13. Nov.
Bewertung:3

Klappentext: Es ist so dunkel, dass sie die Hand vor ihren Augen nicht sieht. Vorsichtig betastet Janice ihren Körper, doch sie scheint unverletzt. Aber warum riecht es dann so stark nach Blut? An einem Handgelenk ist sie angekettet. Sie hat das Gefühl, lebendig begraben zu sein. Wie ist sie an diesen Ort gekommen? Wer hat sie niedergeschlagen? Nach und nach kehrt ihre Erinnerung zurück: Janice reiste nach Kreta, um mit fünf Freunden in einer abgelegenen Villa Urlaub zu machen. Nach der anfänglichen Wiedersehensfreude kippte die Stimmung jedoch zusehends. Ein dunkles Geheimnis überschattet die Freundschaft und bedroht nun Janice‘ Leben. Denn einer ihrer Freunde will ihren Tod … Meine Meinung: Anfangs war es recht interessant und spannend, doch leider flachte das sehr schnell ab. Die Geschichte wird aus 2 Zeitperspektiven von Janice erzählt, die sich dann am Ende hin immer näher kommen und zu einem Zeitstrang werden. Janice ist eine pathologische Lügnerin, aufgrund eines Ereignis in ihrer Kindheit und lügt zwar nicht böswillig, aber kann sich nicht der Wahrheit stellen. Sei es privat, beruflich oder in anderen Situationen. Nach 5 Jahren trifft sie sich mit 5 Freunden auf Kreta. Die Geschichte ist treu nach dem Motto: Wer einmal lügt dem glaubt man nicht.... Die Charaktere haben mich kalt gelassen, außer der Exfreund von Janice war mir sympathisch. Ansonsten leider vorausschauend und nicht so spannend wie gedacht. Der Schreibstil war angenehm und man kann es gut lesen und aber joah. Was interessant war es sind die griechischen Mythen über Griechenland. Das fand ich wirklich interessant Ansonsten hat mich die Geschichte nicht wirklich umgehauen. Ein Buch für Zwischendurch. Kann man lesen und muss man aber nicht.

Im Dunkeln bist du nie allein
Im Dunkeln bist du nie alleinvon Andrew HartPiper