Spannender Krimi , der in Karlsruhe beginnt und in Graubünden endet… Bis zu Schluss bleibt offen wer, wieso und wie… Gute Unterhaltung⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ein sehr Humorvoller Alpenkrimi mit vielen Wendungen
Inhalt: Das Ehepaar Martin und Larissa haben endlich eine Wohnung gekauft, doch wie sich dann alles entwickelt, haben sie sich nicht erträumen lassen. Es entwickelt sich nämlich ein handfester Streit mit der Nachbarin Frau Strobl. Da kommt der gewonnene Urlaub in den Schweizer Alpen den beiden dich ganz recht. Endlich mal wieder durchatmen und auf andere Gedanken kommen. Doch dann entwickelt sich auch dieser Urlaub zu einem wahren Horrortrip. Das angepriesene Charlet stellt sich als heruntergekommene Jagdhütte heraus und auch die anderen Gewinner des Urlaubs scheinen unsympathisch. Als dann auch noch ausgerechnet Frau Strobl im Charlet auftaucht, können die beiden ihr Pech kaum fassen. Am nächsten Morgen wird dann ausgerechnet ein menschlicher Kopf im Alpakagehege gefunden und ein Erdrutsch macht beide Abreise unmöglich. Aber mit einer Leiche will wirklich niemand Urlaub machen. Martin und Larissa übernehmen die Ermittlungen und bekommen dabei noch ungeahnte Hilfe von einem der anderen Bewohner. Was steckt wirklich hinter dem Mord? Meinung: Das Cover fand ich auf den ersten Blick an schon ziemlich cool und auch der Klappentext hat mich ziemlich neugierig gemacht. Als Erstes ist mir der locker-leichte Schreibstil des Autors aufgefallen. Ich wurde sofort in die Story gezogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Larissa und Martin sind zwei völlig unterschiedliche Charaktere. Während Larissa eher die taffe Lehrerin ist, ist Martin eher der ruhige Versicherungsvertreter und trotzdem ergänzten sich die beiden Prima. Der Anfang des Buches verlief eher ruhig, aber der Hälfte aber überschlugen sich die Ereignisse und es wurde teilweise richtig spannend. Leider war es mir teilweise etwas too much. Trotzdem war die Mischung aus Spannung und Humor nahezu perfekt. Ich möchte euch dieses Buch daher gerne weiterempfehlen.

Alpenkrimi
"Ablage Mord" war im letzten Jahr ein Buch das mich extrem gut unterhalten hatte,daher freute ich mich sehr als mir der Autor seinem nächstes Werk anbot,ich verrate euch ob es mit dem Vorgänger mithalten konnte. Das Buch ist aufgeteilt in 29 in angenehme Längen gehaltenen Kapitel die jeweils immer mit einer kleinen Überschrift versehen sind. Die Story spielt sich, mal vom Anfang abgesehen, in den schweizerischen Alpen ab, passend hierzu liefert der Autor eine schöne Landschaftsbeschreibung und auch den ein oder anderen original Dialekt-Dialog dem man aber (mit ein bisschen grübeln ) durchaus folgen kann. Neben den beiden Hauptcharakteren stößt der Leser in einer Art kleinem Kammerspiel dann auf weitere,sehr unterschiedliche und vorallem skurille Protas inkl. den Buchcover-stars 🦙😁 Fortan entwickelt sich ein undurchschaubarer,sehr unterhaltsamer und mit reichlich sarkastisch,ironischen Untertönen versehener Alpenkrimi dessen Auflösung ich nicht im vollen Maße so kommen sah,verdammt 😁 Mein Fazit: So ganz kommt zwar Simons Talblick nicht an "Ablage Mord"heran,dennoch kann ich es bedenkenlos als abwechslungsreiches Schmankerl der gerne mal das Genre wechselt empfehlen.

Ich war mit dem Buch wirklich gut unterhalten und kann es allen, die humorvolle, schwarzhumorige mögen, nur ans Herz legen.
Larissa und Martin träumen davon, eine Familie zu gründen und ein Eigenheim zu kaufen und finden ihr Gluck im Karlsruher Magnolienweg. Glück? Der Schein trügt und die als nett angepriesene Nachbarin entpuppt sich als Hausdrache, der gegen jede Renovierungsmaßnahme ist. Die Nervene von Larissa und Martin liegen blank und die Gespräche mit Frau Strobl sind sehr zermürbend. Knapp zwei Jahre später hat Larissa einen Aufenthalt in den Schweizer Bergen gewonnen - Zeit, endlich Abstand von der alten Hexe zu gewinnen. Nach einer holprigen Anreise, müssen die beiden aber feststellen, dass ihre Nachbarin mit von der Partie ist. Als wenig später auch noch ihre Leiche im Alpakagehege gefunden wird und zudem ein Erdrutsch die Abreise unmöglich macht, fällt der Verdacht auf Larissa und Martin und die beiden haben alle Hände voll zu tun, den wahren Täter dingfest zu machen. Was für ein herrlicher Krimi. Simon Wasner hat es nicht nur geschafft, einen spannenden Krimi zu schreiben, nein, er hat die Geschichte auch noch mit urkomischen Situationen gespickt, sodass man beim Lesen auch herzlich lachen musste. Diese Mischung hat "Mord mit Talblick" zu einem unvergesslichen Lesevergnügen gemacht, das leicht und flüssig zu lesen war. Der bildliche Schreibstil von Simon Wasner hat dazu beigetragen, dass ich die Szenen vor meinem inneren Auge direkt gesehen habe. Mir sind Kokspakas begegnet (kennt ihr diese Tierart schon?;)), das Schweizer Alpenpanorama war atemberaubend und das Ende hatte eine Überraschung nehme ich bereit gehalten, mit der ich nicht gerechnet habe. Ich war mit dem Buch wirklich gut unterhalten und kann es allen, die humorvolle, schwarzhumorige Bücher mögen, nur ans Herz legen.
