Meine Rezension: http://youtu.be/EnXDYhNxgMc
Meine Meinung Allgemein Mein erstes Buch dieser Autorin und sofort hat es mich voll und ganz überzeugt. Rebecca Wild schafft es mit einer wundervollen neuen Idee zu überraschen. Die Jahreszeiten aus einem ganz anderen Blickwinkel und doch in einem sehr schönen Zusammenspiel, denn wer nach Winter will muss erst den Herbst(wald) durchqueren und andersrum. Allgemein ist das Buch eher ruhig. Hie und da sind immer wieder Spannungsbögen drin, doch den einen Höhepunkt gibt es nicht. Jedoch stört das weniger. Die Orte werden sehr zügig gewechselt. Die Protagonisten verweilen selten lange an einem Ort und ziehen rasch weiter. Trotzdem lernt man nicht viel von den verschiedenen Welten kennen, denn im Vordergrund steht die Reise und der Fokus liegt weniger auf den Besonderheiten, der verschiedenen Orte. Zwischendurch werden immer mal für den Protagonisten fremdartige Dinge eingebunden, doch bekommt man trotzdem keinen allzu großen Einblick. Charaktere Allgemein gibt es zwei Hauptcharaktere: Rae und North. Kurzweilig wird auch Raes Bruder Luca erwähnt. In beide kann man sich sehr gut hineinversetzen und schnell stechen auch die verschiedenen Charakterzüge raus. Rae wurde als Baby mit ihrem Zwilling Luca vertauscht und wurde somit mit der Gabe Mut gesegnet, welche eigentlich Luca bekommen sollte. Diese Gabe bestätigt sich im Laufe des Buches. Was mir gut daran gefallen hat, dass sie keinen bedingungslosen Mut hat, sondern es auch Momente gibt wo sie Angst hat. Doch sie äußerst dies nur innerlich und zieht das ganze Abenteuer tapfer durch. Zudem hat sie einen Sturrkopf, der ausgezeichnet zur Geltung kommt. North hingegen ist eine ziemlich ruhige Person. Durch seine Sichtweise bekommt man gute Einblicke in seine Denkweise und merkt, dass er wenig Erfahrung gegenüber anderen hat, was man ihm am Anfang kaum anmerkt. Er ist es gewohnt alleine zu leben und hat nur zu ein paar wenigen Kontakt. Doch jeder kennt ihn und bis kurz vor Schluss steht die Frage offen, warum. Luca ist der Zwillingsbruder von Rae. Er lebt ein typisches Männerleben in der damaligen Zeit: Trinken und Frauen. Er spielt gerne um sein erarbeitetes Geld und hat nicht gerade selten eine Frau an der Hand. Den er wurde anstatt mit Mut mit Schönheit gesegnet. Typisch für damals ist auch, dass jeder Junge der Prinzessin den Hof machen würde und so schreibt er nicht gerade selten Liebesbriefe an sie. Sichtweise & Schreibstil Das Buch ist aus der dritten Person geschrieben und im wahrsten Sinne des Wortes auch von drei Personen: Rae, North und Luca. Jedoch tritt Luca nur in den ersten paar Kapitel auf, bis Rae sich auf die Reise begibt. Der Schreibstil ist an die Zeit im Buch angepasst. Etwas mittelalterhaft, aber nicht zu hochgestochen. Durch viele ausführliche Beschreibungen kann man sich gut ein Bild der Personen und der Handlungen machen und fühlt sich durch die neue Welt verzaubert. Sehr gut gefallen hat mir die Wortwahl zu den verschiedenen Emotionen. Hatte der Protagonist Panik, so stieg diese auch schnell in einem auf und man konnte gut mitfühlen. Genauso bei anderen Emotionen, wie Staunen, Freude, Glück. Cover & Titel Das Cover hat mich von Anfang an angezogen. Ich habe es gesehen und musste sofort den Inhalt des Buches herausfinden. Nach lesen des Buches kann ich sagen, dass es eins zu eins zum Inhalt passt. Auf dem Cover ist North abgebildet und im Buch wird er genauso beschrieben, wie er auf dem Cover aussieht. Auch der Titel ist sehr passend gewählt. Wieder geht es um North und sein herausstechendes Merkmal: Seine Augen. Zwar haben in Winter viele solche Augen, doch stechen seine besonders wohl besonders hervor. Zitat "Die Angst saß so tief in ihr, dass Rae schlecht wurde und sie zitterte so stark wie ein Blatt im Wind." - Position 2402 Fazit Die Autorin versteht sich mit einer gelungenen Wortwahl die Leser in eine andere Welt zu holen. Jedoch hat mir der Höhepunkt gefehlt und oft eine stärkere Beschreibung der Umgebung. Trotzdem war das Buch spannend bis zum Ende und auch nicht vorhersehbar. Somit vergebe ich vier von fünf Pandas!
