
⭐️⭐️⭐️☆☆ Sexy, schräg & ein bisschen zu viel des Guten 🛸🔥 Gerecht geteilt startet vielversprechend: Eine düstere Apokalypse, knappe Ressourcen, eine verletzte Freundschaft mit gewissen Vorzügen und das Überleben steht auf dem Spiel 🧟♂️🌍. Klingt nach Spannung, Drama – und einem Hauch Erotik? Jep, bekommt man. Aber auch ein bisschen WTF. Die Idee, dass Frauen zur Mangelware werden und man notfalls „Verbindungen“ eingehen muss, um zu überleben, ist typisch für Dark Sci-Fi – heftig, aber im Kontext irgendwie nachvollziehbar. Die Beziehung zwischen der Protagonistin und Sean wirkt dabei emotional greifbar – zumindest am Anfang 🤝❤️. Doch dann wird’s... wild. Ein knurrender Alien-Lover inklusive mitgebrachtem Sexspielzeug vom fremden Planeten? 😳🛸💦 Hier driftet das Ganze ein bisschen ins Absurde ab. Statt düsterer Survival-Atmosphäre gibt’s Over-the-top-Action und Szenen, die eher an einen spacigen Erotik-Comic erinnern als an eine ernst gemeinte Story. Was funktioniert: ✨ Der Einstieg & das dystopische Grundsetting ✨ Die Loyalität zwischen den Figuren ✨ Wer leichte, sexy Unterhaltung sucht, wird hier fündig Was weniger überzeugt: ❌ Einige sehr schräge Details (Alien + Toy-Koffer... really?) ❌ Kaum Tiefe in der Entwicklung ❌ Das ernste Setting passt nicht immer zur Erotik 📚 Fazit: Gerecht geteilt ist eine unterhaltsame Sci-Fi-Erotik-Novelle, die man nicht zu ernst nehmen sollte. Für zwischendurch ganz nett, aber mit Luft nach oben – vor allem, wenn man sich eine stärkere Story wünscht.

