
**Rezension zu „Cherish Dreams“** ⭐⭐☆☆☆ Ich muss ehrlich sagen, dass mich „Cherish Dreams“ leider nicht ganz überzeugen konnte. 😕 Das Konzept der Geschichte ist an sich wirklich schön – Jake, der Rugbyspieler und alleinerziehende Vater, trifft nach Jahren wieder auf Juliet, seine ehemalige Schulfreundin. Doch trotz der interessanten Ausgangslage und den sympathischen Charakteren, gab es für mich einige Punkte, die den Lesespaß getrübt haben. Zuerst einmal fand ich den Einstieg ziemlich holprig. 🌀 Es war schwer, mich in die Geschichte einzufinden, da sehr viele Namen auftauchten, was besonders schwierig war, weil ich die Vorgängerbände nicht kannte. Es hat eine Weile gedauert, bis ich in der Handlung drin war. Das hätte meiner Meinung nach besser erklärt werden können. Die Chemie zwischen Jake und Juliet war zwar vorhanden, aber nicht so packend, wie ich es mir erhofft hatte. Die Wortgefechte und das Knistern zwischen den beiden haben zwar manchmal unterhalten, aber irgendwie konnte ich mich nie wirklich mit den beiden identifizieren. 🥺 Juliet als starke, unabhängige Frau und Jake als liebevoller Vater waren nette Charaktere, aber ich fand ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte etwas zu vorhersehbar. Was mir auch gefehlt hat, war die tiefere emotionale Verbindung. Die Geschichte berührte mich oft nur oberflächlich. Besonders die Erzählperspektive in der dritten Person hat mich etwas aus der Geschichte herausgerissen, da ich es persönlich bevorzuge, aus der Ich-Perspektive zu lesen. 😔 Die Idee war gut, aber irgendwie fehlte mir der letzte Funken, der das Buch wirklich unvergesslich macht. Deshalb gibt es von mir leider nur 2 von 5 Sternen. ✨ Ich werde die Reihe wohl nicht weiterverfolgen.






