Zusammenfassung: Ein gutaussehender Schauspieler und seine hilfsbereite Hausfrau - das ist "Hollywood Love" von Melanie Moreland. Der unausgewachsene Liam Wright verlässt sich in Sachen Kochen und Putzen 100% auf Shelby. Kein Wunder, dass Shelby seine beste Freundin ist, denn ohne ihr wäre er aufgeschmissen. Dass hinter dieser Freundschaft noch andere Gefühle stecken, wird schnell klar. Meinung: Das Buch hat mich gar nicht in den Bann gezogen. Es plätscherte so dahin und wurde von mir ständig zur Seite gelegt. Das ansprechende Cover und der verheißungsvolle Klappentext hatten mich auf ein tolles Buch hoffen lassen. Ich wurde leider entäuscht. Angefangen bei einem verwirrenden Wechsel der Zeiten, in dem das Buch spielte. Ich wusste vor allem am Beginn der Sory selten wann und wo, die Handlung gerade spielte. Zusätzlich wurden die POVs unglücklich gewählt. Oft wurden beiläufige Szenen aus beiden Sichten erzählt, was einfach nur langweilig war. Die Charkaktere hatten zwar alle ihren Wiedererkennungswert, dennoch habe ich niemanden in sonderlich in mein Herz geschlossen. Jeder Charkter war ganz okay. Der Protagonist war sehr kinisch, was zum Teil nervte, aber hin und wieder auch ganz unterhaltsam war. Die Liebe der beiden war für mich nachvollziebar, aber unspannend. Das sich die beiden lieben, kam für meinen Geschmack viel zu schnell heraus, so dass die Spannung wegfiel. In diesem Fall hätte ich das Buch nur aus Liams Sicht viel spannender gefunden, denn so wäre man wenigstens auf die Folter gespannt worden, ob Shelby die Liebe erwidert. Die Wortwahl war oft herablassend und leider verloren britisch-amerikanische "Wortwitze" im Deutschen die Bedeutung. Dass Liam Schauspieler war, war nur insofern wichtig, weil er eine Hausfrau hatte. Es gab keinerlei Schauspiel-Szenen, lediglich Ausflüge zu irgendwelchen Promi-Events. Fazit: Ich bin entäuscht. Das Buch war eintönig und langweilig.

**Rezension zu *Hollywood Love Story* (3 von 5 Sternen):** *Hollywood Love Story* hatte viel Potenzial, konnte mich jedoch leider nur teilweise überzeugen. Die Geschichte rund um Liam, den charmanten Hollywood-Schauspieler, und Shelby, seine zuverlässige und fürsorgliche beste Freundin, war unterhaltsam, aber leider auch von einigen Schwächen geprägt. Liam ist ein faszinierender Charakter – gutaussehend, erfolgreich, aber auch sehr unreif und bedürftig. Anfangs fand ich seine kindische Art, sein Gejammer und seine ständigen Versuche, Aufmerksamkeit zu bekommen, ziemlich nervig. Er war fast wie ein übergroßes Kind, das zu viele Freiheiten hatte. Dennoch gab es Momente, in denen seine Unreife durch seine Niedlichkeit und seine charmante Seite wettgemacht wurde. Es war ein interessantes Wechselspiel zwischen Annoyance und Zuneigung, das ihn irgendwie sympathisch machte, auch wenn er oft übertrieben wirkte. Shelby war dagegen eine erfrischende, starke Figur, die Liam immer wieder den Spiegel vorhielt. Ihre Dynamik und die witzigen, oft leicht ironischen Dialoge zwischen den beiden waren definitiv eines der Highlights des Buches. Man merkt, wie gut sie sich verstehen und wie tief ihre Freundschaft geht – was ihre Entwicklung hin zu einer Liebesgeschichte umso schöner machte. Was mich jedoch etwas gestört hat, war die späte Wendung der Geschichte. Der Fokus der Erzählung verschob sich plötzlich, was das Ganze ziemlich abrupt wirken ließ. Besonders der letzte Teil des Buches, der zahlreiche Zeitsprünge beinhaltete, fühlte sich gehetzt an. Es war, als wolle die Autorin schnell zum Ende kommen und ließ dabei die emotionale Tiefe und den Aufbau der Beziehung zwischen Liam und Shelby etwas zu kurz kommen. Ich hätte