Sehr abgespaced und verrückte Story über den weißen Origami Yoda. Hat dennoch Spaß gemacht, wenn es auch etwas befremdlich war 🌟
Dwight der größte Knallkopf der Schule kommt plötzlich mit einem selbstgebastelten Origami-Yoda am Finger zur Schule. Er verteilt Weisheiten und Ratschläge und diese sind unglaublich gut. Tommy will das Rätsel um Yoda und Dwight lösen, schließlich macht Dwight nicht das, was Yoda sagt und auch sonst passt da so einiges nicht. Tommy versucht den Fall mittels einer Yoda-Akte zu lösen. Dabei fallen insbesondere die verschiedenen Schriftarten und die kleinen passenden Star Wars Zeichnungen auf. Die Kapitel sind nicht übermäßig lang und bedienen sich der Jugendsprache, so dass ein schneller und guter Lesefluss gewährleistet wird. Dann sind da die Charaktere. Tommy und seine Freunde und natürlich Dwight. Meiner Meinung nach alle nicht die hellsten Jungs. Wobei Dwight nochmal besonders heraussticht. Ich glaube ja, dass er eigentlich eher unterfordert ist, schließlich kann er sich auch wie jeder andere Jugendliche verhalten. Was schlussendlich mit Dwight oder auch Yoda ist, bleibt offen und doch macht es Spaß die verschiedenen Kontakte und Entwicklungen mit dem Yoda-Origami-Orakel zu lesen. Für mich war es eine gute einstündige Unterhaltung, die mich aber nicht so richtig begeistern konnte. Für Kinder und Heranwachsende dürfte dieses abgedrehte Geschichtlein jedoch mehr Freude bereithalten. Insgesamt also eine lustige Idee mit netter Bastelanleitung am Ende ✂️

