
"Mordsaison in den Alpen" Grüne Almwiesen, grasende Kühe, Bergpanorama. Doch das Tannheimer Tal hat noch mehr zu bieten: vier Leichen mitten in der friedlichen Tiroler Idylle rufen den Wiener Oberst Richard Hayek auf den Plan. Er muss sich durch ein undurchringliches Dickicht vom Gerede im Bergdorf, alten Verbindungen und Scheinheiligkeit kämpfen bis er auf die einzige Person stößt, die das Motiv des Täters kennt. Doch ausgerechnet sie verschwindet... 🔔🔔🔔 Mein erster Ausflug nach Tirol,leider nur literarisch aber was nicht ist kann ja noch werden 🙃 Das Buch hat mich aufjedenfall in Stimmung gebracht und das nicht nur wegen der sehr anschaulichen Ortsbeschreibungen sondern auch wegen der guten Story. Woran man sich aber gewöhnen muss ist der typische in Tirol vorherrschende Dialekt den die Auorin in den meisten Dialogen einfließen lässt. Ich fand das unterhaltsam und herausfordernd 😅 Die Hauptprotas bei denen Oberst Hayek mit seiner ironisch-sarkastischen Einstellung klar heraussticht wussten zu gefallen und wirkten sehr authentisch und glaubhaft, eben passend zum Schauplatz auch wenn ich doch bissle Schwierigkeiten hatte mir die vielen zumeist typischen Österreichischen Namen inkl. Spitznamen zu merken,die brachte ich ab und an mal durcheinander. Die Lösung des Falles fand ich sehr intelligent und spannend, wobei man wie ich fand letztlich vielleicht etwas zu leicht auf den Täter schliesen konnte,da fehlte etwas der überraschungskick was aber nicht auf die Entschlüsselung der Hintergründe zutraf,das war großes Kino. Fazit: Ein sehr gut unterhaltender Regional-Kriminalroman der nicht nur Tiroler begeistern dürfte,diese aber wahrscheinlich besonders 😉 🔔🔔🔔🔔 von fünf Totenglocken von mir!




