Der Epilog hat mir super gut gefallen. Aber leider konnte mich die Geschichte nicht so fesseln, wie ich es mir erhofft hatte. Die Handlung entwickelte sich eher vorhersehbar und auch der Plottwist am Ende konnte mich nicht wirklich überraschen.
Schade, denn aufgrund der vielversprechenden Ausgangsidee hatte ich mir deutlich mehr erhofft. Wer eher ruhige Thriller mag, könnte hier dennoch auf seine Kosten kommen. ⭐⭐⭐
Es war mein erstes Buch von Emily Rudolf und ich bin begeistert.
Ich weiß nicht, ob ich schon mal ein solchen Thriller gelesen habe, der so mit offenen Karten spielt und dennoch voller Wendungen und Überraschungen ist.
Mit jedem Geheimnis und jeder Offenlegung war ich gespannt, wie es weiter geht und wurde nicht enttäuscht.
Leider hat mich das Buch enttäuscht. Es hätte so viel Potential gehabt, das leider nicht ausgeschöpft wurde. Die Story war sehr vorhersehbar und es wurde kein richtiger Spannungsbogen aufgebaut. Am Ende ist eine kleine Sache passiert, die etwas unerwartet war, was für mich das Ruder nochmal etwas rumgerissen hat, aber alles in allem leider nicht wirklich gut.
Die Protagonisten fand ich auch durchweg alle unsympathisch. Viele Dinge wurden viel zu früh schon „aufgelöst“ und auf viele Dinge ist einfach nicht mehr eingegangen worden, obwohl ich dort Potential für eine tiefere Storyline gesehen hätte.
Leider keine Empfehlung meinerseits.
Zeig mir dein Haus und ich sage dir wer du bist ...
Ich habe dieses Buch gern gelesen war immer wieder mal spannung da dann wirder nicht so und die ca letzten 170 seiten haben mir richtig gut gefallen (:
Die House Sitterin war für mich leider eine echte Enttäuschung
Die House Sitterin war für mich leider eine echte Enttäuschung.
Die Grundidee fand ich eigentlich spannend, aber das Buch hat sich für mich unheimlich gezogen. Ständig wurden dieselben Gespräche und Situationen aus einer anderen Sichtweise erzählt. Ich wusste bereits, was Johannes zu Cecilia gesagt hatte, dann kam dieselbe Szene nochmal aus einer anderen Perspektive. Danach wieder das Gleiche mit Nick und Cecilia oder Nick und Johannes.
Irgendwann habe ich angefangen, Absätze und sogar ganze Seiten zu überfliegen, weil einfach nichts Neues dazugekommen ist. Für mich war das eher künstlich in die Länge gezogen als spannend.
Das Ende hat mich zwar überrascht und damit hätte ich nicht gerechnet, aber ein überraschendes Ende allein reicht mir nicht. Ich brauche ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselt, bei dem ich miträtsle, Gänsehaut bekomme und ständig weiterlesen möchte.
Für mich war Die House Sitterin leider eines der schwächsten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ob ich der Autorin noch eine zweite Chance gebe, weiß ich aktuell nicht.
Ja, das war eins der schlechte Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Habe mich wirklich eine Woche lang durch gequäl
Ich habe mich wirklich eine Woche lang durch gequält in diesem Buch. Diese verschiedenen Zeitsprünge finde ich super, also die normalen anderen Bücher aber hier fand ich das halt immer ganz schlimm das eigentlich alles doppelt geschrieben worden ist. Einmal aus der Sicht von Johannes auf der anderen Hinsicht Sicht, Cecilia und dann auch noch nicht. Ich habe viele Seiten übersprungen, weil ich musste was ist der eine getan hat was andere gemacht hat oder die gesagt hat es war sehr mühsam. Es tut mir echt leid aber ich glaube von der Schriftstellerin werde ich erst mal kein weiteres Buch lesen. Eigentlich hatte ich mich auf das Dinner gefreut aber jetzt brauch ich mal wieder etwas, was mich mehr reizt und mitnimmt. Dieses Buch war absolut viel Kauf es kam zwar ein zwei Spannungomen te auf aber das war’s dann auch schon. Ich bin glaube ich was anderes gewöhnen zu lesen. In schweigend tötet closer von Don Cortes Seelenbrecher und jetzt lese ich der Kruzifix Killer also, ich glaub, das ist dann doch noch mal ne ganz andere Hausnummer.
