19. Juni
Bewertung:3

Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Nochmals vielen Dank dafür! Will ist 16 und seit seiner Geburt blind. Sein bisheriges Leben hat er auf einem Internat für Blinde verbracht und nun geht er das erste Mal auf eine ganz normale Schule. Er gewöhnt sich schnell ein, findet neue Freunde, die ihn so akzeptieren wie er ist und verliebt sich zum ersten Mal. In Cecily. Dann bietet sich ihm eine Chance, mit der er niemals gerechnet hätte: eine OP, nach der er die Möglichkeit hat, endlich sehen zu können. Natürlich gibt es einige Risiken, aber er entscheidet sich trotzdem für die Operation. Aber ist die Welt wirklich so viel besser, wenn man sehen kann? Oder war Wills Blindheit vielleicht sogar ein Geschenk? Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich daher schnell lesen. Da es auch nicht sehr dick ist, habe ich es mehr oder weniger innerhalb von einem Rutsch durch gelesen. Ich habe mich während dem Lesen mit dem Thema Blindheit beschäftigt. Was heißt es eigentlich, blind zu sein? Was ist das für eine Herausforderung? Und vor allem dann noch der Unterschied: erblinden oder von Geburt an blind sein. Ersteres finde ich noch viel, viel schlimmer. Denn wenn man schon immer blind war, kennt man es ja gar nicht anders und Menschen, wie auch Will können sich damit gut arrangieren und trotzdem relativ normal leben. Das finde ich richtig beeindruckend. Wills Weg zu verfolgen, sowohl blind auf einer normalen Schule, als auch nach seiner Operation hat mir gut gefallen. Seine Entwicklung hat mir gefallen und auch wenn dem Buch mehr Tiefe gut getan hätte, hat es mich gut unterhalten. Aber einen Kritikpunkt habe ich, der mir das Buch zum Ende hin leider richtig mies gemacht hat. Nämlich gibt es eine Art Missverständnis zwischen Cecily und Will, weshalb Will total sauer ist und den Kontakt zu Cecily kurzzeitig abbricht. Diese Reaktion fand ich dermaßen unnötig und überzogen. Vor allem war diese Begründung in meinen Augen schwachsinnig. Also das hat mir echt nicht gefallen, weshalb das Buch leider ein paar Punkte verloren hat. Fazit: Das Buch hat mir eigentlich ziemlich gut gefallen und ich habe mich mal so richtig mit dem Thema Blindheit auseinander gesetzt. Für uns „sehende Menschen“ ist es alles so unverständlich und schwierig zu verstehen. Ich kann mir zum Beispiel gar nicht vorstellen, wie es ist, von Geburt an blind zu sein und somit keinerlei Vorstellungen zu haben, wie irgendwelche Dinge aussehen. Ich habe mich also sehr mit dem Buch beschäftigt. Ich bin immer noch ein bisschen hin und her gerissen, wie ich diese Geschichte nun bewerten soll, denn eigentlich hat sie mir richtig gut gefallen, sodass ich 4 Sterne geben würde, aber einige Dinge, die zum Ende hin passieren haben mir das Buch wirklich ein bisschen kaputt gemacht. Daher gebe ich 3,5 Punkte.

Liebe und der erste Blick
Liebe und der erste Blickvon Josh SundquistFischer Sauerländer
18. Mai
Bewertung:4

