Von großer Skepsis zur Begeisterung
Meine Meinung Dies ist das erste Buch über eine polyamouröse Beziehung, das ich gelesen habe. Ich habe mich nie wirklich an diesen Trope herangetraut. Vorbehalte, Skepsis und ja, auch eine gewisse Angst vor dem Unbekannten haben mich immer abgeschreckt. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie eine Beziehung zu viert funktionieren soll. Tja. Nun weiß ich es. Es kann tatsächlich klappen. Klar ist das eine Geschichte... aber... eine Geschichte, in der 4 Männer zueinander finden. Die sich auf Augenhöhe begegnen, die auch erst lernen müssen, wie sie zu viert bestehen können. Aber Beckett, Nolan, Owen und Dean sind wundervoll. Und all die Fragen, die ich mir gestellt habe, werden tatsächlich beantwortet und sogar Fragen, die ich nicht benennen konnte, aber doch unterbewusst vorhanden waren. Also.... ich muss sagen, im Nachhinein bin ich froh, den Sprung gewagt zu haben - danke für die Herausforderung 😉 - denn ehrlich gesagt hatte ich doch große Zweifel, ob ich zurechtkomme. Um so begeisterter bin ich jetzt. Ich könnte die 4 auch noch länger begleiten. Schade, dass es über diese 4 keinen Folgeband gibt. Die Reihe der Lake Hawks geht noch weiter, aber da spielen andere Charaktere die Hauptrolle. (Dieser Band ist mega, den hab ich schon gelesen) Allerdings... war ich nicht von Seite 1 an begeistert. Das muss ich ganz klar sagen. Da war einfach zu viel Skepsis in mir. Doch je mehr ich las, je weiter die Geschichte voranschritt, konnten mich die 4 Männer schlussendlich überzeugen. Ich bin einfach beeindruckt. Ich denke, die Geschichte hat auch mich persönlich weitergebracht. In meinen Ansichten, meiner Wahrnehmung und meiner Einstellung. Liebe ist etwas wunderbares und manchmal liebt man mehr als eine Person. Fazit Toll. Einfach toll!



