Der Band hat es mir ab der ersten Seite angetan. Ja, die Story klingt erstmal recht simpel, aber ich könnte mir vorstellen, dass hier noch einige Dinge ans Tageslicht kommen, die man jetzt noch nicht voraussehen kann. Optisch gefiel mir der Band auch. Ich fand es zb toll dass trotz Gewalt, diese nur minimal gezeigt wurde. Ich freue mich auf jeden Fall auf den Folgeband.
Wirklich gut und actionreich. Erinnert mich an den Film Leon.... Ähnliche Geschichte.
Mir gefällt die Thematik an sich sehr gut. Außerdem ist es spannend gemacht Die Charaktere waren auch interessant. Ich bin gespannt wie es weiter geht 🤩 Ein guter Start für einen Thriller
Guter Auftakt, aber kaum Emotionen
Der Auftakt war auf jeden Fall solide, aber für mich persönlich zu unemotional. Es wird alles sehr schnell abgehandelt und dadurch kamen bei mir kaum Emotionen an. Daher lese ich auch nicht weiter.
„Leon der Profi“ mit vertauschten Rollen. I like it!

War echt gut
Hat sich aber angefühlt als würd ich 3 Stunden lang diesen 1 Band lesen 😩 deshalb nur 3.5 (war aber ne 4/5 vom plot her!!)
Sehr schönes Werk aller Leon der Profi.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich konnte jede Sekunde genießen ohne mich zu langweilen.