Die Housesitterin“ von Emily Rudolf ist ein solider Thriller für zwischendurch. Die Gesichte punktet vor allem mit seinem starken Einstieg und einer super unheimlichen, dichten Atmosphäre in einer einsamen Luxusvilla auf einer Ostseeinsel. Auch das Finale überzeugt mit einigen gelungenen Plotttwist. Leider verliert die Geschichte ab der Hälfte deutlich an Spannung : viele Gedankengänge der Figuren wiederholen sich und die Handlung zieht sich unnötig in die Länge. Wer eine atmosphärische, leicht zu lesende Lektüre für ein Wochenende sucht und keine allzu komplexe Tiefgründigkeit erwartet, wird hier gut unterhalten.
Ab circa Seite 100 konnte ich es kaum noch aus der Hand legen
Die Housesitterin ist das zweite Buch dieser Autorin für mich. Die Geschichten fesseln mich immer wieder und ich kann kaum aufhören zu lesen. Auch hier wieder einige Wendungen, welche ich nicht habe kommen sehen und eine Bereitschaft an Tötungsabsichten von einigen der Personen. Schlussendlich für mich teilweise unvorstellbar - vielleicht aber gar nicht so weit hergeholt, wie ich es mir teilweise denke - oder vielleicht auch wünsche. Der Schreibstil ist sehr angenehm und man fliegt nur so durch die Seiten.
Hab wirklich lange gebraucht um in das Buch hinein zu finden... Zum Ende hin war es dann schon relativ spannend, fande die anderen Bücher der Autorin aber deutlich gelungener.
Nachdem ich eigentlich nur Thriller von Fitzek, Stobel und McFadden lese, habe ich mich mal an was anderes getraut.
Ich habe einige Zeit gebraucht bis ich in die Story rein kam und es mich gepackt hat.
Man ließt von drei verschiedenen Blickwinkeln und man bekommt mit jedem Kapitel einen Brotkrumen an Info mehr dazu. Zum ende hin wurde es meiner Meinung nach richtig spannend. Es kam dennoch ein Plottwist den ich so nicht kommen sah. Würde das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, ist definitiv mal was anderes!
Die Geschichte um Cecilia ist von Beginn an fesselnd und hat spannende Wendungen im Verlauf, die das Buch sehr lesenswert machen! Es war mein erstes Buch von Emily Rudolf und ich werde definitiv noch weitere Bücher von ihr lesen.
| Zeige mir dein Haus, und ich sage dir, wer du bist. 🔑 🔪 💀 |
Eines war mir mit einem Mal ganz klar. Das Monster aus meinen Albträumen befand sich nicht unter dem Bett, es lag direkt neben mir. Schlief tief und seelenruhig, während ich mit dem Schicksal haderte, das es mir beschert hatte. Das war der Moment, in dem ich endgültig beschloss, nicht zur Polizei zu gehen. Denn das, was ich wollte, war nicht Gerechtigkeit. Sondern Rache.
Cecilia arbeitet als Housesitterin und hangelt sich von Auftrag zu Auftrag. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sie den Boden unter den Füßen verloren, kann nicht einmal mehr ein WG-Zimmer bezahlen. Nun wird sie an der Villa der einflussreichen Familie Waldner abgesetzt, einsam gelegen auf einer winzigen Ostseeinsel. Die perfekte Idylle - die perfekte Falle. Denn Cecilia ist nicht zufällig hier: Eine machtvolle Anziehung verbindet sie mit Johannes Waldner, dem Sohn des verstorbenen Besitzers. Während Cecilia sich noch allein im Haus wähnt, machen sich vier Menschen auf den Weg zur Insel. Mit dunklen Geheimnissen und eigener Agenda. Aber würden sie dafür auch töten?
Ich bin Emily-Rudolf-Fan der ersten Stunde und durfte die sympathische Autorin bereits zweimal live erleben. Neben ihrer großartigen Erzählstimme, mit der sie auch Hörbücher einspricht, schreibt sie einfach verdammt gute Bücher.
Emilys Romane haben alle ein entscheidendes Merkmal gemeinsam: Sie sind sogenannte „Locked-Room-Thriller“ – klassische "Whodunits". Dieses Genre beherrscht sie meisterhaft, was sie auch in „Die Housesitterin“ wieder grandios unter Beweis stellt.
