1. März
Bewertung:3

Eine süße Romantasy Geschichte für zwischendurch. Da ich deutlich älter als die Protagonisten bin, konnte ich mich mit ihren Gedanken und Handlungen nicht ganz so identifizieren. Hier und da gab es Dinge, die nicht ganz Sinn ergeben haben. Aber die Grundidee fand ich gut und als Jugendbuch durchaus zu empfehlen.

Tiefseeherz
Tiefseeherzvon Johanna RauBoD – Books on Demand
18. Jan.
Bewertung:5

Meine Meinung: Ich liebe dieses Buch. Ich weiß gar nicht genau, wo ich anfangen soll. Da wäre zum einen Johannas Schreibstil, der einfach nur genial ist. Ich muss gestehen, dass ich während des Lesens immer mal wieder ein wenig Neid darauf empfunden habe, dass jemand einen so soliden Debütroman verfasst. Bei mir hörten sich jegliche Schreibversuche beim Lesen an, als wären sie von einer Fünftklässlern verfasst. Nicht so bei Johanna. Mit ihrer Art zu schreiben hat sie es immer geschafft, mich an all die Orte, von denen sie erzählt, mitzunehmen. Alles war so fließend geschrieben, dass man geradezu durch das Buch geflogen ist. Außerdem hat sie genau meinen Humor getroffen - witzige Anspielungen auf andere Bücher und Disney-Filme und eine ordentliche Portion Selbstironie?! Damit kriegt man mich wirklich immer! Ich konnte mich unglaublich gut in Lizzie hineinversetzen und sie ist mir während des Lesens so sehr ans Herz gewachsen. Wobei ich zugeben muss, dass ich fast noch begeisterter von ihrer besten Freundin Sophie war, die einfach so ein Sonnenschein ist und mir definitiv als ein absolutes Vorbild für eine positive Einstellung im Gedächtnis bleiben wird. Aber auch Jack und seine Freunde und Lizzies Dad haben mich absolut begeistert. Ich muss außerdem mal kurz anmerken, dass Johanna auf das übliche "Erst tu ich so, als würde ich dich hassen und dann lieben wir uns doch innig"-Prozedere verzichtet hat, und glücklicherweise ebenfalls keine Dreiecksbeziehung gewählt hat, denn von Büchern dieser Art gibt es wirklich bereits genug! Die Geschichte war wirklich spannend bis zur letzten Seite und ich musste mir doch ein paar Tränen verdrücken, als Lizzie von Sophies Verschwinden erfahren hat. Ich war einfach so in dieser Geschichte gefangen und habe mich mehrmals dabei ertappt, wie ich mir gewünscht habe, auch einmal in Lavender leben zu können. Fazit: Ein absolutes Muss für alle Fantasy-Fans, die genau wie ich immer noch heimlich davon träumen, im Meer leben zu können, wie Arielle. Ich bin wirklich begeistert und hoffe, dass wir von Johanna noch viel hören werden!