Klappentext: Blumen aus Eis, Wasser, das in der Luft gefriert, und blattlose Bäume – viele Geschichten ranken sich um das ferne Winter, doch die 16-jährige Rae hat es noch nie zu Gesicht bekommen. Wo sie herkommt, sind die Wiesen immer grün, die Ernten immer reich und das Leben sorgenfrei. Erst als Juni, die Sommerprinzessin, spurlos verschwindet und der Verdacht auf ihren Zwillingsbruder Luca fällt, scheint die Kälte sich auch in ihr Leben zu schleichen. Um ihm zu helfen, begibt sich Rae auf die lange Reise in das Königreich von Frost und Kälte und trifft unterwegs auf North, den Jungen mit Augen so kalt wie der Winter selbst. North versteht zwischen den Jahreszeiten zu wandeln wie kein anderer, aber sein Vertrauen zu gewinnen, ist alles andere als einfach… Der erste Satz: Winteraugen wurden in Sommer nicht gerne gesehen, deshalb zog North die Kapuze tiefer ins Gesicht und hielt den Kopf gesenkt. Meine Meinung: Als erstes fiel mir das Cover auf, von diesem Tag an stand fest dieses Buch musst du lesen. Ich hatte das Glück und durfte Winteraugen in einer Leserunde lesen. Man beginnt mit dem lesen und ist sofort mitten im Geschehen. Der Schreibstil ist locker und flüssig und liest sich leicht. Was der Autorin wirklich gut gelungen ist alle Szenen und Handlungen so bildlich zu beschreiben das man meint man wäre selbst einer der Protagonisten. Der Erzähstil wechselt immer wieder wird aber zum größten Teil aus Raes Sicht erzählt. Das gefiel mir sehr gut denn so hat man einen guten Überblick. Auch die Gefühle und Gedanken der einzelnen Protagonisten hat die Autorin wunderbar beschrieben. Die Charaktere sind authentisch und liebevoll beschrieben. Mein Herz hat Rae sofort erobert. Sie ist ein kleiner Wirbelwind und kann aber auch sehr sturköpfig sein. Durch ihre offene und ehrlich Art fand ich sie richtig sympatisch. Sie lässt sich so leicht nicht unterkriegen und sucht für jedes Problem eine Lösung. Ob ihre Lösungen allerdings sinnvoll sind sei mal dahingestellt. Denn oftmals handelt sie sehr impulsive und bringt sich dadurch nur in Gefahr. North wirkte auf mich zu beginn geheimnisvoll und verschlossen. Doch es dauert nicht lange und der Leser lernt den wirklichen North kennen. Ihr seht ich bin begeistert, ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt und hatte tolle Lesemomente. Schon jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung, die voraussichtlich im Herbst 2015 erscheinen wird! Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt, dieses Buch ist genau das richtige für Fantasyleser. Das Cover: Das Cover ist einfach wunderschön! Es passt hervorragend zur Story und spiegelt wunderbar die Stimmung des Buches wieder! Fazit: Mit Winteraugen ist der Autorin eine magische Fantasygeschichte gelungen die vor allen durch seine wundervollen Charaktere aber auch durch sein Handlung überzeugen konnte. Dieses Buch bekommt daher von mir 5 Sterne!
