War mir aufgrund der Namen etwas zu verwirrend, aber ansonsten kein schlechter Krimi zur weihnachtszeit
Ja, es ist Weihnachten. Und ja, zu Weihnachten gehören für mich nicht nur Kerzenschein, Zimt und Lichterglanz ✨ – sondern auch weihnachtliche Krimis. Schließlich ist kaum etwas so schön ironisch wie Mord im Advent 😌🎅 So lief mir also „Zyankali vom Weihnachtsmann“ über den Weg. Eine kurze Geschichte – perfekt, um sie beim Plasmaspenden zu hören 🩸🎧. Zeitlich überschaubar, thematisch passend, dachte ich mir: Warum nicht? Und was soll ich sagen: 🎁 Die Geschichte ist nett, 🎄 weihnachtlich eingefärbt, 🧠 aber stellenweise auch ganz schön verwirrend. Denn Namen fliegen hier durch die Luft wie Lametta am schlecht befestigten Christbaum 🌲💫 Man muss wirklich aufpassen, wer gerade wer ist – sonst sitzt man da und denkt: Moment… war der jetzt Täter, Zeuge oder doch nur der Onkel dritten Grades? 😵💫 Der Fall an sich ist nichts Weltbewegendes. Kein Paukenschlag, kein revolutionärer Twist. Aber – und das ist typisch Rex Stout – die Lösung ist dann doch… speziell 🧐✨ So eine, bei der man kurz innehält und denkt: Ah. Ja. Okay. Darauf muss man erstmal kommen. Besonders schön fand ich das Nachwort 📖 Dort gibt es nicht nur Hintergrundinfos zur Lösung, sondern auch zur Entstehung der Geschichte – und plötzlich fügt sich vieles besser zusammen. Was mir gefallen hat, ist die leise Aussage des Buches: 🎄 Hinter der festlichen Fassade kann sich Gift verbergen. 🧠 Nicht alles, was harmlos wirkt, ist es auch. Und manchmal braucht es Geduld, Ordnung und einen klaren Kopf, um das Chaos aus Gerüchten, Namen und falschen Fährten zu entwirren. Am Ende bleibt für mich: Ein kurzweiliger Weihnachtskrimi, kein Meisterwerk, aber auch kein Reinfall 🎅📚 Perfekt für zwischendurch, für dunkle Dezembertage – oder eben für eine Stunde auf der Liege beim Spenden. 🎁 Hat er mir gefallen? 👉 Ja. 🎄 Hat er mich verwirrt? 👉 Auch ja. 😌 Würde ich ihn genau dafür wieder hören? 👉 Definitiv. Ein kleines, giftiges Stück Weihnachtskrimi – mit Charme,