Tiefseeherz
Tiefseeherzvon Johanna RauBoD – Books on Demand
27. Dez.
Bewertung:2

Der Klappentext vermittelt mir den Eindruck, als würde es sich hier um eine klassische Liebesgeschichte mir Fantasy-Elementen handeln. Am ehesten wie eine Art West-Side-Story. Alle gegeneinander und alle gegen das junge Liebespaar. Dieses Buch ist nicht so. Jack ist ein typischer, kühler Badboy. Sehr gutaussehend, sehr cool, der Albtraum jeder Mutter und Traum aller Mädchen seiner Schule. Doch schon bald rührt sich etwas unter der kalten Fassade. Er bemüht sich um Lizzie und wird durch sie beziehungsweise bei ihr zu einem komplett anderem Menschen. Lizzie ist eher das Gegenteil von Jack: Schüchtern, warmherzig und hat selbst so einiges an sich und ihrem Aussehen auszusetzen. Sie ist verträumt und würde, laut eigener Angabe, alles für ihre beste Freundin Sophie tun. Das klappt ja schon in "Normalsituationen" nicht besonders. Lizzie lässt ihre "beste Freundin" regelmäßig links liegen, hört ihr nicht zu, läuft während einem Gespräch davon. Liebe Sophie, Du warst mir die sympathischte Figur des ganzen Buches, deswegen: Schnapp dir den Kerl aus der Literatur-AG auf den du so stehst und such dir eine neue beste Freundin! Lizzie ist für diese Rolle auf jeden Fall nicht geeignet! Lizzie ist Feministin und das reibt sie dem Leser auch ziemlich unter die Nase. Meines Gefühls nach wurden ihre Mutter und Schwester nur eingebaut, um den Lesern zu zeigen, wie stark und feministisch Lizzie ist. Ihre Mutter und Schwester sind typische Hausfrauen, die sich nur fürs Aussehen interessieren und Männern hinterhersehen. Sehr realistisch. Nicht. Vor allem nicht, wenn Lizzie zu ihrer Mutter geht und ihr beizubringen versucht, dass ihr Date sie gegen ihren Willen geküsst hat und es erst Jack gebraucht hat, um ihn loszuwerden. Und ihre Mutter dann mit Vorwürfen reagiert, dass Jack sich doch nicht in diese Angelegenheit einzumischen braucht! Es sei doch - und ich zitiere! - gerade alles so toll gelaufen. Ich weiß ja echt nicht, wie andere Mütter so sind, ABER wenn ich meiner Mama so etwas erzählen würde, müsste ich mir wohl sehr schnell ein Alibi für sie einfallen lassen. Dieser Typ würde den nächsten Tag nämlich nicht mehr erleben. Also von dem her, denke ich eher nicht, dass irgendeine Mutter so reagieren würde. Die Beziehung zwischen Jack und Lizzie entwickelte sich selbst für ein Jugendbuch sehr schnell. An einem Tag sieht Jack Lizzie noch gar nicht an und am nächsten sind sie schon wie ein altes Ehepaar, das sich neckt, ständig rumschmust und vollstes Vertrauen ineinander hat. Das war mir fast zu schnell. Die ganze Phase des Kennenlernens wurde einfach übersprungen. Es brauchte noch nicht mal ein richtiges Date, um die zwei zu einander zu bringen! Die Geschichte selbst war in Ordnung. Stellenweise hielt ich sie für etwas langweilig, doch gerade in Richtung Schluss nahm die Geschichte endlich an Tempo auf. Die richtig großen Probleme zum Schluss des Schlusses (um nicht zu spoilern) lösen sich meiner Meinung nach aber etwas zu schnell und zu einfach auf. Ich fand diese Art der Lösung einfach nicht realistisch. Wäre es so einfach gewesen das Böse zu bekämpfen, dann hätte es die ganze Geschichte um Lizzie und Jack ja gar nicht erst gebraucht, oder liege ich da falsch? Dann hätte sich das ganze Problem schon aufgelöst, bevor die zwei überhaupt eine Chance gehabt hätten, sich kennenzulernen.

Tiefseeherz
Tiefseeherzvon Johanna RauBoD – Books on Demand
22. Sept.
Bewertung:4