Die Erzählstruktur ist ähnlich raffiniert wie in ihren vorangegangenen Büchern: Aus unterschiedlichen Perspektiven und auf zwei Zeitebenen erfahren wir Stück für Stück, welche dunklen Geheimnisse die Protagonisten bislang erfolgreich verborgen haben.
Die Charaktere sind in gewohnt rudolf’scher Manier herrlich unsympathisch und ihre Absichten undurchschaubar. Solche latent antipathischen Figuren zu kreieren und ihre Entwicklung dennoch nachvollziehbar zu zeichnen, ist eine Kunst für sich. Emily Rudolf schafft es jedes Mal aufs Neue, dass man niemanden so richtig leiden kann – und man liebt sie dafür.
Die Storyline entwickelt sich anfangs schleichend, nimmt dann jedoch Seite um Seite, Kapitel um Kapitel an Fahrt auf. Der Schauplatz – ein luxuriöses Anwesen auf einer Ostseeinsel, das nur per Boot erreichbar und völlig von der Außenwelt abgeschnitten ist – sorgt für eine beklemmende Atmosphäre und untermalt gekonnt die düstere Spannung. Die geschickt platzierten Plotttwists habe ich jedenfalls nicht kommen sehen.
Mein Fazit: Eine absolute Leseempfehlung für Fans von subtiler, schleichender Spannung in einem isolierten Insel-Setting.
Joa, das war ganz nett.
Die Story und die Auflösung haben mir gut gefallen. Das Buch ließ sich durchweg gut lesen, war aber nicht immer spannend.
Ich bin mit den Personen leider nicht so richtig warm geworden. Sie blieben, trotz der verschiedenen Ich-Perspektiven, irgendwie oberflächlich und waren mir ziemlich egal. Auch die Nebencharaktere hätten viel mehr Tiefe gebraucht.
Insgesamt nett zu lesen, aber leider auch nichts Besonderes.
Die letzten 100 Seiten haben noch so viel gerettet. Meiner Meinung nach passiert die ersten 70% des Buches leider viel zu wenig für den richtigen Plot. Und dann erfährt man alle wichtigen Dinge aufeinander gedrückt (außer die dinge, die man sich eh schon im laufe gedacht hat). Persönlich finde ich, ist es trotzdem ein sehr gelungenes Buch, doch es hätte Potential zu mehr gehabt. Ich fande das Buch „das Dinner“ wesentlich spannender, hier habe ich leider zwischendurch etwas die Motivation zum weiterlesen verloren :(
Autorin: Emily Rudolf
Verlag: Schluck
Meinung:
Ich bin sowas von begeistert von dieser Geschichte, ehrlich. Dieses Buch hat mich mehr als überrascht – das was ich hier bekommen habe, damit habe ich absolut 0,0 gerechnet!
Wir bekommen verschiedene POVs und Zeitsprünge, die das ganze für mich noch mal spannender gemacht haben.
Der Schreibstil war super angenehm zu lesen, wie bei all ihren Büchern.
Mit dem Plot habe ich überhaupt nicht gerechnet und was war das bitte für ein krasses Ende?! Ehrlich Leute! Ich habe es gefeiert, ich habe es geliebt und kannst auf jeden Fall empfehlen!
Inhaltsangabe:
Cecilia arbeitet als Haussitterin und schlägt sich so durch. Nach dem Tod ihrer Mutter hat sich ihr gesamtes Leben verändert. Ihr neuster Job? Die Villa der Waldners – einsam gelegen auf einer kleinen Ostseeinsel. Die perfekte Falle.
Denn Cecilia ist nicht zufällig dort – sie und Johannes Waldner, der Sohn des verstorbenen Besitzers, verbindet eine besondere Beziehung. Während Cecilia denkt alleine im Haus zu sein, machen sich vier Menschen auf den Weg zur Insel
Der Thriller war spannend , wenn du nicht die krassesten Plots erwartest könnte das definitiv ein Buch für dich sein . Mich hat das Buch fesseln können weil es so spannend geschrieben war 💕
Würdest du einen fremden Menschen auf dein Haus aufpassen lassen?
Ein Thriller, der durch seine leicht klaustrophobische Atmosphäre besticht und vor allem durch den Perspektivenwechsel klar gewinnt.