// Worum es geht // In Winter gibt es Blumen aus Eis. Wasser, das in der Luft gefriert und kahle Bäume. Zumindest sagen das die Geschichten, die die 16jährige Rae immer zu hören bekommt. Sie selbst hat das ferne Winter noch nie gesehen. In Sommer, wo Rae lebt, gibt es immergrüne Bäume, reiche Ernten und ein sorgloses Leben. Erst als die Sommerprinzessin Juni spurlos verschwindet und Luca, Raes Zwillingsbruder, dafür verantwortlich gemacht wird muss sich das junge Mädchen auf die gefährliche Reise nach Winter begeben. Auf ihrem Weg trifft sie den geheimnisvollen North, der weiß, wie man zwischen den Jahreszeiten wandeln kann. Doch kann Rae ihm vertrauen? // Was ich davon halte // Die Idee dieser Geschichte hat mich sofort begeistert. Winter und Sommer zwei getrennte Königreiche. Der Herbstwald zwischen den Reichen ist eine Grenze, die nur wenige passieren möchten. Vor allem nicht, seit König August aus Angst vor der Magie, welche vor allem im Reich des Winters praktiziert wird, sämtlichen Handel verboten hat. Sommer strotzt nur so vor Leben, Glück und Reichtum, während in Winter die Menschen Hunger leiden und ums Überleben kämpfen müssen. Mittendrin lebt Rae mit ihren Eltern und ihrem Zwillingsbruder Luca in einem kleinen Dorf in Sommer. Das junge Mädchen ist wild, frech und benimmt sich nicht ganz so, wie es sich für ein 16jähriges Mädchen gehört. Als ihre Eltern sie verheiraten möchten ist sie völlig entsetzt und stößt dem jungen Mann, der um ihre Hand anhalten will, im wahrsten Sinne des Wortes vor den Kopf. Ich will nicht sagen, dass damit das Unglück seinen Lauf nimmt, aber irgendwie scheint es doch so zu sein. Die Ereignisse in dieser Nacht überschlagen sich und von heute auf morgen ist Raes Leben komplett auf den Kopf gestellt. Wachen belagern ihr Haus, nehmen ihre Eltern gefangen. Ihr Bruder ist nicht aufzufinden und sie weiß nicht, an wen sie sich wenden kann. Als sie erfährt, dass ihr Bruder dafür verantwortlich gemacht werden soll, Prinzessin Juni verschleppt zu haben, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Wenn die Prinzessin nicht wieder zurückkehrt, wird ihr Bruder hängen. Ohne zu zögern macht sich Rae auf den Weg in Richtung Herbstwald, um nach Winter zu gelangen. Denn wohin sollte man die Sommerprinzessin denn sonst verschleppen? Rae wirkt im ersten Teil der Geschichte auf mich sehr sympathisch. Sie ist eine Kämpferin, die für das eintritt, an was sie glaubt. Sie weiß, dass ihr Bruder die Prinzessin nicht entführt hat, doch wie kann sie das beweisen? Also setzt sie ihr Leben aufs Spiel und tritt eine sehr gefährliche Reise an. Und gerade das hat mir sehr an ihrer Persönlichkeit gefallen. Sie möchte ihrem Bruder helfen und denkt nicht an sich selbst. Als sie North begegnet, dem geheimnisvollen jungen Mann, der aus Winter stammt hat sie natürlich vorbehalte. Doch ohne ihn, das ist ihr wohl bewusst, wird sie den Herbstwald niemals durchqueren können. Also muss sie ihm vertrauen, entgegen all der Gerüchte und der Ängste die das Sommervolk gegenüber dem Wintervolk hegen. Und natürlich, wie es in solchen Büchern ist, entpuppt sich North eben nicht als der schreckliche Mensch, den Rae erwartet hat. Was so schön an dem Buch ist, die Geschichte wechselt in der Perspektive. Wir Leser wissen also sehr viel mehr als Rae. Wir wissen, was mit der