Ein kleines Meisterwerk. John Fante schrieb das Buch im Alter von 54. Es zeigt das Leben italienischer Einwanderer in der Zeit der Weltwirtschaftskrise in den USA und hat klare autobiographische Züge. Welche Träume und Wünsche hat ein junger Mann und wo führen ihn diese hin. Die klare Sprache und die schnörkellose Erzählung machen den Stil von Fante aus. Die gelungene Übersetzung von Alex Capus tut ihr übriges.
Historisches Coming-of-age
Bin durch den Podcast "Zwei Seiten" auf dieses Buch gestoßen, und war echt überrascht. Das Buch hat trotz des historischen Charakters einen tollen Coming-of-Age Charakter, der nichts an Aktualität verloren hat. Ich konnte mich super in den Protagonisten versetzen, und auf wenigen Seiten war es wirklich eine schöne Geschichte.
Hat mich nicht so überzeugt…
Habe dieses Buch aufgrund der Buch-Empfehlung von Christine Westermann in dem Podcast „Zwei Seiten“ gelesen aber so richtig hat mich dieses Buch nicht abgeholt. Kann gar nicht sagen, woran es gelegen hat aber ich würde es nicht empfehlen.
Somehow the story only caught me quite late and then it was already over. But I do see the beauty of the book, the wonderful characters and the despair between hopes and dreams. Wanna reread it someday.



