
Die Schöne und das Biest-Harem 🌹
Hallihallo zu meiner Rezension! Ich habe mir die Reihe auf der FBM'25 gekauft und dabei nur der schönen Aufmachung vertraut, da es bei dem Mondlicht-Version keinen Klappentext gibt. Das ist nicht schlimm, hat für mich zu einer Überraschung geführt, da ich nicht wusste dass es sich hierbei um eine Adaption vor "Die Schöne und das Biest" handelt. Aber fangen wir von vorne an: Die Geschichte wird aus verschiedener Perspektiven erzählt. wobei viel Raum die POV der weiblichen Figur einnimmt. Mir war deswegen überhaupt nicht bewusst, wel überhaupt der männliche Protagonist ist 😅 Apropos Protagonist:innen Figuren Unsere weibliche Hauptfiqur ist Rosalina, ein Mensch, die in einem kleinen Ort wohnt und ziemlich viel Misshandluna durch ihr Dorf erfährt, weil ihr Vater verrückt zu sein scheint. Sie wird konstant beleidigt, erniedrigt, belächelt oder auch wirklich physisch verletzt. Sie tat mir so unendlich leid. Was mir besonders an ihr gefallen hat. war die körperliche Beschreibung von ihr. Sie besitzt einen "normalen" Körper (Rundungen, kräftige Schenkel, einen Bauch) und wird bei den intimen Momenten als sehr begehrenswert beschrieben. Es war schön, soetwas zu lesen. Auch wenn mich die Betonung ihrer "weichen Wellen die offen über ihren Rücken fallen" ziemlich genervt hat. Nimm einen Shot jedes Mal wenn es erwähnt wird und du hast eine gute Zeit 🤣🤙🏻 Durch eine Verstrickung von Handlungen landet sie tatsächlich in der Welt der Fae und merkt: Ihr Vater ist nicht verrückt! In diesem Reich der Fae lernt sie vier Prinzen kennen. ❄️ Keldarion (Prinz des Winters) erinnert mich an Thranduil aus der Hobbit. Zumindest sehe ich ihn immer vor meinem geistigen Auge, da er ja eigentlich ein Prinz ist und somit anmutig sein sollte. Ich glaube aber tatsächlich das Geralt von The Witcher als Vorlage für ihn galt, da Keldarion häufig ziemlich "grimy" und wild beschrieben wird. Für mich wird er aber Thranduil bleiben 🤣 Er ist ziemlich ablehnend und manchmal ein Kotzbrocken. Seine Handlungen sind nicht immer leicht nachzuvollziehen und er produziert links und rechts Missverständnisse und Konflikte wo es nur geht. ☀️ Dayton (Prinz des Sommers) ist hundertprozentig an Thor aus Marvel angelehnt und darüber lass ich nicht streiten 🤣 er liebt Alkohol und Sex. Ansonsten ist er die meiste Zeit gut gelaunt und es ist nett, wenn er auf der Bildfläche auftaucht. 🌸 Ezryn (Prinz des Frühlings) ist ziemlich steif und ansonsten ist es recht schwierig in ihn reinzufinden. Denn so wie er sich körperlich versteckt - er ist ständig in einer Rüstung mit Helm - so ist er auch emotional sehr distanziert. Ich mag seine POVs jedoch, da dies die einzigen kurzen Momente sind, in der man versuchen kann ihn zu verstehen. Und 🍁 Farron (Prinz des Herbsts). Er ist mein liebster Prinz. Er ist so gutmütig und so sanft und ich mag seine POVs ganz arg. Handlung Mensch landet in einer High Fantasy Welt und versucht den Fluch der Prinzen zu brechen. Nicht vergessen: es handelt sich schließlich um eine Adaption 🙂↕️ Die Handlung hat sich stellenweise aber gezogen. Es wird häufig erwähnt, dass ihnen die Zeit davon läuft um den Fluch zu brechen, aber gleichzeitig wird so viel Zeit vergeudet für gewisse Ausflüge oder Erkundungen von Körpern... 👀 Hat das Ganze dann doch etwas mühselig gemacht. Versteht mich nicht falsch, ich habe es gerne gelesen aber gleichzeitig sind es fast 500 Seiten und viel ist dabei nicht passiert 😅 man merkt einfach, dass es der Auftakt einer Reihe ist. Fazit Hat mir recht gut gefallen. Ein Buch, dass "Die schöne und das Biest" zwar als Vorlage hat, aber doch schon seine eigene Handlung verfolgt. Ich bin gespannt auf die restlichen 5 Bände!


























































