Sehr weise und schöne Geschichte, in welcher man die keltischen Götter und Traditionen aus der Zeit besser kennenlernt. Mir gefällt, dass man zu jeder Rauhnacht ein Kapitel liest. Einzig die vielen Leute, die darin vorkommen, waren anfangs überfordernd für mich. Außerdem wäre es toll gewesen die Rauhnachtsipps zu Beginn des Buches zu geben. So habe ich sie erst am Ende der Rauhnächte gelesen und konnte sie nicht mehr anwenden. Aber ansonsten ein sehr schönes Märchen.
Eine Spannende Geschichte in mehrere kurze Geschichten verpackt. Sie erzählt die Geschichte, der Entstehung des Tales der 4 Winde und wie was ihnen dort in den Rauhnächten wieder fahren ist. Freya, Muttergöttin wacht über dieses Tal. Sie ist fasziniert was in diesem Tal alles vor sich geht und über die Menge der Magie die dort herrscht. Nach der Geschichte bekommt man in diesem Buch noch den ein oder anderen Tipp für die eigenen Rauhnächte.

Ein Märchen
Wir tauchen aber ins Tal der vier Winde mit ihren Göttern und begleiten Freyja bei ihrer Reise. Jeden Tag besucht sie einen anderen Bewohner des Tals und taucht damit tief in das Dorfleben ein. Wir erfahren so manches Geheimnis der Bewohner und über alledem scheint ein dunkler Schatten zu schweben. Unheil liegt in der Luft aber was es ist vermag noch keiner zu sagen. Ich persönlich fand das Buch gut zu lesen, mochte die Geschichten die sich rund um die Dorfbewohner entspinnen. Vor und nach der Hauptgeschichte gibt es allgemeine Infos zu den Rauhnächten bzw. danach vor allem auch Anregungen für Räuchern und anderes. Die Geschichte hat ihren Charme und kommt trotz aller Magie dennoch sehr bodenständig daher. Wer Sagen, Götter und die Rauhnächte mag ist hier gewiss nicht schlecht beraten.


