11. Jan.
Bewertung:3

Auf knapp siebzig Seiten wird die Liebe eines Holländers und einer Japanerin beschrieben, die kulturellen Missverständnisse und das Scheitern der Beziehung. Der Protagonist kommt mit naiven Vorstellungen über Japan und dem Auftrag eine typische Japanerin vor dem Fujima zu fotografieren in das Land. Augenblicklich verliebt er sich in sein Modell, verfällt ihr, erkrankt an der Liebe zu ihr. Auch hier gibt es wieder einige bemerkenswerte Passagen. Es werden wichtige, wahre und wesentliche Dinge über die Liebe gesagt. Die Form - zwischen Roman und Kurzgeschichte - gefällt mir allerdings nicht. Und zu Japan habe ich kein Verhältnis.

Mokusei!
Mokusei!von Cees NooteboomSuhrkamp