Will ist gerade neu an der Schule. An einer ganz normalen Schule. Obwohl er blind ist. Er will sein Leben selbst in die Hand nehmen und lernen, auf eigenen Beinen zu stehen. Da lernt er Cecily kennen und sie zeigt ihm mit ihren Worten eine für ihn unbekannte Welt. Doch dann bietet sich ihm eine neue Möglichkeit: Er könnte vielleicht sehen. Wie würde neues Augenlicht sein Leben ändern? Und was ist mit seinen Beziehungen zu anderen? Denn manche Dinge entgehen nur dem Auge nicht ... Meinung Der Klappentext verrät eigentlich schon ziemlich viel vom Inhalt des Buches und die Geschichte gestaltet sich recht vorhersehbar. Will ist aber wirklich sympathisch und darum war das Buch trotzdem unterhaltsam. Er will nur ein normaler Junge sein, aber der Einstieg fällt ihm gar nicht so leicht. Er wurde immer als Blinder behandelt, hatte blinde Freunde an einem speziellen Internat und seine Mutter wollte ihn immer vor allem beschützen. Und dann wagt er trotzdem diesen Sprung ins kalte Wasser und kommt an eine normale Schule, die ihn erstmal etwas überfordert. Sehr sogar. Aber er möchte einfach ein normales Leben und weiß, nur so kann er das erreichen. So schwer und auch peinlich der Einstieg auch für ihn ist, er ist fest entschlossen, für sich zu kämpfen. Man macht es ihm nicht immer leicht, aber wegen seiner lieben Art will man, dass er es schafft. Dann trifft William auf Cecily und ist sehr nett zu ihm. Und sie erklärt ihm Dinge, die er nicht sehen kann. Die so weit von seiner Vorstellungskraft entfernt sind, aber sie gibt ihn trotzdem nicht auf. Die Vergleiche und Erklärungen, die ganzen Bilder aus der Sicht eines Blinden sind schon wirklich sehr interessant. Man kann den Beschreibungen wirklich gut folgen und seine Probleme auch gut nachvollziehen, weil sie so intensiv und bildlich dargestellt werden. Ich hätte mir die Dinge ganz anders vorgestellt, fand die Erklärungen hier aber auch sehr logisch. Fazit "Liebe und der erste Blick" hat mir mit seinen schönen detailreichen Beschreibungen und dem sympathischen Protagonisten gut gefallen, auch wenn die Geschichte recht vorhersehbar war.

Liebe und der erste Blick
Liebe und der erste Blickvon Josh SundquistFischer Sauerländer
1. Mai
Bewertung:4

Zum Buch: Will ist von Geburt an Blind, da er gerne ein normales Leben führen möchte, möchte er auf eine normale Schule gehen. Sein erster Schultag ist allerdings nicht sonderlich erfolgreich. Erst fasst er versehentlich einen Mädchen an die Brust, dann bringt er in einem Kurs ein Mädchen zum weinen und weiß nicht warum und zu guter Letzt setzt er sich in der Cafeteria einem Fremden auf den Schoß. Nach diesen anfänglichen Schwierigkeiten fügt er sich doch gut ein und findet sogar Freunde. Vor allem Cecily, das Mädchen, dass wegen ihm geweint hat, ist im eine gute Feundin geworden. Dann bekommt er die Chance durch eine Operation eventuell zu sehen, aber manchmal ist es doch besser, wie es war ... Meine Meinung: Eine total schöne, berührende Geschichte über zwei junge Menschen, die die erste Liebe kennenlernen, aber auch über Vertrauen und über die Wahrheit. Wirklich schön erzählt, mit viel Gefühl. Was mir aber am besten gefallen hat, waren die Nebensächlichkeiten, z.B. wie Cecily Will einen Sonnenaufgang erklärte, oder im Museum. Auch Will erklärte, wie er Dinge wahrnahm, das war so toll erklärt, ich könnte es richtig nachvollziehen. Da würde gut recherchiert. Will und Cecily mochte ich von Beginn an, sie sind sehr sympathisch, die Mutter von Will fand ich zu Beginn allerdings ein wenig übergrifflich und unsympathisch, ich konnte nicht immer nachvollziehen, warum sie so handelte. Liebe und der erste Blick ist ein wunderschönes, berührendes Buch. Mir hat es sehr gut gefallen.

