31. Dez.
Bewertung:5

Yelena Gans ist mit ihrem Enkel, Nicholas, auf einer Weltausstellung, bestellt sich ein Salamibrötchen, welches aber dann mit dem eines anderen vertauscht wird. Als sie in das Brötchen beißen will, findet sie ein Handy (aber sag mal, wäre das Brötchen nicht eh schwerer mit Handy als ohne?) und entdeckt eine erschreckende Nachricht! Sofort fühlt sie sich in ihre Zeit als Detektivin zurückversetzt und versucht, das Zielobjekt – niemand geringeres als ein berühmter Streamer, ausfindig zu machen und natürlich hilft ihr Enkel mit. Doch dabei geraten sie (versehentlich) in ein ziemliches Schlamassel, bei dem die Gehirne von mehreren Menschen einfach vertauscht werden … Artur Kunz, den ich über Twitch kennengelernt habe, hat ein sehr cooles SciFi Abenteuer erschaffen, was gerade in diesen Zeiten etwas Ablenkung bringt. Die coole Oma Yelena lässt alle anderen dabei blass erscheinen und selbst ihr Enkel mischt ordentlich bei den Großen mit. Eine wirklich tolle Geschichte, die ich definitiv weiterempfehlen kann. Zudem mit einer sehr schönen Message, besonders zum Ende hin, die mich sehr begeistert hat. Artur hat hier einen echt tollen Punkt getroffen, den nicht viele Schreibende hinbekommen. In diesem Buch ist niemand, wer er/ sie im ersten Moment vorgibt zu sein und die Frage, die währenddessen im Raum steht ist: Wer ist denn jetzt eigentlich wer? ⭐⭐⭐⭐⭐

Yelena Gans und die Weltausstellung
Yelena Gans und die Weltausstellungvon Artur KunzBoD – Books on Demand