Nach und nach kommen immer dunklere Geheimnisse zum Vorschein, die man zu Beginn der Geschichte nicht mal hätte erahnen können.
Die Charaktere sind dabei interessant inszeniert. Hier gibt es eigentlich kein Schwarz und Weiß, sondern viele Schattierungen. Es wirft auch die Frage auf, wie sich das Wörtchen Gerechtigkeit so verhält.
Das Setting trägt zudem eine Menge zu der Stimmung bei. Das Haus am Wasser, ein Sturm, der draußen tobt ... Menschen, die irgendwie alle etwas zu verbergen haben, zusammen in diesem Haus ... das funktioniert einfach!
Was für mich allerdings gar nicht funktionieren wollte, waren die Spice Anteile. Erstmal bin ich generell immer etwas skeptisch bei Spice in Thrillern. Für mich persönlich passt das zu diesem Genre einfach nicht!
Natürlich gehört das zu einem Menschenleben dazu und somit ist es auch in Thrillern authentisch ... aber die Frage ist an der Stelle für mich immer:
Ist es für die Handlung dienlich, wenn es detailliert geschildert wird?
Ist das nicht der Fall (und das war für mich bei diesem Buch so), fühlt es sich meiner Meinung nach einfach falsch und unpassend an. Da hätte eine Andeutung und Abblende für mich gereicht. Das hat für mich die Wertung des sonst sehr gelungenen Buches etwas gedrückt.
Der Schreibstil hingegen konnte mich wie von Emily Rudolf gewöhnt wieder sehr überzeugen.
Ich bin durch die Seiten geflogen und die Plottwists konnten mich überraschen. Dadurch hatte die Geschichte etwas sehr Fesselndes!
Fazit: Mit leichten Abstrichen ein wirklich toller Thriller, der mich gut unterhalten konnte.
Ja sorry, die Überschrift sagt es schon. Für mich hat da Spannung gefehlt und das war irgendwie alles sehr vorhersehbar. Die Indizien wurden von jeder Person kapitelweise durchkaut, irgendwann war dann klar wieso Person a etwas von Person b wollte. Der Grund war einem vorher auch schon klar, aber joar, analysiert das gern nochmal in drei Perspektiven. 😅
Meine Kollegin meinte, wenn dir Sebastian Fitzek gefällt musst du ein Buch von Emily Rudolf ausprobieren das ist sogar noch besser von den ganzen Plottwist her wegen den ganzen Zeitsprüngen.
Ich habe es zuerst nicht wirklich geglaubt aber sie hatte recht, die Autorin schreibt sogar so gut das man eigentlich nach jedem Kapitel immer mehr wissen möchte und nicht aufhören will das Buch weiter zu lesen.
Wenn sie in ihren anderen beiden Büchern genauso schreibt habe ich eine neue Lieblingsautorin im Bereich Thriller entdeckt 🤭
Als ich auf "Die Housesitterin" von Emily Rudolf aufmerksam wurde, war mein Interesse sofort geweckt. Das Buch klang aufgrund des Settings, Housesitting auf einer einsamen Ostseeinsel, sehr vielversprechend für mich und so hatte ich relativ schnell entschieden, das Hörbuch zu hören.
Cecilia, die nach dem Tod ihrer Mutter den Boden unter den Füßen verloren hat, arbeitet als Housesitterin. Zu Beginn der Geschichte wird sie an der Villa der einflussreichen Familie Waldner abgesetzt, die sich auf einer einsamen Privatinsel befindet. Ist Cecilia zunächst noch allein auf der Insel und hat die ersten verstörenden und unheimlichen Erlebnisse, kommen nach und nach weitere Personen dazu: Johannes, dessen Familie die Insel samt Villa gehört, Nick, ihr bester Freund, und weitere Freund*innen.
Die Geschichte wird aus der Sicht der drei Hauptcharaktere, Cecilia, Johannes und Nick, auf mehreren Zeitebenen, die sich in der Gegenwart und zu verschiedenen Zeiten in der Vergangenheit befinden, erzählt. Dadurch ergibt sich ein komplexes Gesamtbild, das sich nach und nach zusammensetzt. Es bedarf daher auch ein bisschen Konzentration, um dem Hörbuch folgen zu können. Dass es drei Sprecher*innen gibt, erleichterte mir die Orientierung aber enorm.
