Black, grim, bloody, with luminous pages. A small book that immediately swallowed me into its dark realm. Soaked in night it's one of the best styles I've seen for a really mean/dark Batman story.
Crtezi su san snova. Fantazija. Steta sto je prica nidje veze. 2*
Meine Bewertung des Textes (Minimum 1 Punkt / Maximum 5 Punkte): ➡️ Schreibstil/Sprache: 4 ➡️ Charaktere: 5 ➡️ Geschichte: 4 ➡️ Überraschungen/Wendungen: 4 ➡️ Spannung/Atmosphäre/Lebendigkeit: 4 ➡️ Faszination/Magnetische Wirkung: 4 ➡️ Gewichtung/Ausgewogenheit: 4 ➡️ Anspruch/Tiefe/Botschaft: 3 Gesamtbewertung: 4 ⭐⭐⭐⭐️ Das gewisse Etwas (+ oder -):➕ Besonderheiten: Genialer Comic
Vorweg: Ich habe keine Ahnung von Batman und das ist tatsächlich mein erster Comic von Batman. Ich habe nur früher als Kind mal die Fernsehserien gesehen (Die Animationsserie und die Realserie). Aber beide kann man nicht annähernd mit dem Vergleichen, was Batman Damned bietet.
Das Erste was einem auffällt, sind die Zeichnungen. Die finde einfach großartig. So detailliert, realistisch und richtig düster. Mag sowas sehr. Was schon fast in krassem Gegensatz dazu steht ist die Darstellung von Blut. Das sieht wiederum sehr cartoonhaft aus. An den Erzähler in der Geschichte musste ich mich erstmal gewöhnen. Ich finde, der kommt irgendwie hochgestochen rüber oder etwas aus der Zeit gefallen. Ich weiß nicht, wie ich es richtig beschreiben soll. War auf jedenfall man eine interessante Erfahrung eine Geschichte mit so einem Erzähler. Vielleicht passt das auch gut zu der Zeit, in der Batman spielt. Im Übrigen ist der Erzähler John Constantine. Wer Batman kennt, dem wird der Name wahrscheinlich bekannt vorkommen. Für mich war diese Figur neu, so wie auch alle anderen. (Ich kenne nur Batman, Robin und den Joker 🫣). Meiner Meinung nach hat man aber in der Handlung und durch seine Erzählstimme genug über ihn erfahren. Man muss ja auch nicht immer alles wissen. Und auch nicht immer alles erklärt bekommen. Leider gab es auch einzelne Sachen, die ich nicht so ganz verstanden habe. Für mich fällt das aber nicht weiter ins Gewicht. Der Rest von dem Band hat mir einfach wirklich gut gefallen.
Im Abschlussband der »Batman Damned« Reihe von Brian Azzarello und Lee Bermejo aus der Sparte »DC Black Label« wird nun endlich aufgedeckt, ob Batman seinen Erzfeind, den Joker tatsächlich auf dem Gewissen hat. Die Geschichte beginnt für Batman in einem Sarg, tief unter der Erde. Nur durch die Hilfe eines baumartigen Monsters gelingt es dem dunklen Ritter aus seinem Grab emporzusteigen, wo er auf Constantine trifft und es sogleich zu einem actionreichen Kampf mit einem lebendigen steinernen Engel kommt. Dieses Intermezzo ist aber noch nicht alles, denn um der Wahrheit auf den Grund zu gehen muss der Fledermaus-Detektiv tief in seine Vergangenheit dringen, wo sich dunkle Magie mit dem schrecklichen Schicksal seiner Eltern vereint und er schließlich um seine Seele kämpfen muss. Zur Auflösung des Falles trägt Batman allerdings nicht wirklich etwas bei, er wird durch eine unsichtbare Hand durch die temporeiche Handlung getrieben, bei der man durch einen Mix aus Gegenwart und Vergangenheit in einem tranceartigen Zustand neben dem Helden her wandelt. Die pompösen Zeichnungen von Lee Bermejo sind der wahre Star dieser mystischen Comic-Reihe, alleine deshalb lohnt es sich schon, einen Blick in diese edlen Hardcover-Ausgaben zu werfen. Fazit Der finale »Batman Damned« Band kann mit den hochklassigen Illustrationen Bermejos überzeugen. Die Handlungsführung von Azzarello hätte allerdings etwas mehr Substanz und vertragen können.