mir gewünscht, dass dieser Teil langsamer erzählt und besser ausgearbeitet worden wäre. Die Chemie zwischen Liam und Shelby war gut, auch wenn der Fokus auf der körperlichen Anziehung deutlich spürbar war. Es gab genug süße, heiße und witzige Momente, um die Geschichte unterhaltsam zu machen, doch der dramatische Aspekt und die tiefere Entwicklung der Charaktere kamen nicht immer ausreichend zur Geltung. Besonders das Thema der emotionalen Reifung von Liam war wichtig, wurde aber durch die schnelle Erzählweise nicht immer ausreichend beleuchtet. **Fazit:** Insgesamt ist *Hollywood Love Story* eine leichte, unterhaltsame Lektüre, die mit ihren charmanten Charakteren und humorvollen Dialogen punkten kann. Die Entwicklung der Beziehung zwischen Liam und Shelby war schön, aber ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte gegen Ende zu sehr hetzte, um noch all ihre Wendungen unterzubringen. Wer leichte Unterhaltung mit einer guten Portion Humor und Romantik sucht, wird hier auf seine Kosten kommen, aber es fehlte mir leider die tiefere emotionale Tiefe, die das Buch zu einem echten Highlight hätte machen können.
Ich bin eigentlich ein absoluter Fan der Autorin. Ich habe bisher die Corporation Reihe BAM und auch Ricahrd und Kate geliebt. Ich fand die Reihe super und seitdem ein Fan der Autorin. Dieses Buch war gut und hat mir auch gefallen allerdings fehlte mir etwas damit ich diesem Buch 5 Sterne geben könnte. Liam ist ein großes Hollywood Star und Shelby die Frau des Buches. Sie kümmert sich bei Liam um alles und er merkt es später. Sie sind beste Freunde. Mir fehlte auch bei beiden Protas das Gewissen etwas. Dieses Gefühl das man komplett eintauchen kann in die Geschichte fehlte mir einfach. Aber das ist meiner Meinung nach Geschmacksache. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil. Sie schreibt aus beiden Sichten, was mir persönlich immer am besten gefällt. Die Story wird aber hauptsächlich aus Liams Sicht erzählt. Das Covet punktet voll bei mir und auch der Klappentext klingt spannend und lädt zum Lesen ein. Ich würde dieses Buch weiter empfehlen. Es bekommt von mir gute 4 Sterne
„Wegen ihr vermisste ich mein Zuhause so sehr, wenn ich fort war. Ich sehnte mich nicht nach diesem Haus – nach ihr sehnte ich mich. Mein Heim und mein Glück waren ein und dasselbe.“ 2,5/5 ⭐ Worum geht's? In dem Buch geht es um den Hollywood-Star Liam Wright und seiner Haushälterin Shelby Carter. Liam genießt sein Leben und weigert sich erwachsen zu werden. Verantwortung übernehmen? Nicht mit ihm. Zum Glück hat er seine Haushälterin Shelby an seiner Seite, die nicht nur sein Haus in Ordnung hält, sondern auch sein Leben. Shelby und Liam sind nämlich darüber hinaus auch beste Freunde. Bis zu dem Tag, an dem Liam merkt, dass Shelby mehr für ihn ist. Aber um sie zu erobern muss er über sich hinauswachsen und endlich erwachsen werden. Schafft er es damit Shelby um den Finger zu wickeln? Meine Meinung: In der Leseprobe, die ich vorweg lesen durfte, waren mir Liam und Shelby auf Anhieb sympathisch. Allerdings hat sich das im Laufe des Buches stellenweise geändert. Liam wirkt auf mich leider eher wie ein Teenager, der sein Leben nicht im Griff hat oder nicht in den Griff bekommen möchte, aber trotz seines Jobs auf dem Boden geblieben ist. Alles muss man ihm hinterhertragen oder für ihn tun. Er ist stellenweise sehr wandelbar. In dem einen Moment benimmt er sich wie ein Kind und im nächsten Moment ist er besitzergreifend. Vor allem, wenn Besuch da ist. Dass man sich im Erwachsenenalter eine Haushaltshilfe sucht, ist noch absolut verständlich bzw. nachvollziehbar, aber sie, in diesem