Prinzessin geschehen ist und wir wissen, wer alles darin verwickelt ist. Umso spannender ist es für mich gewesen, Rae bei ihrer Reise zu begleiten und ihr dabei zuzusehen, wie sie der Lösung immer näher und näher kommt. Es ist auch schön gewesen zu sehen, wie sie North näher kommt auch wenn sie nicht so recht weiß, wie sie mit ihm umgehen soll, weil er sich sehr unnahbar gibt. North habe ich mir als sehr geheimnisvoll und ruhig vorgestellt. Er ist ein Einzelgänger und hat etwas magisches an sich. Auch aus seiner Sicht wird erzählt und dadurch erhält man als Leser einen besseren Blick auf ihn. Ich habe ihn auf Anhieb gemocht, denn er ist immer darauf bedacht zu helfen und das Richtige zu tun. Und das mit einer Engelsgeduld. Ab der Hälfte des Buches hat sich die Spannung erweitert und es wird zum ersten Mal deutlich in was Rae da hineingeraten ist. Die ersten Geheimnisse werden gelüftet und als Leser erscheint mir die Lösung greifbar. Doch Rae mit ihrer sturen und unnachgiebigen Art verpfuscht alles. Anstatt über ihre Handlungen richtig nachzudenken durchkreuzt sie alles, was gut durchdacht gewesen ist und bringt somit nicht nur ihr Leben in Gefahr, sondern auch das von anderen. Sie ist völlig unnachgiebig, hört niemandem zu und ist völlig blind für das, was direkt vor ihren Augen ist. Anstatt North einfach zu vertrauen läuft sie davon, direkt in die Arme eines Feindes, dem sie absolut nicht gewachsen ist und erst viel zu spät wird ihr bewusst, was sie eigentlich getan hat. Dieser Moment, als Rae angefangen hat nicht mehr darüber nachzudenken was sie tut, hat mir das Buch ein wenig vermiest. Sie hat sich wie ein kleines Kind verhalten. Gar nicht so, wie am Anfang. Dass sie nicht rational denkt und eher aus dem Bauch heraus entscheidet ist mir wohl bewusst gewesen. Dass sie sich aber so verhält, hätte ich nicht erwartet. Die Tragweite ihrer Entscheidungen ist ihr jedoch überhaupt nicht bewusst. Sie hat nicht mehr im Blick wem sie damit hilft und wem sie schadet. Letztendlich bringt sie beinahe jeden, dem sie begegnet ist, in Gefahr und vor allem ihre Familie. All das scheint sie gar nicht mehr zu kümmern und daher hat sie mir nur noch genervt und aufgeregt. Die Idee an sich, die Welt, das ganze Reich und auch die Magie darin haben mir absolut gut gefallen. Auch North hat mich für sich begeistern können, doch Rae hat mich bis zum Ende hin nicht mehr für sich einnehmen können. Das Ende fand ich in dieser Hinsicht sehr ungerecht. Es hätte besser anders herum sein sollen. Es war zwar ganz in Ordnung und einiges wurde aufgelöst doch viele Fragen sind offen geblieben, was ich mir anders gewünscht hätte. Es ist kein schlechtes Ende aber für mein empfinden etwas zu wenig. // Fazit // Das Buch hat eine tolle Rahmenhandlung mit einem sympathischen, wenn auch geheimnisvollen, männlichen Protagonisten. Die Welt in die wir entführt werden ist wirklich toll und die Magie darin hat mir auch sehr gut gefallen. Der Ideenreichtum und auch der Schreibstil der Autorin haben mich mitgerissen und mich begeistern können. Doch die weibliche Protagonistin Rae hat mich ab der Hälfte sehr enttäuscht und mehr genervt, als dass ich sie wirklich mochte. Die Bewertung des Buches ist mir nicht leicht gefallen und ich konnte mich letztendlich nicht so richtig festlegen. Daher gibt es von mir 3,5 Sterne.