Durch die Ich-Perspektive entsteht eine große Nähe zu den Figuren und ihre Gefühle, Motive sowie inneren Konflikte werden greifbar. Die wechselnden Sichtweisen erzeugen im Laufe der Handlung außerdem eine ganz eigene spannende Dynamik. Kurze Kapitel sorgen von Anfang an für Tempo und trieben mich regelrecht durchs Hörbuch.
Allerdings hat das Buch leider auch Schwächen. Die Geschichte wirkt im Laufe der Handlung zunehmend konstruiert und streckenweise sogar unglaubwürdig und unlogisch. Besonders heikel ist dabei die Ich-Perspektive, aus der heraus manche Szenen rückblickend nicht funktionieren. Aufgrund dessen ließ meine anfängliche Begeisterung mehr und mehr nach. Auch das an sich spannende Finale wusste mich nicht mehr zu überzeugen. Erschwerend kam hinzu, dass mir die Charaktere immer unsympathischer wurden, so dass ich auch nicht mehr mit ihnen mitfiebern konnte.
Fazit
Leider hat mich der Thriller sehr zwiegespalten zurückgelassen. Einerseits ist es ein echter Pageturner und ein Hörbuch, das ich sehr schnell und zügig weggehören konnte. Andererseits war ich zunehmend enttäuscht vom Verlauf der Handlung, die meines Erachtens nach viel zu konstruiert und teilweise auch unlogisch ist.
Mit „Die House Sitterin“ hat Emily einen atmosphärischen Thriller geschaffen, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Besonders die Mischung aus Küsten-Setting, unterschwelliger Bedrohung und psychologischer Spannung hat dafür gesorgt, dass ich das Buch echt spannend fand.
Kurz zum Kontext: Es geht um eine junge Frau, die einen scheinbar perfekten Job annimmt: Sie soll ein luxuriöses Haus am Meer hüten. Anfangs wirkt alles wie ein Traum — Ruhe, Meerblick und völlige Freiheit. Doch schon bald häufen sich seltsame Ereignisse. Geräusche im Haus, merkwürdige Nachrichten und das Gefühl, ständig beobachtet zu werden, sorgen dafür, dass die Stimmung immer düsterer wird. Nach und nach verschwimmen Wahrheit und Misstrauen, was für überraschende Wendungen sorgt.
Besonders gut gefallen hat mir der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ich habe beim Lesen ständig mitgerätselt, wem man überhaupt noch trauen kann und was die Protagonisten in der Vergangenheit verbindet.
Einen halben Stern ziehe ich ab, weil einige Wendungen für mich etwas vorhersehbar waren und ich mir beim Ende noch etwas mehr Tiefgang gewünscht hätte. Trotzdem hat mich das Buch hervorragend unterhalten und ich würde es allen empfehlen, die spannende Thriller mit psychologischem Nervenkitzel und starker Atmosphäre mögen.
Das war bis jetzt das erste Buch, dass ich von Emily Rudolf gelesen habe und wäre offen für ein weiteres.
Die Housesitterin von Emily Rudolf ist ein atmosphärischer Thriller mit einer spannenden Grundidee und unterschwellig bedrohlicher Stimmung. Die Geschichte rund um Cecilia, ihren besten Freund Nick und ihren Freund Johannes entfaltet sich zunächst eher ruhig, gewinnt jedoch zunehmend an Tempo und entwickelt schnell eine fesselnde Dynamik.
Durch die wechselnden Perspektiven werden nach und nach Geheimnisse, Konflikte und vergangene Ereignisse offengelegt. Besonders die zwischenmenschlichen Beziehungen der Figuren stehen im Mittelpunkt und sorgen für zusätzliche Spannung. Die Charaktere handeln dabei nicht immer nachvollziehbar oder reif, wirken dadurch aber authentisch und vielschichtig.
Im Mittelteil verliert die Handlung stellenweise etwas an Spannung, bevor sie zum Ende hin wieder deutlich anzieht. Die Auflösung ist nicht völlig überraschend, bietet aber dennoch einen gelungenen und stimmigen Abschluss.
Insgesamt ist Die Housesitterin ein unterhaltsamer Thriller mit dichter Atmosphäre, interessanten Figuren und spannenden psychologischen Elementen.
