"Bücher, die sich anfühlen wie eine Umarmung"
"Bücher, die sich anfühlen wie eine Umarmung" - mit diesem Zitat bewirbt Phillippa Penn ihre Werke. Wie respektvoll die Protagonist:innen miteinander umgehen ist jedes Mal wieder herzerwärmend. In Piper House 2 begegnen wir Willow, einer erfolgreichen Pop-Ikone, und Nate, einem erfolglosen Musiker, die mehr unfreiwillig gemeinsam im Piper House stranden und sich gegenseitig herausfordern, sich selbst neu kennenzulernen. Die Geschichte glänzt mit einem angenehmen, flüssigen Schreibstil und schlüssiger Charakterentwicklung. Auch wenn sich das Happy End der Geschichte insgesamt erahnen lässt, bieten die Figuren Geheimnisse in ihren Vorgeschichten, die die Lesenden mitfiebern lassen. Auch die Verflechtung der Handlungen von Band 1 und 2 ist sehr spannend.