Inhalt : Blumen aus Eis, Wasser, das in der Luft gefriert, und blattlose Bäume – viele Geschichten ranken sich um das ferne Winter, doch die 16-jährige Rae hat es noch nie zu Gesicht bekommen. Wo sie herkommt, sind die Wiesen immer grün, die Ernten immer reich und das Leben sorgenfrei. Erst als Juni, die Sommerprinzessin, spurlos verschwindet und der Verdacht auf ihren Zwillingsbruder Luca fällt, scheint die Kälte sich auch in ihr Leben zu schleichen. Um ihm zu helfen, begibt sich Rae auf die lange Reise in das Königreich von Frost und Kälte und trifft unterwegs auf North, den Jungen mit Augen so kalt wie der Winter selbst. North versteht zwischen den Jahreszeiten zu wandeln wie kein anderer, aber sein Vertrauen zu gewinnen, ist alles andere als einfach… Meine Meinung : In " Winteraugen geht es um die sechzehnjährige Rae, die in einem Ort lebt an dem die Wiesen immer grün und es immer viel Ernte gibt und sie keine Sorgen hat. Dann gibt es da noch das ferne Winter, von dem es viele Geschichten gibt, unteranderem Blumen aus Eis, Wasser das in der Luft gefriert und Rae war noch nie dort. Plötzlich verschwindet die Sommerprinzessin und ihr Zwillingsbruder gerät unter Verdacht. Um ihm aus der Klemme zu helfen, macht sie sich auf den Weg ins Königreich von Frost und Kälte mit North, dem Jungen der zwischen den Jahreszeiten wandeln kann, aber sein Vertrauen ist schwer zu gewinnen.. Rae kennt keine Kälte, sondern nur die Geschichten über Winter einem Ort an dem es Sachen wie Blumen aus Eis geben soll. Sie ist gerne mit ihrem Bruder zusammen und will immer alles durchsetzen was sie sich in ihrem Kopf vorgestellt hat. North kann durch die Jahreszeiten wandeln und er begleitet auch Rae auf ihrer Reise in das Winterreich. Er hat faszinierenden Augen, die zu seinem Winterreich passen. Juni ist die Sommerprinzessin und sieht sehr hübsch aus. Leider ist ihr Vater der Herrscher sehr eigensinnig und glaubt nur das was er sehen möchte. Sie ist eine interessante Figur, die ich wie Rae sehr gemocht habe und als sie verschwunden ist habe ich der Aufklärung sehr entgegen gefiebert. Luca ist keine besonders große Hilfe für seinen Vater und ist eher ein Junge, der sich mit den Frauen amüsiert. Er war für mich am Anfang etwas unangenehm und ich musste ihn erst im Verlauf etwas besser kennen lernen. Der Schreibstilvon Rebecca Wild ist flüssig und hat alle haargenau beschrieben und ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Die Verhältnisse, die im Buch gezeigt werden und durch welche Entscheidung es überhaupt dazu gekommen ist stellt, die Autorin sehr gut da. Die Spannung hat mich schon durch diese faszinierende Welt, in die uns die Autorin führt gefesselt, in der es um die beiden Königreiche Winter und Sommer geht, die gesondert voneinander regieren und leben. Aber erst durch das Verschwinden der Sommerprinzessin kommt alles ins Rollen und Raes Bruder wird verdächtigt es getan zu haben. Nun muss sie ihren Bruder aus der Klemme helfen und ins Winterkönigreich reisen und herausfinden wo die Prinzessin ist. Dabei kommt North ins Spiel, der mit ihr dorthin reist und durch seine magischen Fähigkeiten ein besonderer Charakter ist. Erst durch Rae taut er langsam auf und zwischen den beiden entwickelt sich langsam etwas.. Werden sie die Prinzessin finden können und damit die Unschuld ihres Bruders beweisen können? Das Cover hat mich sehr an North erinnert, denn diese Augen sind dieselben die so magisch sind und sozusagen sein Markenzeichen. Die Farben Blau und Weiß passen sehr gut zusammen und schaffen eine besondere Winterstimmung. Das Ende hat mich nicht von der Geschichte trennen können und ich bin schon durch " Flügelschläge in der Nacht " zu einem Fan von Rebecca Wild geworden und freue mich in der Zukunft noch mehr von ihre Lesen zu können. Fazit : Winteraugen ist ein tolles Fantasy Buch geworden, das mich in eine andere Welt geführt hat und ich mich nicht davon lösen konnte. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und man konnte sich gut in sie hineinversetzen, ihre Lage verstehen.




