Sully war Ermittler in Deutschland beim LKA, jetzt ist er Aushilfsbriefträger in einem kleinen Dorf in Luxemburg. Natürlich stolpert er nach einigen Wochen über eine Leiche. Sein Spürsinn erwacht, auch wenn er das gar nicht möchte und von seiner Tante geschickt manipuliert wird, um der jungen Komissarin Claire zu helfen. Eine wirklich sympathische Verwandtschaft, luxemburger Dialekt dazwischen, man fühlt sich einfach wohl beim Lesen.
Macht Lust auf weitere Bände.
Ein schockierender Fund im beschaulichen Luxemburg: Der Bürgermeister liegt leblos im strömenden Regen vor seinem Haus – war es ein tragischer Unfall oder steckt doch mehr dahinter? Sully Morland, einst ein brillanter Fallanalytiker in Deutschland, hat sich nach dem Tod seiner Frau aus dem aktiven Dienst zurückgezogen. Jetzt arbeitet er als Aushilfsbriefträger, um Abstand zu gewinnen – bis er ausgerechnet bei einer seiner Touren über die Leiche stolpert. Instinktiv erkennt Sully: Hier stimmt etwas nicht.
Polizistin Claire Bofferding ist zunächst wenig begeistert von seiner Einmischung. Doch schnell wird klar, dass Sullys Erfahrung und sein Spürsinn wertvoll sind, denn der Fall nimmt eine unheimliche Wendung. Weitere mysteriöse Vorfälle erschüttern das Dorf, Menschen verunglücken auf rätselhafte Weise, und immer wieder berichten Augenzeugen von einer gespenstischen Gestalt – dem Tod persönlich, der durch die Straßen zieht.
Während Claires Vorgesetzte zögern und keine Ermittlungen aufnehmen wollen, wendet sich Claire aus Frust an Sully. Widerwillig lässt er sich erneut in die Welt der Kriminalfälle ziehen – auch wenn er sich geschworen hatte, nie wieder dorthin zurückzukehren.
Ein spannender Serienauftakt mit düsterer Atmosphäre, einem Hauch Übersinnlichem und einem Ermittler, der mehr mit sich selbst kämpft, als er zunächst zeigen will. Die Hauptfiguren werden gut eingeführt, und man spürt: Da kommt noch einiges auf uns zu. Besonders Sullys Hintergrund und sein beruflicher Rückzug machen neugierig. Der Fall selbst ist packend konstruiert und bietet reichlich Gelegenheit zum Miträtseln. Durch Sullys Beruf als Postbote ist viel Potenzial für neue Begegnungen und Geschichten gegeben – eine perfekte Grundlage für eine langlebige Krimireihe mit Suchtfaktor.
Ein radelnder Briefträger, oder doch ein radelnder Detektiv?
Sully ist nach einem Schicksalsschlag zu seinen Verwandten nach Luxemburg gezogen. Dort unterstützt er die örtliche Post als radelnder Postbote. Dabei entdeckt der ehemalige Kriminalbeamte die Leiche des Bürgermeisters. Plötzlich findet er sich zusammen mit seiner Tante und der Polizistin Claire mitten in den Ermittlungen wieder. Kann dieses Trio hinter den Sensenmann kommen?
Der Schreibstil ist sehr angenehm und beschreibt die Landschaft sehr bildlich. Ein Kleines Dorf mit alten Häusern, nette Einwohner, eine richtige Dorfgemeinschaft und ein radelnder Briefträger haben mit sehr viel Freude bereitet.
Zwar konnte man ab der Mitte des Buches die Indizien deutlich sehen. Das Buch hat einen dennoch gefesselt.
Den Clou am Ende hab ich so nicht kommen sehen und hat mich doch sehr begeistert.
Die Buchreihe ist wunderbar cozy. Eine wunderschöner Auftakt für eine Cozy Crime Serie.
4.5 ⭐
Cosy Crime in Luxembourg
Ein Briefträger, der nicht aus seiner Haut kann und eine Polizistin, die das ganz hulfreich
findet. Wer hier kein Provinzfeeling bekommt, wohnt zu lamge in der Großstadt.
Ein schöner Wohlfühlroman mal aus rinem anderen Land als ichbes gewohnt bin. Die
Charaktere gefallen wlmir gut und auch die hintergründe sind dür mich sehr schön
beschrieben. Der Fall selbst istvauch sehr spannend und es erinnert mich ein wenig an
Castle, wie der Fall gelöst wurde.
Hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich auf mehr