
》Hier sind wir die unbeschreiblich Verlassenen und Verratenen: (...)《
Die Liebe, ist diese nicht zusammen mit der Kunst die einzige Lizenz, die menschlichen Bedingungen zu übersteigen, größer, großzügiger, trauriger zu sein, wenn das sein muß, als der gewöhnliche Mensch? (...) sind tatsächlich wir, wenn wir dieses begonnene Glück in unsere Hande nehmen, vielleicht die ersten, die es zerstören. Es gibt kein ärgeres Gefängnis als die Furcht, einem Geliebten weh zu tun. Das habe ich immer und immer wieder erfahren, daß es kaum etwas Schwereres gibt, als sich lieb haben. Sich verlieben heißt vor allem, aus sich das Beste zu machen und anzuerkennen, daß uns die Welt in ihrer Fülle übersteigt.

