22. Dez.
Bewertung:4

Aurelien Rochefer lebt Ende des neunzehnten Jahrhunderts in der Provence. Er züchtet Bienen, findet in der Herstellung von Honig seine Erfüllung. Als ein Feuer seine ganzen Bienenstöcke vernichtet, bricht er von einem Traum geleitet zu einer abenteuerlichen und gefährlichen Reise nach Afrika auf. Nach seiner Rückkehr versucht er erneut seinen Traum vom Gold der Bienen in die Tat umzusetzen. Es fällt mir schwer meinen Eindruck über dieses Buch in Worte zu fassen. Obwohl die Seiten oft nur zu weniger als der Hälfte bedruckt sind, vermitteln sie eine dichte Handlung und deutliche Bilder. Nur einige der formelhaft, kurzen Sätze ließen einen unangenehmen Nachgeschmack. Jedenfalls aber ein Buch das zu lesen lohnt.

Honig
Honigvon Maxence FermineUllstein Taschenbuch Verlag