
Danke, dass du mich gefunden hast.
Mein erster Ausflug ins Cakeverse ... und eigentlich hatte ich das bei dem Manga jetzt auch gar nicht auf dem Schirm. Wenn das für euch auch neu ist, kurz zur Erklärung: Das Cakeverse ist dem Omegaverse ähnlich. Doch statt Alphas und Omegas gibt es hier Kuchen (Cake) und Gabeln (Fork). Gabeln verlieren irgendwann im Laufe ihres Lebens ihren Geschmackssinn und können plötzlich nur noch die Körperflüssigkeiten von Kuchen schmecken, weil diese unglaublich süß für sie sind. Das kann wohl sogar in Kann!bal!smu$ ausarten. Da bin ich jetzt aber froh, dass mir das bei meinem ersten Cakeverse Manga erspart geblieben ist. Mal von dem unbekannten Terrain abgesehen hat mir der Manga mega gut gefallen. Misaki HInata war unglaublich cute. Er arbeitet als Idol und versteckt sein wahres Ich. Als er Keito bei einem Dreh über den Weg läuft, bietet sich ihm die Chance auch seine wahre Persönlichkeit hervor zu holen. Misaki merkt direkt, dass da eine besondere Chemie zwischen ihm und Keito ist und verfällt ihm direkt. Keito scheint direkt klar zu sein was los ist und auch Misaki verrennt sich direkt in die urbane Legende und ist sich sicher mit Keito seinen Schicksalspartner gefunden zu haben. Die beiden genießen ihre gemeinsame Zeit und entdecken sogar eine Verbindung aus der Vergangenheit. Es könnte nicht besser laufen. Doch dann taucht plötzlich eine weitere Gabel auf und die meint es nicht gut mit Misaki ... Ich fand den Manga richtig gut erzählt und auch der Zeichenstil war genau mein Ding. Ob ich einen weiteren Ausflug ins Cakeverse wagen will, weiß ich allerdings noch nicht.