Mit "Frau Suzuki wollte doch nur ein ruhiges Leben" erschien der erste Band einer dreiteiligen Manga-Reihe. Diese Reihe bietet eine spannende Trhiller-Geschichte mit einer absolut ungleichen Charakter-Konstellation. Der Zehnjährige Jinsuke lebt seit dem Tod seines Vaters mit seiner Mutter in einer kleinen Wohnung. Von ihrer immer genervten und sich nach einem ruhigen Leben sehenden Nachbarin Frau Suzuki hören die beiden kaum etwas. An Jinsukes 10-jährigen Geburtstag kommt es zu einem brutalen Ereignis, bei dem seine Mutter vor seinen Augen erschossen wird. Durch den Lärm der Schüsse aufmerksam geworden, rettet Frau Suzuki den traumatisierten Jungen. Frau Suzuki die zwar eigentlich eine Auftragskillerin ist, nimmt den Waisenjungen auf, anstatt ihn alleine zurückzulassen. So bildet sich ein absolut ungleiches Team, bei welchem die Chemie einfach stimmt. Der Manga hat mich alleine durch das Cover, die Farbwahl und den Titel schon angesprochen und mich neugierig auf diesen Band gemacht. Die Geschichte rund um Frau Suzuki und Jinsuke ist von Beginn an sehr düster und tragisch. Im Kontrast dazu gibt es aber auch immer wieder glückliche, sowie lustige Momente. Hierbei ermöglicht die enorm gute Chemie zwischen den beiden so ungleichen Charakteren immer wieder die "Tragik nehmenden" Momente. Frau Suzuki ist ein super symphytischer Charakter. Ganz nach dem Motto "harte Schale, weicher Kern" tut sie immer emotionslos und genervt, obwohl sie den kleinen Jungen schon längst ins Herz geschlossen hat. Der Waisenjunge Jinsuke ist eben wie ein typisches Kind der Frau Suzukis Geduld immer wieder auf die Probe stellt. Durch das größere Manga-Format kamen die eh schon sehr schönen Zeichnungen noch besser zur Geltung. Dieser gefiel mir unglaublich gut. Darüber hinaus hat mich der erste Band von "Frau Suzuki wollte doch nur ein ruhiges Leben" absolut überzeugt. »Werbung/Rezensionsexemplar«
„Leon – Der Profi“ als Manga! Eine Auftragskillerin nimmt einen kleinen Jungen unter ihrer Fittiche, der von korrupten Polizisten und Gangstern verfolgt wird.
[Rezensionsexemplar] ❤️❤️❤️❤️🖤 Frau Suzuki will eigentlich nur ihre Ruhe haben. Aber eines Tages wird ihre Nachbarin ermordet und Frau Suzuki muss sich sehr schnell entscheiden: Überlässt sie den Sohn der ermordeten Frau kaltblütigen Killern oder hilft sie ihm. Sie entscheidet sich, dem Jungen zu helfen. Das kann sie auch ganz gut, denn sie ist eine ausgebildete Killerin, also retten kann sie den Jungen auf jeden Fall. Aber wie man sich um ein Kind kümmert, das wird für sie zur großen Herausforderung. Ich musste beim Lesen immer wieder an dem Film „Leon – Der Profi“ denken. Nur dass die Killerin in diesem Fall nicht ein älterer Franzose ist, sondern eine junge Frau, die so gar nicht wie eine Auftragsmörderin aussieht. Aber ansonsten geht die Geschichte in die gleiche Richtung: eine korrupte Polizei, die zusammen mit zwielichtigen Figuren Jagd auf ein kleines Kind macht, um den einzigen Zeugen zu beseitigen. Das macht den Manga aber weder langweilig noch unnötig. Die Dynamik, die die beiden Hauptfiguren im Laufe der Geschichte entwickeln, hat mir sehr gefallen. Am Anfang scheint diese Beziehung gar nicht funktionieren zu wollen, aber nach und nach werden die beiden zu einer kleinen Familie. Suzuki wird aber nicht zu einer Art neuen Mutter für den Jungen. Ich würde das eher als angepisste große Schwester und nerviger kleiner Bruder beschreiben, die sich aber trotz allem lieben. Ab hier eine kleine Triggerwarnung! Auf dem Buchrücken steht „Empfohlen ab 16 Jahren“. Dabei ist die Geschichte sehr gewalttätig, man sieht aber erstaunlich wenig Blut. Klar tötet Suzuki eine Menge Leute, aber durch gut ausgewählte Bildausschnitte gibt’s kein Blutbad. Man reimt sich das meistens im eigenen Kopf zusammen. Das macht der Autor und Zeichner Hirohisa Sato ganz clever. Es gibt z.B. eine Szene, in der Suzuki den Mann überwältigt, der die Nachbarin getötet hat. Sie zielt mit der Waffe auf sein Gesicht und er hat den Finger vor dem Mund. Dann sieht man im nächsten Bild nur, wie eine Fingerkuppe durch die Luft fliegt und auf der nächsten Seite sieht man, wie der Mann auf dem Boden kauert und sich nicht bewegt. Diese sehr geschickte und clevere Bildsprache zieht sich durch den ganzen Manga hindurch. Das hat mir echt gut gefallen.

Ein unerwartet emotionaler Thriller!
Schon der Titel und das Cover haben mich extrem neugierig gemacht und mein Interesse sofort geweckt! Und auch nach dem Lesen kann ich sagen: meine Erwartungen waren nicht zu hoch. Die Geschichte rund um Frau Suzuki und den kleinen Jinsuke ist von Beginn an ziemlich düster und tragisch. Dem zum Trotz gibt es jedoch immer wieder auch Momente des kleinen Glücks und einige humorvolle Passagen, die die bedrückende Stimmung gekonnt aufhellen und ihnen ein wenig ihrer Tragik nehmen. Die Dynamik der Figuren habe ich sehr genossen. Frau Suzuki fällt dabei eher in die Kategorie "harte Schale, weicher Kern", was sie, hat man einmal hinter ihre Fassade geblickt, für mich unglaublich liebenswert gemacht hat. Jinsuke ist ein typischer kleiner Junge, der sehr wohlerzogen und bescheiden ist. In mir konnte er viele Emotionen auslösen, denn der Autor hat es definitiv geschafft, mir sein Schicksal näher zu bringen. Besonders genießen konnte ich die schönen Zeichnungen zusätzlich durch das große Format des Manga. Den hat sich die Geschichte auf jeden Fall verdient! Von mir gibt es glatte 5 🌟 und ich hoffe sehr, bald den nächsten Band verschlingen zu können! 🥰








