Es war wie Heim kommen
Ich habe vor 17 Jahren Black Dagger gestartet. Und dann 35 Teile gelesen… irgendwie habe ich die Reihe danach aus den Augen verloren. Irgendwann fiel mir ein Teil der Legacy in die Hand. Und jetzt dieses Buch. Über die Bruderschaft nochmal zu lesen war wirklich klasse. Ich hab Teil 36 noch in der Bibliothek bei Kindle. Vielleicht lese ich irgendwann weiter. Das Buch hier war gut. Wie alle Bücher des Universum um die Black Dagger. Ich persönlich habe nur gemerkt, ein Abstecher reichte mir erstmal wieder. Kurz nochmal eintauchen und sehen, es ist noch alles wie es war als ich die Reihe verlies. Wer die Bruderschaft der Black Dagger noch nicht kennt - absolute dicke Leseempfehlung. 5 Sterne für die komplette Reihe und die wahnsinnig tollen Charaktere darin. 4 Sterne für dieses Buch. Ein bisschen unlogisch war es leider schon. Wenn man mal genauer drüber nachdenkt.. wie sollte so ein riesiger unterirdischer Komplex in dem an die 2000 Vampire versorgt werden müssen unentdeckt bleiben? Wie sollte eine einzige Frau die Kontrolle nach „nur“ 50 Jahren übernehmen wenn andere über 250 Jahre da unten waren? 50 Jahre hat Nyx ihre Schwester gesucht und dieses Gefängnis in dem kleinen Umkreis nie entdeckt? Wie kommt Sauerstoff da hin? Wie Elektrizität? Mit was hat der Schakal dieses Wasserbecken frei gegraben? Die tötlichen Vampire mussten sicherlich von mehr als einer Handvoll Wachen bewacht werden in mehreren Schichten. Und nie spricht sich das rum? Der König hat keine Kenntnis? Von so einem riesigen unterirdischen Komplex? Die ganze Zeit war Command neutral - sorry, ich WUSSTE es ist Janelle. Woher sollte der Prätans kommen? Irgendwann war es klar. Wie sie als Command so mächtig bleiben konnte ist mir ein Rätsel. Überhaupt dahin zu kommen. Alles unlogisch. Ich hab - wenn ich ehrlich bin - nur weiter gelesen, weil ich die Reihe mag und es sich einfach locker lesen lässt.












