25. Okt.
Bewertung:3.5

Eine spannende Geschichte mit Kalle Ohnenamen. Kalle ist schon aus 136 Kinderheimen geflohen - mit der Mission, seinen Bruder zu finden. Beim Kinderheim Nr.137 ist Kalle sich sicher, hier eine Spur zu seinem Bruder zu finden. Auf der Spurensuche stößen Kalle und drei "Außenseiter" des Kinderheimes - die vermutlich seine Freunde werden könnten - auf einen hinterhältigen Grafen. Der hinterhältige Graf plant nämlich, eine Wellness-Oase in der Stadt zu bauen und dafür muss das Kinderheim weichen. Wird Kalle irgendwelche Spuren zu seinem Bruder finden? Wird der hinterhältige Graf das Kinderheim schließen? Anmerkung: Die Geschichte beinhaltet sehr wenig wörtliche Rede, sodass die Geschichte sich manchmal zu "stumpf" lesen ließt, obwohl der Autor die Geschichte schon witzig geschrieben hat.

Das Kaff der guten Hoffnung – Jetzt erst recht!
Das Kaff der guten Hoffnung – Jetzt erst recht!von Kai LüftnerFischer Sauerländer