Liebe und der erste Blick
Liebe und der erste Blickvon Josh SundquistFischer Sauerländer
31. Dez.
Bewertung:5

Will ist blind und zwar schon sein Leben lang, was eher ungewöhnlich ist. Er hat sich damit gut arrangiert, er kennt es ja nicht anders. Nun möchte er auf eine ganz normale Schule gehen und schon der erste Tag an der neuen Schule startet mit manchen unangenehmen Situationen zum Beispiel als er sich aus Versehen auf den Schoß von jemanden setzt. Oder ein Mädchen anfängt zu weinen, weil sie denkt, er würde sie anstarren. Mit diesem Mädchen, Cecily freundet er sich dann langsam an. Sie zeigt im Kunst und erklärt ihm Dimensionen und Blickwinkel, etwas das für Will sehr abstrakt ist. Die beiden kommen sich immer näher und dann erfährt Will von einer experimentellen Operation. Er könnte sehen, es gibt so einige mögliche Komplikationen. Aber der Gedanke, er könnte wirklich sehen ist verlockend. Das Cover hätte mich nicht auf den ersten Blick angesprochen, aber nun rückwirkend finde ich es schön und auch passend. Der Luftballon, gelb mit den drei Punkten passt sehr gut. Die Assoziation mit der Blindheit habe ich aber erst gezogen, als ich den Klappentext gelesen habe. Mit hat der Schreibstil des Autors sehr gefallen. Gleich zu Beginn startet das Buch humorvoll und auch im Verlauf folgen einige lustige Momente. Diese wiegen die manchmal traurigen oder eher melancholischen Momente sehr gut auf, sodass ein Gleichgewicht entsteht. Die Geschichte wirkt weder düster noch bedrückend, was bei dem Thema durchaus möglich gewesen wäre. Noch dazu hat sich der Autor wirklich sehr gut informiert, er hat sehr viel Fachliteratur gelesen und dies merkt man auch beim Lesen. Er sagt zwar, er habe sich auch künstliche Freiheiten erlaubt, aber ich finde, so gut ich es beurteilen kann, sehr authentisch. So ist Perspektive und Räumliches Denken für Will etwas völlig Neues, weil sein Gehirn dies nie gelernt hat. Das Buch schafft ein schönes Bewusstsein für das Thema Blindheit, aber nicht auf einer bemitleidenswerten Ebene. Die Liebesgeschichte ist eher dezent. Es dreht sich viel um Will und seinen Alttag und dann auch um die Operation, seine Gedanken dazu. Ob er es wagen soll oder nicht. Aber gegen Ende bekommt sie dann noch mehr Raum eingeräumt. Mir hat sehr gut gefallen, wie der Autor durch Will einen Blick auf die Welt wirft, ganz ohne Augen. Gerade was das Thema Schönheit und Ethnien angeht. Will ist ein sehr liebenswertes Charakter, der trotz so manchen Schwierigkeiten auch immer etwas sehr Positives an sich hat. Fazit: Eine schöne und berührende Geschichte. Die durch die gute Recherche des Autors einen interessanten Einblick in das Leben von Will liefert. Durch die humorvollen Szenen wirkt es weder düster noch bedrückend. Will war ein sehr angenehmer und liebenswerter Charakter.

Liebe und der erste Blick
Liebe und der erste Blickvon Josh SundquistFischer Sauerländer
23. Sept.
Bewertung:5