Das Cover & der Titel erinnern mich an ein Freida McFadden-Buch & ich wurde nicht enttäuscht. Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung & unvorhergesehene Wendungen. Besonders gut hat mir gefallen, dass das ganze in Deutschland spielt. War sicher nicht mein letztes Buch der Autorin 🌟
Vor zwei Jahren habe ich den Debütthriller der Autorin gelesen und war begeistert. Also hoffte ich, dass ihre nachfolgenden Bücher genauso toll sein würden.
Also war ich voller Vorfreude als ich „die Housesitterin“ zu lesen anfing.
Und was soll ich sagen?! Das Warten hat sich gelohnt, denn schon der Prolog macht so viel Bock auf das Lesen des Buches!!
Man wird langsam und sacht ins Geschehen reingebracht. Von dem Beginn Cecilias als Housesitterin, wie aber auch in ihr Privatleben und ihren Freundschaften.
Die Geschichte nimmt stetig zu und es wird so dramatisch und grauenvoll - hier möchte ich kurz erwähnen, dass ich es toll fände, wenn am Anfang des Buches eine Triggerwarnung wäre - dass ich mir am liebsten die Fingernägel abgekaut hätte vor Spannung..
Das Ende hat mich komplett geflasht, also DAMIT hätte ich nicht gerechnet!!
Für mich eins der besten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen hab!!
Bitte mehr davon!!
Spannender Thriller mit düsterer Atmosphäre und vielen Geheimnissen. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss fesselnd und leicht zu lesen. Das war mein erstes Buch der Autorin und ich bin echt begeistert.
Es war eine ganz nette Geschichte, aber ich habe mit mehr überraschenden Wendungen gerechnet. Ich fand es aber spannend und gut, dass alle Hintergründe aufgeklärt wurden. ☺️
Das hier war mein erster Thriller von Emily Rudolf. Ich war sehr gespannt und wurde nicht enttäuscht.
Der Schreibstil ist sehr locker und flüssig, man kommt ab der ersten Seite sehr gut in die Story rein.
Im Vordergrund steht Cecilia, die als Housesitterin arbeitet. Sie tritt in die Welt von der wohlhabenden Famile Waldner ein. Wir werden in ein Geflecht aus Verwirrungen, dunklen Geheimnissen und Lügen hereingezogen.
Im Buch wird die Perspektive zwischen Cecilia und Johannes, dem Sohn der Waldners, abwechselnd aufgezeigt. Dabei wird auch in den Zeiten hin und her gesprungen, was aber klar und strukturiert von Rudolf inszeniert wurde.
Der Anfang zieht sich ganz leicht und man erkennt nicht sofort die gängigen Thrillerelemente. Für einen kurzen Augenblick habe ich mich gefragt, ob es hier um ein Beziehungsdrama geht.
Doch dann kommen die Freunde von Cecilia zu dem Haus, in dem sie gerade sittet, zu Besuch und ab da nimmt die Story an Fahrt auf und die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut.
Als Leser wird man in die Irre geführt und weiß nicht, wem man trauen kann. Cecilia? Johannes? Oder den Freunden?
Die Spannung droht zur platzen, wobei mit jedem Kapitel mehr das Geflecht aufgeklärt wird.
Zum Schluss kommt es zu einem Plottwist, der mich echt umgehauen hat. Sehr gut erzählt!
Kleine Minuspunkte für mich sind:
Teilweise zu viele vulgäre Ausdrücke und das am Ende für mich nicht ganz eindeutig war, was mit einigen Personen passiert ist.
Abgesehen davon, ein empfehlenswerter Thriller und ich bin sehr gespannt auf ihre anderen Werke 🙌.
Das Buch klang total spannend und die Story war es auch. Für meinen Geschmack ist zu viel Spice im Spiel, den das Buch nicht gebraucht hätte.
Am Ende lässt sich aber sagen, dass es auf jeden Fall das Lesen wert war, aber ob es für weitere Werke dieser Autorin reicht, steht in den Sternen.
⭐⭐⭐ - Handlung
Erst fand ich die Handlung echt gut, nur das Ende war irgendwie enttäuschend. Gleichzeitig auch irgendwie gut.
⭐⭐⭐ - Figuren
Die Figuren waren ganz gut. Manchmal gab es Schwierigkeiten die Figuren auseinander zu halten.
