Ganz nett für zwischendurch, trotz Augenroll-Momenten
Antonia Rauwolf reist in die Antarktis um dort als Vulkanologin zu arbeiten. Ihr Bruder war dort ebenfalls als Biologe tätig. Er ist jedoch auf einer Expedition gemeinsam mit einem weiteren Wissenschaftler verschollen. Antonia hofft ihn lebend zu finden. Der Thriller war im Grunde spannend, aber stellenweise fand ich Handlungen und Verhalten von Antonia, sowie auch von Nebenfiguren, unlogisch. Antonia selbst kann sich behaupten und scheint in ihrem Job auch kompetent zu sein, aber sie wirkt teilweise manipulativ. Das hat sie mir unsympathisch gemacht. Die angedeutete Love Story konnte ich nicht nachvollziehen. Im Prinzip fand ich sie für die eigentliche Handlung komplett unnötig. Es wurden ein paar interessante wissenschaftliche Aspekte eingebaut. Wer jedoch, aufgrund des Klappentextes, so etwas erwartet wie eine große Verschwörung oder einen Klimakrimi wie „The Day After Tomorrow“ wird hier nicht fündig.









