Der Klappentext hatte mich angesprochen mit dem geheimnisvollen tatscht einfach klasse. Ich habe von der Autorin bis jetzt noch nichts gelesen aber ich muss sagen die Autorin konnte mich mit ihrem super angenehmen Schreibstil überzeugen. Das Cover hat es mir auch total angetan es strahlt das Gefühl vom Meer aus und Küste einfach nur klasse. Es passt ja auch perfekt zur Geschichte die in einen Küstenort spiel und auch zur Protagonistin die das Meer liebt. Mit Lizzy konnte ich mich in Laufe der Geschichte immer besser verstehen und zum hin war sie mir sehr synaptisch. Die tiefe Verbundenheit zum Meer konnte ich voll nachvollziehen. Man lern natürlich auch ihre Familie wo ich den Vater am besten mochte, die Schwerster mit der Mutter gingen mir im Laufe immer mehr auf die Nerven Augenverdrehen war bei denen immer der Fall. Manchmal hätte ich mir gewünscht das Lizzy auch mal etwas aus ihrer Haut, wegen dem, fährt. Das kam aber im Laufe der Handlung ganz anderes man lernt man diese Seite kenne ich finde auch das sie sich entwickelt hat bis zum Ende hin, was ich echt klasse finde. Ihre aussagen konnte ich zum Ende hin voll nachvollziehen und mit einem dicken Marker unterschrieben! Sophie die beste Freundin von Lizzy ist einfach nur klasse ich hätte sie auch gerne als BFF aber leider habe ich sie nicht. In Bereich Schule würden Klischees vertreten die ober zicke zum Beispiel, die sich als das Beste hält, was die Welt je gesehen hat. Ich war echt froh das Jack nicht der „Bad Boy“ wie ich dachte schon ist er etwas unnahbar was ihn aber interessant für Lizzy macht (und auch für mich). Durch seine Aussagen und nach klar durch seine taten konnte ich ihn echt liebgewonnen. Zu Anfang konnte mich die Geschichte nicht zu 100 % überzeugen da mich die Idee etwas zu oberflächlich vor kam und das Teenager Drama habe ich schon zu oft gelesen. Der Schreibstil konnte die Klischees auf lockern, die man sich bedient, hatte was mich nicht stört ich finde Klischees gehören mit dazu. Die Liebesgeschichte steht im Vordergrund was ich echt schön finde und bei mir auch etwas für Herzklopfen gesorgt hat. Die Handlungsstränge kamen mit da zu welche mir sehr gefallen haben aber mehr sage ich nicht will keinen Spoilern ihr sollt es selber lesen! Fazit: Trotz des etwas holprigen Start konnte mich die Geschichte packen und mit sich reißen ich habe es genossen mit Lizzy in ein Abenteuer zugeraten und mich in einen Mann zu verlieben. Die Wendung die kam hat es noch interessanter gemacht ich konnte mich Komplet fallen lassen. Von mit bekommt die Geschichte eine lese Empfehlung und 4,5 Sterne!

Tiefseeherz
Tiefseeherzvon Johanna RauBoD – Books on Demand
7. Sept.
Bewertung:4

Darum geht es: Lizzie liebt das Meer und ihr liebster Zeitvertreib ist das Schwimmen. An ihrer Schule gibt es eine Gruppe, die nicht dazu gehört, die etwas anders sind und unter sich bleiben. Einer davon ist Jack. Schon der erste Blick in seine meeresblauen Augen reicht und um Lizzie ist es geschehen. Die beiden verlieben sich. Doch dann verschwinden spurlosen Menschen aus ihrem Ort und Jack hat ein Geheimnis, das mit diesen Verschwinden zu tun hat. Was steckt hinter diesen Vermisstenfällen und hat ihre Liebe eine Chance? „Tiefseeherz“ ist eine süße und zugleich spannende Liebesgeschichte mit Fantasy-Elemente. In einigen Teilen war ich sehr an „Biss“ erinnert. Der Schreibstil ist locker und sehr bildreich; sie nimmt den Leser direkt mit. Die beschriebene Unterwasserwelt ist sehr detailreich geschildert und fügt sich perfekt in die Geschichte ein. Die Protagonisten ist sind zwei Jugendliche, die ihre erste Liebe erleben, aber mit ungewöhnlichen Probleme konfrontiert werden. Mir hat das Buch sehr gut gefallen – einziger Minuspunkt: es war eindeutig zu kurz! 4 von 5 Sterne

Tiefseeherz
Tiefseeherzvon Johanna RauBoD – Books on Demand