Inhalt: Seit seiner Geburt ist Will blind. Mit dieser Einschränkung weiß er gut umzugehen. Doch immer wieder begegnet er sehenden Mitmenschen, die sich nicht in seine Lage einfühlen können. Bei seinem Wechsel an die neue Schule möchte er möglichst nicht auffallen. Er verzichtet auf eine Sonnenbrille und, soweit möglich, auf den Gehstock. Als Cecily, eine der Mitschülerinnen plötzlich weinend das Klassenzimmer verlässt, reagiert Will überrascht. Die Lehrerin erklärt ihm, er hätte sie angestarrt. Nach der Aufklärung dieses Missverständnisses wird für ein Kunstprojekt ein Teampartner für Cecily gesucht. Keiner der Mitschüler meldet sich. Will zögert nicht lange. Er möchte den Vorfall von zuvor wieder gutmachen. Während des Projekts kommen sich Will und Cecily dann auch näher. Aus einer Freundschaft entstehen tiefergehende Gefühle. Für Will jedoch scheint eine Beziehung nicht mit seiner Behinderung vereinbar. Doch dann bietet sich Will eine unglaubliche Chance. Eine experimentelle OP könnte helfen, dass er sein Augenlicht wieder gewinnt. Doch welchen Preis wird Will zahlen müssen, wenn er sich als Kandidat für dieses Projekt meldet? Schreibstil: Josh Sundquist konnte mich bereits auf den ersten Seiten seines Romans von seinem Schreibstil überzeugen. Der Leser lernt hier den Protagonisten Will kennen, der seit seiner Geburt blind ist und sich seine Umgebung mit den verbleibenden Sinnen Riechen, Fühlen, Hören erschließt. Nach dem Wechsel von einer Schule für Sehbehinderte auf eine Allgemeinschule entstehen schnell erste Konflikte. Der Konrektor begegnet Will mit den üblichen Vorurteilen. Er greift nach Wills Hand und bittet ihn, sein Gesicht zu ertasten. Anstatt pikiert zu reagieren, begegnet Will seinem Gegenüber mit Humor. Er lehnt dankend ab, schlägt aber vor, ihn hinter dem Ohr zu riechen. Die Reaktion des Rektors führte nicht nur zu einem Schmunzeln bei Will, sondern auch bei mir. Will hat gelernt seinen Platz in der Welt zu finden. Er weiß, wie er sich einen Weg einprägen und schließlich selbstständig bewältigen kann. Sicherlich gibt es Situationen, wie zum Beispiel der Besuch eines Einkaufszentrums, in dem ständig irgendwelche Hindernisse wie Rolltreppen, kniehohe Springbrunnen und Menschenmassen auftauchen, die Will gerne meidet. Doch mit Hilfe von Apps, Brailleschrift, Hörbüchern oder Siri (Apples Assistentin) gelingt es ihm, nahezu selbstständig seinen Alltag zu bewältigen. Will möchte und braucht kein Mitleid. Das wird schnell klar. Dennoch ist sein Alltag geprägt von erschrockenem Schweigen oder vielfachen Entschuldigungen, wenn der Gesprächspartner erkennt, dass Wills Handeln seiner Behinderung geschuldet war. Will wird an der neuen Schule Freunde finden. Das erste Zusammentreffen mit dem fünfköpfigen „Quizteam“ ist vielversprechend. Will möchte sich auf einen freien Stuhl setzen und landet unversehens auf dem Schoß eines Mitschülers. Dieses Missverständnis führt zu einem ersten Kontakt zu den Außenseitern der Schule, die in ihrer Freizeit gerne Brettspiele spielen und mit unnützem Wissen prahlen können. Gekonnt erzählt Josh Sundquist die Geschichte eines Jungen, dessen Alltag sich von dem eines sehenden Menschen erheblich unterscheidet. Für mich war es horizonterweiternd zu erfahren, welche Konflikte beim Zusammentreffen von sehenden und blinden Menschen entstehen können. So hilft es Will selbstverständlich nicht weiter, wenn ihn der Konrektor darauf hinweist, dass der neue Klassenraum an einer bestimmten zuvor abgegangenen Stelle rechts abgeht. Will muss auch diesen Weg erst erleben, um ihn sich anhand der gegangenen Schritte einprägen zu können. Den Konflikten des Alltags begegnet der Protagonist immer wieder mit einem humorvollen Kommentar oder Gedanken. Damit sorgt er einerseits für eine gewisse Erheiterung und erwirbt Sympathien beim Leser. Josh Sundquist hat, so verrät er im Nachwort, viel recherchiert. Das merkt man seiner Geschichte an. Will bekommt im Laufe der Geschichte die Möglichkeit sich zu entscheiden, ob er an einer Versuchsreihe teilnehmen möchte. Wenn alles gut läuft, so kann er nach der Operation vielleicht wieder sehen. So vielversprechend sich das in diesem Moment anhört, hier fangen seine Schwierigkeiten erst an. Selbst bei einem erfolgreichen Operationsverlauf ist es keinesfalls so, dass der Patient nach dem Eingriff die Augen öffnet und die Welt in allen Formen und Farben wahrnimmt. Die psychologischen Konflikte, die ein solcher Eingriff mit sich bringen kann werden in der Geschichte, aber auch im Nachwort, ausführlich geschildert. Diese Informationen waren für mich einerseits sehr interessant, aber zugleich auch schockierend. Fazit: Liebe und der erste Blick ist weit mehr als eine Geschichte über Freundschaft und Liebe. Es ist ein Buch, das sich ausführlich mit den Gedanken und Gefühlen eines Jungen auseinandersetzt, der seit seiner Geburt erblindet ist und nun eine einmalige Chance bekommt. Eine Operation soll ihm helfen, das Augenlicht wiederzugewinnen. Durch seine Wahrnehmung zeigt Will seinen Mitmenschen und auch dem Leser, was wirklich wichtig ist im Leben. Auch wenn er mit seinen Augen nicht sehen kann, so nimmt er doch so viel mehr wahr als seine Umwelt. Josh Sundquist schafft mit „Liebe und der erste Blick“ eine Geschichte, die berührt, die zum Nachdenken anregt und die aufklärt. Er erschafft mit Will einen Protagonisten, der anders ist und der Wünsche und Träume in sich trägt. Der aber auch kein Mitleid haben möchte. Will begegnet seinem Umfeld mit seinem ganz eigenen Humor. Dieses Buch erzählt eine fesselnde und zugleich bewegende Geschichte, die ich Lesern empfehlen möchte, die offen sind für eine neue, nicht längst erprobte Perspektive. Buchzitate: Ich spüre den Gurt ihrer Kamera, die selbst jetzt bei der Party und in diesem Kleid über ihrer Schulter hängt. Das liebe ich an Cecily. Allzeit bereit, Schönheit festzuhalten.

