24. Sept.
Bewertung:5

Meine Meinung: Puh, nachdem mir „Was zum Naschen“ von dieser Mangaka nicht so gefallen hat, bin ich mit etwas mulmigen Gefühl an diesen Manga gegangen. Aber da mir sonst alle ihre Mangas gefallen haben, hoffte ich natürlich auf das Beste. Tja und ich hatte Glück. Die beiden Stories die in diesem Manga enthalten sind gefielen mir beide sehr gut. Emotional war die erste und lange Geschichte, um den Lehrer Isa und seinen Schüler Takashima Homura natürlich ansprechender als die zweite, „Ein harter Knochen“. In der ersten Geschichte kommen sich ein junger Lehrer und ein Oberstufenschüler näher. Keine Angst den Altersunterschied sieht man anhand der Zeichnungen nicht. Die Geschichte wird schön entwickelt und war interessant. Die erotischen wurden zwar teilweise wieder sehr offensichtlich zensiert (es fehlten dann einfach Körperteile) aber es war okay. Die zweite Story ist zwar kurz, konnte mich aber trotzdem gut unterhalten. Hier geht es um einen Kleinstadtpolizisten und dessen alten Jugendfreund. Der Zeichenstil war wieder gewohnt toll. Da gehört Yaya Sakuragi zu meinem absoluten Favoriten. Auch wenn sich die Gesichter ähneln sind sie doch so gut differenziert, dass es zu keinen Verwechslungen kommt. In der Wahl der Kleidung variiert sie sehr schön. Die langgliedrigen Finger und Zehen sind erst etwas gewöhnungsbedürftig, aber mittlerweile liebe ich sie und für mich sind sie ein Erkennungszeichen für diese Mangaka. Bei den Sprechblasen ist oft nicht klar, wer was sagt. Das störte nur geringfügig. Meine Wertung: 5 von 5 Sternen

Lieber Lehrer...
Lieber Lehrer...von Yaya SakuragiCarlsen