"Der Langsame sieht mehr"
Ich hab das Buch aus einem Bücherschrank und ohne große Erwartungen mitgenommen. Und ich muss sagen es hat sehr Spaß gemacht es zu lesen. Und ich habe Lust mehr von Sten Nadolnys Werken in die Finger zu bekommen. Das Werk handelt von James Franklin, einem Mann der zur See fahren und entdecken will. Seine Kindertage und die Hürden und Erlebnisse die ihn auf dem Weg zum Entdecker begleiten und prägen. Das Buch ist ganz im Stil der Hauptperson langsam geschrieben und lässt durch die vielen Absätze sich gut folgen und immer wieder einsteigen. James Franklin wurde in der Geschichte von Nadolny etwas angepasst damit es zur Geschichte passt. Aber meiner Meinung nach ist das sehr gut, da so die Geschichte und das ist es, kein Sachbuch, fesselt und man gespannt den Lebensweg und die Entdeckung verfolgt. Das Buch glänzt mit vielen Phrasen und Sätzen, dir entweder einen selbst treffen oder zum Nachdenken anregen. Mir hat es sehr gefallen 🦈 "Er fühlte sich so jung,... Vielleicht war er es wirklich! Woher weiß ich denn, dass ich auf dieselbe Weise älter wie die anderen? Wenn ich nachgehe wie eine Uhr, dann dauert es auch länger, bis ich abgelaufen bin."















