16. Sept.
Bewertung:3.5

Die Entdeckung von Tutanchamun

Die Falkenburg-Chroniken erzählt die Geschichte von Carl Falkenburg, dem Vater von Max Falkenburg - dem Protagonisten der Geheimakten-Reihe. Es gibt insgesamt drei Bände und die Reihe ist abgeschlossen und lässt sich losgelöst von der Geheimakten-Reihe lesen. Band 1 beginnt mit dem Prolog 1918, mitten im Schützengraben des 1. Weltkrieges. Das war ein sehr dynamischer Einstieg. Ansonsten spielt das Buch um 1922 - zur Zeit als Howard Carter das Grab des Tutanchamun gefunden hat. Carl erhält als Student und bald angehender Doktor der Ägyptologie die Chance an den Grabungen teilzunehmen. Mit allen Mühen und Dramen. Man merkt wir der Autor akribisch versucht sich an die historischen Fakten zu halten - den bis auf Carl und weniger andere Figuren, basieren alle anderen Personen auf reale Menschen. Band 1 war jetzt von der Handlung nicht allzu spannend, aber dafür geschichtlich sehr spannend. Eben wenig dynamisch, aber dennoch interessant. Carl ist ein recht symphatischer Zeitgenosse und fügt sich gut ins Geschehen ein. Der Schreibstil ist wie üblich auch absolut fesselnd und leicht verständlich. Solide Unterhaltung.

Die Falkenburg Chroniken / Die Falkenburg-Chroniken: Der Ägyptologe
Die Falkenburg Chroniken / Die Falkenburg-Chroniken: Der Ägyptologevon André Milewskiepubli