Launiger Krimi in den Schweizer Bergen, zuweilen ziemlich überdreht, aber unterhaltsam - und die Alpakas sind süß 😊
Nicht jeder Gewinn ist ein Gewinn
Martin und Larissa sind ein Paar, wie es viele gibt. Sie ist Lehrerin und er Versicherungskaufmann und wie viele, haben sie den Traum vom Eigenheim. Als sie deshalb ein halbes Haus kaufen können, scheint das Glück perfekt zu sein. Tja, wäre da nicht Karolina Strobl, die Besitzerin der anderen Hälfte . . . Als sie deshalb nach einer weiteren Eskalation auf einer Eigentümerversammlung die Nachricht bekommen, dass sie eine Woche Urlaub in einem Chalet in den Schweizer Alpen gewonnen haben, freuen sie sich auf einen entspannten Aufenthalt. Doch es leider kommt es völlig anders. Erst sind im Chalet auch noch andere Gäste, dann blockiert ein Erdrutsch die einzige Zufahrtstraße und zu guter letzt wird einer der Gäste tot aufgefunden. Wäre das nicht schlimm genug, gelten sie nun noch als Hauptverdächtige. . . Der Roman von Simon Wasner mit viel schwarzem Humor hält für den Leser immer wieder neue Überraschungen bereit. Denkt man, das ist aber eine Überraschung am Ende, merkt man kurz darauf, nö, das war es noch nicht, es gibt noch eine Wendung. Die Protagonisten sind herrlich überzeichnet und entwickeln teilweise Fähigkeiten die uns staunen lassen. Man fiebert mit Larissa und Martin mit, wie sie versuchen, aus dem ganzen Schlamassel wieder heil herauskommen. Meine absolute Lieblingsfigur ist aber Richie, ein Alpaka mit ganz besonderen Fähigkeiten. Nach der Lektüre des Buches wird man Alpakas, wenn man ihnen gegenüber steht, wahrscheinlich mit ganz anderen Augen betrachten. Zudem wird man bei der Auswahl seiner Gewinnspiele seeeehr vorsichtig werden . . . Für mich ein gelungener Krimi der anderen Art und absolut empfehlenswert!
Nicht jeder Gewinn ist ein Gewinn
Martin und Larissa sind ein Paar, wie es viele gibt. Sie ist Lehrerin und er Versicherungskaufmann und wie viele, haben sie den Traum vom Eigenheim. Als sie deshalb ein halbes Haus kaufen können, scheint das Glück perfekt zu sein. Tja, wäre da nicht Karolina Strobl, die Besitzerin der anderen Hälfte . . . Als sie deshalb nach einer weiteren Eskalation auf einer Eigentümerversammlung die Nachricht bekommen, dass sie eine Woche Urlaub in einem Chalet in den Schweizer Alpen gewonnen haben, freuen sie sich auf einen entspannten Aufenthalt. Doch es leider kommt es völlig anders. Erst sind im Chalet auch noch andere Gäste, dann blockiert ein Erdrutsch die einzige Zufahrtstraße und zu guter letzt wird einer der Gäste tot aufgefunden. Wäre das nicht schlimm genug, gelten sie nun noch als Hauptverdächtige. . . Der Roman von Simon Wasner mit viel schwarzem Humor hält für den Leser immer wieder neue Überraschungen bereit. Denkt man, das ist aber eine Überraschung am Ende, merkt man kurz darauf, nö, das war es noch nicht, es gibt noch eine Wendung. Die Protagonisten sind herrlich überzeichnet und entwickeln teilweise Fähigkeiten die uns staunen lassen. Man fiebert mit Larissa und Martin mit, wie sie versuchen, aus dem ganzen Schlamassel wieder heil herauskommen. Meine absolute Lieblingsfigur ist aber Richie, ein Alpaka mit ganz besonderen Fähigkeiten. Nach der Lektüre des Buches wird man Alpakas, wenn man ihnen gegenüber steht, wahrscheinlich mit ganz anderen Augen betrachten. Zudem wird man bei der Auswahl seiner Gewinnspiele seeeehr vorsichtig werden . . . Für mich ein gelungener Krimi der anderen Art und absolut empfehlenswert!





