In „Code: Breaker Band 3“ rückt endlich Sakura stärker ins Zentrum der Handlung – und zwar nicht irgendwie, sondern mit einem klaren Ziel auf ihrem Rücken: Jemand will sie tot sehen.
Und das ist kein leeres Gerede, denn gleich mehrere Auftragsmörder haben es auf sie abgesehen. Die Situation wird zusätzlich brenzlig, weil ausgerechnet Ogami, ihr stärkster Beschützer, vorerst seine Kräfte verloren hat. Dadurch entsteht eine ganz andere Dynamik als in den vorherigen Bänden – plötzlich ist nichts mehr so sicher wie zuvor, und selbst scheinbar kontrollierte Situationen können schnell eskalieren. Zusammen mit Toki muss er nun Sakura beschützen, was sich als deutlich schwieriger herausstellt als gedacht. Was mir besonders gefallen hat: Wir bekommen endlich mehr Einblicke in Sakuras Familie. Gleichzeitig tritt ein weiterer Code: Breaker ins Rampenlicht, was die Story spannend erweitert und neue Fragen aufwirft. Insgesamt bietet Band 3 eine gelungene Mischung aus Action, Charakterentwicklung und neuen Enthüllungen. Die Spannung zieht spürbar an, und man merkt, dass die Geschichte jetzt richtig ins Rollen kommt.
