29. Okt.
Zwei Menschen und zwei Roboter sind auf der post-post-post-apokalyptischen Erde unterwegs, um einen Schatz zu finden.

Ich mag Simaks Werke eigentlich gerne, da sie ohne Ballast sind (keine ewigen Erklärungen, keine tiefenpsychologisch ausgeloteten Charaktere) und immer irgendwas Interessantes bieten.

Grundsätzlich macht dieses Werk da keine Ausnahme, aber unterm Strich hatte ich das Gefühl, hier wurden ganz viele Genres und Ideen in einen Topf geworfen.
Der Beginn ist sehr zäh und später geht es holper-die-polter im Zick-Zack-Kurs zum Ende. 
Die Erde als Friedhof, ein Bestattungsinstitut als raffgieriges Unternehmen mit Diktaturwesen,  ein Roboter als multimedialer Kunsterschaffer, Wölfe aus Stahl, Gespenster, allwissende Alien-Rasse, Zeitreisen, Krieg, Möglichkeitswelten usw.
Alles ist grundsätzlich interessant, aber (zu) lose aneinandergeknüpft.


PS: Da READO die Taschenbuchausgabe nicht kennt, gibts das (sehr bescheidene) Cover von mir hochgeladen.
Bewertung:3

Zwei Menschen und zwei Roboter sind auf der post-post-post-apokalyptischen Erde unterwegs, um einen Schatz zu finden. Ich mag Simaks Werke eigentlich gerne, da sie ohne Ballast sind (keine ewigen Erklärungen, keine tiefenpsychologisch ausgeloteten Charaktere) und immer irgendwas Interessantes bieten. Grundsätzlich macht dieses Werk da keine Ausnahme, aber unterm Strich hatte ich das Gefühl, hier wurden ganz viele Genres und Ideen in einen Topf geworfen. Der Beginn ist sehr zäh und später geht es holper-die-polter im Zick-Zack-Kurs zum Ende. Die Erde als Friedhof, ein Bestattungsinstitut als raffgieriges Unternehmen mit Diktaturwesen, ein Roboter als multimedialer Kunsterschaffer, Wölfe aus Stahl, Gespenster, allwissende Alien-Rasse, Zeitreisen, Krieg, Möglichkeitswelten usw. Alles ist grundsätzlich interessant, aber (zu) lose aneinandergeknüpft. PS: Da READO die Taschenbuchausgabe nicht kennt, gibts das (sehr bescheidene) Cover von mir hochgeladen.

Heimat Erde
Heimat Erdevon Clifford D. SimakHeyne