⭐⭐⭐ - Sprecher
Die Sprecher haben einen gute Job geleistet. Aber es war auch nicht so was besonderes.
⭐⭐⭐⭐ - Spannung
Trotz allem fand ich die Spannung gut und hat mir gut gefallen.
Mein zweites Buch der Autorin und dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht!
Jetzt geht es um Housesitting: Cecilia hütet die Häuser von reichen Menschen, wenn die sie beispielsweise im Urlaub sind. Sie verliebt sich dann in den Eigentümer Johannes, der allerdings auch Dreck am Stecken hat. Dann kommen noch ihre Freunde zu Besuch und irgendwo hat jeder seine eigenen Geheimnisse und Absichten..🤫
Wir hatten verschiedene Zeitsprünge und POV´s. Das macht es abwechslungsreich und kompliziert gleichzeitig.
Ich finde, es war eine etwas andere Art von Thriller. Am Anfang gab es ganz viele Geheimnisse und die werden nicht (wie so oft in anderen Thrillern) zum Ende hin als großer Plottwist aufgelöst, sondern immer wieder und oft sogar recht schnell im Laufe des Buches. Man fragt sich also permanent, was jetzt noch kommen soll..👀
All in All war es sehr gut durchdacht und ich kann es empfehlen. Vor allem das Setting mit dem Housesitting, die Zusammenhänge und den Aufbau fand ich absolut gelungen! 🤭
Die Housesitterin war für mich eine gute Zwischenlektüre, aber nichts, das mich komplett umgehauen hat. Insgesamt fand ich das Buch okay – unterhaltsam genug, um es gerne weiterzulesen, aber nicht besonders außergewöhnlich.
Am Anfang hat mir die Stimmung eigentlich gut gefallen. Die Szenen, in denen sie alleine im Haus war und merkwürdige beziehungsweise gruselige Dinge passiert sind, haben Spannung aufgebaut und mich neugierig gemacht.
Achtung: Spoiler – bitte nicht weiterlesen, wenn du nicht gespoilert werden möchtest!
Was mich allerdings etwas enttäuscht hat, war, dass man relativ früh schon wissen konnte, wer hinter allem steckt und was eigentlich passiert ist. Dadurch hat die Geschichte zwischendurch etwas an Spannung verloren und es gab eine Phase, die sich ein wenig gezogen hat.
Erst gegen Ende – etwa ab 60–70 % des Buches – wurde es wieder spannender und die Handlung hat nochmal Fahrt aufgenommen. Auch wenn das Ende nicht komplett überraschend war und man vieles vorhersehen konnte, fand ich es trotzdem zufriedenstellend abgeschlossen.
Insgesamt also ein solides Buch für zwischendurch, besonders wenn man spannende Haus-/Isolationsthriller mag, aber für mich kein absolutes Highlight.
🌟Rezension🌟
Ich habe das Buch "Die Housesitterin" von Emily Rudolf beendet 🥰
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Eigentlich mag ich ihre Bücher sehr aber bei diesem hier, war ich mir doch unsicher. Der Anfang war unglaublich langatmig und viel zu oft wurden immer wieder Dinge wiederholt 🙈 Der Schreibstil war flüssig und einfach zu lesen, weshalb man dann doch so durch das Buch flog.
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Die Charaktere waren allesamt nicht wirklich sympathisch, obwohl ich Cecilia doch gern mochte. Aber am liebsten Ying 😁 leider kam sie mir zu selten vor.
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Der Plottwist war richtig gut aber durch die langgezogenen Seiten, wollte man nur noch wissen wie es ausging. Und ja das Ende gefiel mir sehr gut 👍🏻😊 Dennoch nicht eines ihrer besten Werke.
Ein durchschnittlicher Thriller mit gewissem Spice-Anteil, der nicht notwendig gewesen wäre. Ich bin kein Fan vom Ende - also grundsätzlich kann man das so machen, ich mags nur nicht so gern. Der Weg dahin war aber soweit gut, kann man machen. ☺️
Spannendes Buch mit Verstrickungen, die ich so nicht erwartet habe. Nette Unterhaltung für zwischendurch. 4⭐⭐⭐⭐
Dieses Buch hat mich gut unterhalten. Ich fande es in vielen Aspekten sehr ähnlich zu "das Dinner" von Emily Rudolf. Hat mich vom Aufbau mit den verschiedenen Zeitebenen sehr daran erinnert. Auch der plottwist war gut .
