
Meine Meinung zum Buch ⤵️ Ruhig und unblutig! Das sind die ersten Worte, die mir zu diesem Krimi einfallen. Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil der dafür sorgt, dass man gut in die Geschichte kommt. Die Protagonisten und Nebencharaktere sind authentisch und so konnte ich entspannt mit ihnen den Fall lösen. Es hat Spaß gemacht, mit dem Ermittlerteam auf Spurensuche zu gehen. Aber leider fehlte mir ab und an ein wenig mehr Spannung. Mit viel Liebe zum Detail hat mir die Autorin das Land näher gebracht. Norwegen und die magischen Nordlichter - sicherlich eine Reise wert. Das Ende hatte ich vermutet, aber zwischenzeitlich war ich immer wieder mal auf der falschen Fährte. Die vorherigen Bücher hatte ich nicht gelesen. Es fehlte mir aber an nichts. Die Bände sind in sich abgeschlossen und können für sich allein gelesen werden. Zum Inhalt ⤵️ Winter auf den Lofoten ist vor allem eines: dunkel und rau. Die kalte Jahreszeit neigt sich jedoch dem Ende zu und Ermittlerin Kristie fiebert den letzten tanzenden Nordlichtern entgegen. Unterdessen sorgt der anstehende Verkauf der alten Fischfabrik auf Gimsøy für Unruhe. Eine Gruppe Aktivisten will das geplante Immobilienprojekt um jeden Preis verhindern. Dabei flammen Erzählungen um den angeblich verfluchten Grund wieder auf und kurz darauf werden Knochen menschlichen Ursprungs geborgen. Dann wird auch noch der Investor ermordet aufgefunden. Je weiter die Ermittlungen fortschreiten, desto mehr Verdächtige tauchen auf. Die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen und Kristie fragt sich, ob an dem Fluch womöglich etwas Wahres dran sein könnte.




