1882: Charlotte Jäger ist jung, clever und mittellos. Die gut bezahlte Stelle als Betreuerin eines Adelssprösslings auf dem abgelegenen Gut Valarin kommt ihr da gerade recht. Doch bald schon trübt sich die Idylle. Warum darf Charlotte das Anwesen nicht mehr verlassen? Was verbirgt sich im gesperrten Flügel des Hauses? Und warum erkennt sie sich selbst auf einem alten Foto? Verliert sie in der nebeligen Einsamkeit allmählich den Verstand – oder gehen auf dem Gut Dinge vor sich, die all ihre Vorstellungskraft übersteigen? Wer Sherlock Holmes - Das Haus an den Blutbuchen kennt, dem werden in diesem Buch viele Sachverhalte bekannt vorkommen. Die Tatsache, dass im Klapptext mit keinem Wort erwähnt wurde, dass es sich hierbei um eine Nacherzählung handelt, finde ich wirklich dreist. Erst im Nachwort gibt die Autorin dies zu und das ist definitiv zu spät! Wenn man sich schon von Arthur Conan Doyle inspirieren lässt, dann sollte das auch sofort ersichtlich sein. Optisch ist das Buch sehr schön und auch sprachlich gibt es nichts zu meckern. Die Handlung ist allerdings nicht immer ganz logisch. Auch die Liebesgeschichte war nicht sehr spektakulär. Es war kaum nachvollziehbar, was Karl an Charlotte fand. Im Grunde handelte es sich hierbei nur um eine unnötige Sidestory, die die Geschichte in die Länge zog. Das Ende bot keine überraschenden Wendungen. Dem gesamten Buch fehlt es an Originalität und Spannung. Es ist langatmig und teils etwas eintönig. Aus diesem Grund halte ich es nicht für sonderlich lesenswert. Fazit: Leider nur eine ideenlose Nacherzählung
Sherlock meets Bridgerton
-Rezensionsexemplar- . Genre: Eine Mysterie-Story mit KrimiVibes im Viktorianischen mit Herrenhaus, starker Prota & vielen Geheimnissen. . Setting: Charlotte bekommt eine Anstellung als Kinderdame in einem herrschaftlichen Haus. Nach großer Vorfreude kommt die Ernüchterung. Die anderen Angestellten sind kurz angebunden, das Tor verschlossen & auf Gemälden fällt ihr eine Ähnlichkeit mit der verschwundenen Tochter des Hauses auf. . Schnapp dir einen Kaffee & schmöcker dich durch diese Mysterie-Geschichte.
Mir hat die Geschichte gefallen,auch wenn es nicht wirklich was "neues"war!

Ein abgelegenes Gut im Jahr 1882, eine junge Frau ohne Perspektive und ein Job, der schnell unheimlicher wird, als er zunächst scheint: Charlotte nimmt eine Stelle als Betreuerin auf Gut Valarin an, doch schon bald häufen sich die Fragen. Warum darf sie das Anwesen nicht verlassen? Was verbirgt sich hinter verschlossenen Türen? Und wieso entdeckt sie sich selbst auf einem alten Foto? Was mich hier direkt gepackt hat, war die dichte, düstere Atmosphäre. Dieses abgeschiedene Setting, die neblige Einsamkeit und das Gefühl, dass jederzeit etwas Unheimliches passieren könnte, sind wirklich gut eingefangen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, sodass ich schnell in der Geschichte drin war und immer weiterlesen wollte. Besonders mochte ich, dass man als Leser ständig miträtselt: Gibt es für all das eine logische Erklärung oder steckt doch etwas Übernatürliches dahinter? Charlotte als Figur hat für mich gut funktioniert, und ich bin ihr gerne durch die Geschichte gefolgt. Die Spannung baut sich eher schleichend auf, lebt stark von der Atmosphäre und den vielen offenen Fragen. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich allerdings das Ende: Nicht unbedingt die Auflösung an sich, sondern wie schnell alles abgehandelt wurde. Nach dem doch recht ausführlichen Aufbau hätte ich mir hier etwas mehr Raum und Tiefe gewünscht, statt eines relativ zügigen Abschlusses. Trotzdem ist es ein wirklich stimmungsvoller, geheimnisvoller Krimi, der vor allem durch seine Atmosphäre punktet und mich gut unterhalten konnte.

