3. Aug.
Bewertung:4

Historisch absolut interessant und kurzweilig zu lesen, wieder einmal viel Paris, aber leider ein sprachlicher „Faut pas“: DIE Pont Neuf (oder auch andere Seine-Brücken mit dem deutschen weiblichen Artikel) geht in meinem Urteil gar nicht und hat das tolle Leseerlebnis so gestört, dass ich ungeachtet des wirklich interessanten Plots einen Stern abziehen muss.

Die tausend Farben von Paris
Die tausend Farben von Parisvon Catherine DurandBlanvalet
27. Mai
Spionagekrimi meets Liebesroman
Bewertung:4

Spionagekrimi meets Liebesroman

Der Amerikaner Jack kommt 1951 nach Paris und er versucht sich als Maler durchzuschlagen. Als er an der Seine den Sonnenaufgang malt, lernt er die Fotografin Rose kennen. Beide spüren direkt eine Anziehung, doch schon bald wird dieses zarte Band durch einen alten Bekannten Jacks bedroht. Jack soll im Künstlerviertel einen Spion aufspüren. Aber auch Rose scheint etwas über diese mysteriöse Person zu wissen. Und dann wäre da noch der berühmte Sänger Frank, ein Freund von Jack, welcher auf die Floristin Amelie trifft. Die beiden haben es ebenfalls nicht leicht, denn Franks Vergangenheit aus New York holt ihn ein. 🕵🏻‍♂️ Hinter dem Pseudonym verbirgt sich die Autorin Petra Mattfeld und von keiner Autorin habe ich so viele Bücher gelesen. Trotzdem war dieses hier mal etwas ganz anderes. Ein spannender Roman mit Spionagefeeling und natürlich mit Liebe, das geht ja auch gar nicht anders wegen dem Handlungsort. Paris und Liebe gehören einfach zusammen. Auch wenn der Roman aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, die Charaktere werden nach und nach eingeführt und man kann gut den Überblick behalten. Alle wurden wunderbar ausgearbeitet. Der Schreibstil ist super zu lesen und teilweise rasant, was sehr gut zu einem Spionagekrimi passt. Da die Handlung kurze Zeit nach dem 2. Weltkrieg spielt, passen die politischen Verstrickungen perfekt. Das Nachwort war interessant und zeigt die Hintergründe des Romans auf. Paris wird sehr bildhaft beschrieben und man konnte prima in die Geschichte eintauchen. Lediglich die beiden Liebesgeschichten waren mir ein wenig zu platt dargestellt. Ich brauchte ein bisschen um in die Geschichte reinzufinden, aber dann wurde sie richtig gut. 📻 Spionagekrimi meets Liebesroman

Die tausend Farben von Paris
Die tausend Farben von Parisvon Catherine DurandBlanvalet
18. Apr.
Emotionen und Spannung
Bewertung:5

Emotionen und Spannung

Worum geht’s? Der Amerikaner Jack ist im Rahmen des GI-Programms in Paris. Er genießt seine Zeit dort als Maler und ist einfach nur glücklich. Dann lernt er Rose kennen und alles scheint perfekt. Bis sein ehemaliger Vorgesetzter Major Thomson mit einem Auftrag auf ihn zukommt. Meine Meinung: Ich habe bereits einige Bücher von Petra Mattfeldt gelesen, die mich sehr begeistert haben. Daher war ich sehr gespannt auf diesen Roman, der unter ihrem Pseudonym Catherine Durand erschienen ist. Was soll ich sagen? „Die tausend Farben von Paris“ ist einfach toll! Und so viel mehr, als ich erwartet habe. Das Buch ist geprägt von einem wundervoll fesselnden Schreibstil und jeder Menge historischer Fakten, die sich perfekt in die Geschichte einfügen. Wir lesen hier aus den unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten. Und auch dies ist toll dargestellt. Der Unterschied der eigenen Gefühle zu dem, wie die anderen einen sehen. Am sympathischsten waren mir wohl Jack und Rose, die auch irgendwie die Hauptprotagonisten sind. Doch auch die Geschichte von Frank ist total spannend. Allein durch die Perspektivwechsel haben wir schon richtig interessante Eindrücke erhalten, die von der Geschichte selbst noch untermalt wurden. Und auch hier hatten wir wirklich einen Mix aus allem. Ich gebe zu, vor dem Lesen hatte ich Angst, dass es eventuell etwas kitschig werden könnte. Aber das war es überhaupt nicht. Im Gegenteil! Wir hatten die perfekte Mischung aus emotionalen und romantischen Momenten; neben der Jagd nach einem Spion und vor dem Hintergrund der geschichtlichen Ereignisse im Paris des Jahres 1951. Wir durften nochmals kurz zurückblicken zur Resistance. Erfuhren davon, wie die amerikanischen und französischen Geheimdienste agierten. Und es war wirklich total spannend! Ein gelungener Mix aus Romanze und fast schon Spionage-Thriller – natürlich ohne die richtig krassen Thriller-Momente, es ist ja schließlich ein Roman. Aber ein Roman, der es wirklich in sich hat. Frau Durand ist hier eine wirklich tolle Mischung gelungen, in die sie zudem spannende und mir eher unbekannte historische Fakten einfügt und ich habe das Buch wirklich verschlungen! Es konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und auch der Epilog hat sich perfekt an das Ende angeschlossen. Zu gerne hätte ich die Protagonisten noch länger begleitet! Ich hoffe sehr, dass wir noch mehr unter dem Pseudonym Catherine Durand lesen dürfen. Ich werde die Augen offenhalten, denn dieses Buch ist wirklich eine wundervoll außergewöhnliche Mischung, die mich sehr begeistert hat! Fazit: In „Die tausend Farben von Paris“ erzählt Catherine Durand nicht nur zwei wundervolle Liebesgeschichten, sondern es geht auch um Spionage, historische Fakten aus der Nachkriegszeig, einen Mord und geheime Recherchen. Kurz: Dieses Buch ist eine fesselnde, emotionale und mitreißende Mischung aus Liebe und Spannung und konnte mich von Anfang bis Ende begeistern! Der lebendige Schreibstil, die bunte Kulisse von Montmartre, die wundervollen Protagonisten – es hat einfach alles gepasst. 5 Sterne von mir und ich freue mich schon auf weitere Bücher von der Autorin!

