14. Juni

„Ein Baum macht sich nicht wirklich Gedanken über das süße Fruchtfleisch seines Apfels, über seine gleichmäßige Form, über sein verschmitztes Grübchen mit dem kleinen, winkenden Stiel, über seine zarte Röte, darüber, wie perfekt er in der Hand liegt, oder über seinen kleinen Katzenschnurrbart auf der Unterseite. Die Frucht ist dazu da, zum Verzehr zu verführen, mitsamt der Schale und den Kernen. Verbreitung, darum geht es.“ Pflanzen für die Landwirtschaft und für das Überleben. Die Gärtnerin in mir war ganz entzückt ob dieses Themas.

Wilde Erbsen
Wilde Erbsenvon Mariken HeitmanKlett-Cotta
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