Unheimliches Herrenhaus und ein mysteriöses Geheimnis 😊
Rezensionsexemplar Erst muss ich sagen, dass ich dieses Buch einfach nur pretty finde. Wie hübsch ist bitte dieses Cover und es passt auch einfach nur geheimnisvollen Story. Gefällt mir richtig gut 🤍 Auch der Name passt perfekt zur Geschichte. Wir reisen mit der jungen Lehrerin Charlotte Jäger auf ein sehr einsam gelegenes Gut, Gut Valerien. Dort soll sie die Lehrerin des jungen Albert werden. Dieser hat gerade seine Schwester verloren, die Hals über Kopf nach Amerika verschwunden ist. Verständlicherweise ist daher die Stimmung getrübt, daher wollen seine Eltern nicht, dass über sie gesprochen wird 🙏🏻 Doch erklärt das auch, warum Charlotte der verschwundenen Schwester zum verwechseln ähnlich sieht? Dass sie das Haus nicht verlassen darf und der Garten tabu für sie ist? Oder dass es einen verbotenen Teil des Anwesens gibt? Dass sie immer wieder ein blasses, unheimliches Gesicht sieht und in der Nacht von Sturm und Heulen geweckt wird? Lest rein, wirklich sehr spannend und der Vibe hat mir gut gefallen. Auch die kleine Lovestory war ganz cute. Hat aber zum Glück nicht zu viel Raum eingenommen. Leider war mir das Ende zu flach, zu schnell und ich hätte da gerne einfach ein bisschen mehr gehabt. Da war ich leider kein Fan von. Daher auch ein Stern Abzug 😋
Mehr Mystery statt Krimi
Der Krimi - Das Gutshaus im Nebel von Katja Angenent spielt 1882: Die junge Lehrerin Charlotte Jäger erhält das Angebot, den jungen Adelssohn von Herrn Wegbergen auf Gut Valarin zu unterrichten. Doch das abgelegene, riesige Gutshaus birgt viele Geheimnisse: Charlotte darf das Gebäude nicht verlassen und ein bestimmter Flügel ist streng verboten. Warum? Während Herr Wegbergen immer seltsamer wird und im Haus von Geistern gesprochen wird, beginnt Charlotte nach der Wahrheit zu suchen … Für mich war es weniger ein klassischer Krimi, sondern vielmehr ein atmosphärischer Mystery-Roman voller Rätsel und düsterer Geheimnisse. Besonders die unheimliche Stimmung des Hauses wurde richtig packend beschrieben – perfekt für die Halloween-Zeit Der Schreibstil war angenehm flüssig und ließ sich sehr gut lesen. In der Mitte gab es für mich zwar ein paar kleine Längen, trotzdem konnte mich die Geschichte insgesamt sehr gut unterhalten und das Lesen hat Spaß gemacht. Vielen Dank an den Emons Verlag für das Rezensionsexemplar
Mehr Mystery statt Krimi
Der Krimi - Das Gutshaus im Nebel von Katja Angenent spielt 1882: Die junge Lehrerin Charlotte Jäger erhält das Angebot, den jungen Adelssohn von Herrn Wegbergen auf Gut Valarin zu unterrichten. Doch das abgelegene, riesige Gutshaus birgt viele Geheimnisse: Charlotte darf das Gebäude nicht verlassen und ein bestimmter Flügel ist streng verboten. Warum? Während Herr Wegbergen immer seltsamer wird und im Haus von Geistern gesprochen wird, beginnt Charlotte nach der Wahrheit zu suchen … Für mich war es weniger ein klassischer Krimi, sondern vielmehr ein atmosphärischer Mystery-Roman voller Rätsel und düsterer Geheimnisse. Besonders die unheimliche Stimmung des Hauses wurde richtig packend beschrieben – perfekt für die Halloween-Zeit Der Schreibstil war angenehm flüssig und ließ sich sehr gut lesen. In der Mitte gab es für mich zwar ein paar kleine Längen, trotzdem konnte mich die Geschichte insgesamt sehr gut unterhalten und das Lesen hat Spaß gemacht. Vielen Dank an den Emons Verlag für das Rezensionsexemplar
Eher Mystery statt Krimi
Leichte Unterhaltung mit Gruselfaktor
Ein Gutshaus im Münsterland des 19. Jahrhunderts, eine Familie voller Geheimnisse und eine junge Gouvernante, die nicht weiß, ob es hier wirklich spukt oder ein seltsames Spiel gespielt wird. Spannend fand ich es, das Geheimnis herauszufinden. Einige Ideen hatte ich beim Lesen, aber alles konnte ich nicht lösen. Die Atmosphäre hätte ich mir gruseliger gewünscht. Die Autorin versucht auch, Gänsehaut zu erzeugen, leider gelingt es ihr kaum. Es gibt etliche Wiederholungen, so dass ich mich manchmal fragte, ob mein Reader gesprungen sei. War er dann aber nicht. Sprachlich konnte der Roman leider wenig überzeugen. Die Geschichte und die Ideen fand ich gut. Was am Ende noch die Münsteraner Stadtgeschichte sollte, weiß ich nicht. Überflüssiges, schmückendes Beiwerk.