Liebe und der erste Blick
Liebe und der erste Blickvon Josh SundquistFischer Sauerländer
7. Sept.
Bewertung:4

"Liebe und der erste Blick" hat mich mit seinem Klappentext sehr angesprochen und ich habe mir eine emotionale und berührende Geschichte geholfen. Sie war zwar nicht ganz so emotional, aber doch überraschend informativ und hat meine Sicht auf einige Dinge verändert. Der Klappentext verrät eigentlich recht viel, aber dennoch konnte mich das Buch gut unterhalten. Es gab viele interessante Einblicke in die Welt eines Blinden. Dies hat der Autor wirklich sehr gut beschrieben. Auch was es für einen Blinden bedeutet sehen zu können, fand ich unglaublich interessant und richtig gut geschrieben. Es macht einem wirklich bewusst was sehen zu können alles bedeutet. Die Geschichte wird aber auch mit viel Humor erzählt, was vor allem an der Einstellung von Will liegt, der so einige Witze von sich gibt und sich selbst nicht so ernst nimmt. Das hat die Geschichte noch ein wenig aufgelockert. Die Liebesgeschichte war nicht komplett im Fokus, aber sie trägt eine besondere Botschaft, die wirklich wichtig ist und auf die man selbst viel mehr achten sollte. "Liebe und der erste Blick" hat mich positiv überrascht und wird mit definitiv lange im Gedächtnis bleiben.

Liebe und der erste Blick
Liebe und der erste Blickvon Josh SundquistFischer Sauerländer