Fall auch noch seine beste Freundin, eigentlich wie einen Diener zu behandeln, fand ich nicht sehr ansprechend. Dennoch fand ich es interessant mal zu lesen, dass der männliche Protagonist Probleme hat und durch gewisse Dinge getriggert werden kann. Leider möchte ich auf die Probleme nicht weiter eingehen, da das zu sehr spoilern würde. Anfangs dachte ich, jeder möchte gern eine Shelby haben. Sie ist sehr führsorglich, gerissen im positiven Sinne und definitiv der Fels in der Brandung für Liam. Jedoch fand ich sie zwischenzeitlich auch nervig, da sie in einigen Situationen völlig überreagiert hat und Liam schlichtweg falsch verstand. Süß war es aber, dass Liam sich immer sofort dachte, wieso er dieses und jenes nun gesagt hat, was Shelby eben falsch verstanden hat und er hat sich dann geärgert, dass er es sagte. Die Nebencharaktere fand ich da deutlich ansprechender. Everett ist mir da schon in der Leseprobe positiv aufgefallen und ich hätte gern mehr von ihm gelesen. Leider wurde das Buch, meiner Meinung nach, zu sehr in die Länge gezogen. Auch der Epilog war zu lang, denn er umfasste ca. 10% des Buches, was somit ca. 35 Seiten sind. Dagegen war das letzte Kapitel doch sehr kurz. Der Epilog war gut, keine Frage, aber dort wurde noch so viel zum Leben von Liam und Shelby erzählt, ich finde, das hätte noch für einen Band 2 gereicht. Die Geschichte hatte wirklich Potential, welches leider nicht voll ausgeschöpft wurde, denn man bekam z.B. so gar keinen Einblick in die Schauspielerei. Man las nur immer wieder, dass Liam für irgendwelche Dreharbeiten wegmusste. Schade, denn das hätte bestimmt das Buch deutlich aufgewertet. Mein Fazit: Ich weiß, dass die Autoren wahnsinnig viel Arbeit und Liebe in ihre Bücher stecken und deswegen tut es mir auch so leid, aber leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die Grundidee fand ich toll, gerade, weil es sicher vielen Prominenten so ergeht, die das gleiche „Problem“ wie Liam haben, aber das Thema wurde mir zu wenig aufgegriffen. Ich kann es leider nicht weiterempfehlen.
Trotz tollem Plot konnte es mich nicht so recht erreichen… Zu Beginn mochte ich Liam, den Hauptprotagonisten eigentlich ganz gerne. Doch mit Voranschreiten der Story wirkte er immer unreifer und kindischer, sodass ich ihm seine ernsten Momente nur schwer abgenommen hab. Der sympathische Brite hat sich durch die Beziehung zu Shelby in einen pubertären Teenager verwandelt, der sein Geschlechtsorgan nicht unter Kontrolle halten kann und entsprechend viel Raum nehmen amouröse Aktivitäten ein. Ab dem Zeitpunkt, wo die Hauptprotas sich finden, wird die Story immer weiter in den Hintergrund gedrängt und der Fokus liegt auf der körperlichen Beziehung der beiden. Dabei fand ich den Plot in der Leseprobe so vielversprechend. Doch „die Rolle seines Lebens“, die Liam laut Klappentext spielen soll und Shelby zu gewinnen, kommt leider so gar nicht vor. Nach dem Unfall wird er einigermaßen Erwachsen, aber das war es schon Eher im Hintergrund muss Shelby lernen, mit dem öffentlichen Leben und den dazugehörigen Konsequenzen umzugehen und macht natürlich den ein oder anderen Fehler. Nach etwas mehr als der Hälfte des Buches, geht alles relativ schnell. Hochzeit, ein Film mit seinem Vetter in der Heimat gefolgt von dem ersten Kind, 2 Oscars und einem zweiten Kind (Irische Zwillinge) – das von mir vorausgesehene, kitschige Ende inklusive Auch wenn die Story ihre Schwächen hat, so empfinde ich den Schreibstil von Melanie Moreland als sehr fesselnd, leicht und hat mich ein ums andere Mal zum Kichern gebracht. Hollywood Love ist ein Roman, den man ganz entspannt nebenbei lesen kann.