Die tausend Farben von Paris
Die tausend Farben von Parisvon Catherine DurandBlanvalet
6. Apr.
Bewertung:3.5

Das neue Pseudonym von Petra Mattfeldt wartet mit einem romantischen, in meinen Augen teils kitschigen Roman am Ufer der Seine in Paris auf. Zwei Liebesgeschichten, ein bisschen Drama aus der Nazizeit und viele persönliche Verflechtungen erzählt sie in diesem Buch. Es war schön zu lesen, sehr ausführlich an gewissen Stellen, das Ende vergleichsweise schnell abgehandelt. Als Caren Benedikt mag ich Petra Mattfeldt allerdings lieber.

Die tausend Farben von Paris
Die tausend Farben von Parisvon Catherine DurandBlanvalet
19. März
Bewertung:4

🖼 Liebe und Spionage in Paris 🖼

🎨 Meine Meinung 🎨 Ein tolles Setting, tolle Charaktere und zwei Liebesgeschichten, die einfach nur genau hier, in Paris der Stadt der Liebe, spielen können. Die Autorin hat wieder sehr bezaubernde Personen erschaffen, die mich in ihren Bann gezogen haben. Vor allem Amelie, die Blumenladeninhaberin, hat mein Herz berührt. Neben der Liebe und der Kunst, spielt auch ein wenig Spannung mit, im Bereich der Spionage. Hier hatte ich manchmal etwas den Überblick verloren, wer nun warum hinter wem her ist. Dafür konnten mich die Liebespaare, Jack und Rose, sowie Amelie und Frank in ihr Leben ziehen und mich teilnehmen lassen, wie alles beginnt und sich entwickelt. Kleine Details und Gefühle sind wieder so schön und liebevoll beschrieben, daß ich immer mehr ein Fan der Autorin werde, egal unter welchem Pseudonym sie schreibt.

Die tausend Farben von Paris
Die tausend Farben von Parisvon Catherine DurandBlanvalet
17. März
Bewertung:4

Meine Buchvorstellung Unter dem neuen Pseudonym Catherine Durand, hat Petra Mattfeldt alias Caren Benedikt alias Ellin Carsta , einen neuen Roman geschrieben. ,,Die tausend Farben von Paris,,. Dieser erscheint in wenigen Tagen, am 19.März im blanvalet Verlag. Es spielt im Jahr 1951 in Paris. Jack,ein junger Amerikaner, will in Paris Fuß fassen und mit seiner Malerei seinen Lebensunterhalt verdienen. Das erweist sich allerdings nicht als so einfach. Mit kaum Geld in der Tasche ist es ein echtes Überlebenstraining für ihn. Gut das er da noch seinen besten Freund Frank Levant an seiner Seite hat. Er ist Single wie er und ein ganz berühmter Sänger. Er hat ein festes Arrangement am ,,Lido,,und reich ist er obendrein. Da hilft es Jack auch schon wenn Frank das Frühstück für ihn bezahlt. Und als guter Freund kann Jack eh immer auf Frank's Hilfe zählen. Da fallen schon mal Karten für Frank's Veranstaltung, für ihn und seine neueste Bekannte Rose ab. Trotzdem will es Jack auch gern selbst schaffen. Der ersten Teil des Buches ist wie eine Liebesgeschichte erzählt, Jack lernt seine Rose kennen und auch der menschenscheue Frank kann sich dem Charme der Blumenhändlerin Amalie nicht entziehen. Oder liegt es an Paris, der Stadt der Liebe?Amalie ist so herzerfrischend und lebensbejahend,sie sieht immer zuerst das positive, egal wie vertrakt die Situation ist. Das fasziniert Frank vom ersten, zufälligen Zusammenstoß an. Er muss sie einfach wiedersehen. Das gestaltet sich zu Anfang nicht ganz geradlinig aber Hartnäckigkeit wird belohnt. Im zweiten Teil wird es dann plötzlich rasanter. Da erfährt man das Frank sich eigentlich in Paris versteckt. Er hat eine bewegte Vergangenheit und die hat es in sich. Leider wurde er nicht gefragt ob er diese Vergangenheit so wollte. Plötzlich steht alles auf dem Spiel was er sich hier aufgebaut hat. Er hat regelrecht Angst um sein Leben. Und auch Jack,der einen alten Bekannten wiedertrifft,wir von dem in ominöse Machenschaften verwickelt. Es gibt plötzlich jede Menge Geheimnisse. Mir waren es zum Ende hin ein paar zuviel Personen die da alle mitgemischt haben. Da hab ich leicht mal den Überblick verloren wer gut und wer böse ist. Aber das geht mir immer so wenn zuviel Personen sind. Der Debütroman als Catherine Durand ist der Autorin wieder gut gelungen,gut recherchiert wie immer,was man auch im Nachwort gut nachlesen kann. Ich geb für den ersten Teil 5 Sterne und für den zweiten Teil 4 Sterne,da ich absolut kein Spionage Fan bin, sorry. 4,5 Sterne für das Buch.

Die tausend Farben von Paris
Die tausend Farben von Parisvon Catherine DurandBlanvalet