6. Okt.
Bewertung:1

Die Idee ist ja ganz nett. Junge Frauen/ Queers, die super aufgeklärt sind und sich über spannende Themen austauschen und ihr Leben hinterfragen… soweit so gut. Man merkt beim Lesen auch, dass Meinecke sich mit feministischer Theroie gut auskennt. Aber: warum ist es so nervig geschrieben?! Die Sätze sind viel(!) zu lang. Es werden keine Anführungszeichen o.ä. bei wörtlicher Rede verwendet. Verstreut wird die feministische Theorie in einer mir unklaren Handlung ohne jeglichen roten Faden. Es hat mir einfach gar keine Freude beim Lesen bereitet. Ich musst das Buch - obwohl es nur so kurz ist - abbrechen. Schade!

Tomboy
Tomboyvon Thomas MeineckeSuhrkamp