Beschreibung ( Spoilerwarnung)
Cecilia ist Housesitterin und kümmert sich gerade um die Villa der reichen Familie Waldner. Sie lebt gerade am Existenzminimum. Nicht mal Geld für ihr WG- Zimmer ist noch übrig. Sie führte ein Geschäft mit ihrer Mutter zusammen,doch nachdem eine üble Nachrede sie in den Ruin getrieben hat, nimmt sich die Mutter das Leben. Cecilia bleibt zurück und versucht sich in fremden Häusern über Wasser zu halten.
Johannes Waldner der Sohn und Erbe das verstorben Hausbesitzers findet großes Interesse an Cecilia und auch sie fühlt sich magisch von ihm angezogen.
Doch verbindet die beiden mehr mit einander als gedacht.
Es entsteht eine Liebelei mit misteriösem Hintergrund. Wer intrigiert hier wen?
Als Cecilia in der Villa der Waldners ist, läd sie auch noch ihre 4 Freunde ein . Die Villa auf einer einsamen Ostsee-Insel mit Pool und allem Luxus,ist ideal für ein chilliges Wochenende mit Freunden.
Doch findet sich am Ende des Abends eine Leiche im Pool.
Wer ist der Mörder? Wer Opfer,wer Täter?
Oder wechselt genau das im Laufe des Abends?
Es bleibt spannend bis zum Schluss.
Wirklich gut geschrieben. Spannend und unterhaltsam. Mir hat's echt gut gefallen. 🤩📚⭐⭐⭐⭐
Wie fandet ihr das Buch ?
Schreibt mir gerne in die Kommentare.
"Zeig mir dein Haus, und ich sage dir,wer du bist"
Jüngst habe ich dieses Werk hier beendet, und ich muss sagen, dass es mich nicht so richtig abgeholt hat.
Die ersten Seiten waren wirklich vielversprechend, danach driftete es für mich eher ins Drama ab. Zum Ende hin nimmt es noch einmal Fahrt auf, und das Ende ist wirklich gut — es hat mich dann doch etwas beeindruckt zurückgelassen.
Da aber alles dazwischen etwas zu lame war und mir dabei wirklich der Thrill gefehlt hat, reichen mir ein guter Anfang und ein gutes Ende nicht aus. Eine Story muss für mich durchweg gut sein. Mir ist natürlich bewusst, dass das wohl ganz große Kunst ist, aber ich brauche das eben so 😅
Leute, ich möchte eeeendlich wieder ein Buch lesen, das mich umhaut — wenigstens fast ...
Von mir gibt es 3/5 ⭐️
Ich mag die Idee hinter der Geschichte sehr und dass die Kapitel in den Personen wechseln. Man kriegt quasi immer wieder neue Puzzle-Stücke, bis man erfährt, was passiert ist, bzw. worauf das Ganze hinausläuft. Es war wenig vorhersehbar und sehr spannend erzählt, sodass man stetig wissen wollte, wie es weitergeht.
Auch wenn viele Fragen früh beantwortet werden, bleibt die Spannung bis zum Schluss.
Das Buch lebt von den vielen, kleinen Geheimnissen, die am Ende durch ein großes Netz verbunden sind. Von Anfang an merkt man, dass hinter den Charakteren viel mehr steckt, als sie am Anfang offenbaren. Ich war überrascht wie viele Fragen schon schnell aufgelöst wurden, aber dafür kamen dann direkt neue auf. Viele Antworten deuteten sich auch nach und nach an, sodass es nicht der krasse Aha-Moment war. Trotzdem wurde die Spannung hoch gehalten. Und auch das Ende brachte nochmal ganz neue überraschende Wendungen.
Das aus der Sicht von drei Personen geschrieben wurde, machte das lesen abwechslungsreich. Wenn man das Ende kennt, wirkten manche Reaktionen von den Charaktern leider unpassend.
Die ganze Geschichte war ab Seite 1 total spannend und ich konnte das Buch nicht beiseite legen.
Den Plot hätte ich so niemals erahnt und ich finde das Emily Rudolf mit diesem Buch wirklich ein Meisterwerk geschrieben hat!