Takeshi Kovacs letzter FallTakeshi Kovacs wuchs auf Harlan auf, einer Welt, die zu neunzig Prozent von Wasser bedeckt ist. Im Orbit kreisen Artefakte der „Marsianer“, die alles zerstören, was sich höher als 400 Meter über der Oberfläche befindet. Bei einer Racheaktion gegen religiöse Fanatiker rettet Kovacs mehr oder weniger aus Versehen die Anführerin einer Söldnertruppe, Sylvie. Sie bietet ihm an, sich in ihrer Truppe vor den Sektierern zu verstecken. An Bord ihres Schiffes bricht Sylvie plötzlich zusammen – und als sie wieder zu sich kommt, ist sie eine völlig andere Person ...
Diesmal ist Takeshi Kovacs auf seinem Heimatplaneten "Harlans Welt" unterwegs. Auf einem der Kontinente führen die Menschen einen erbitterten Kampf gegen intelligente Maschinen. Kovacs gerät in eine Söldnergruppe um die Anführerin Sylvie, die eine eigenartige Beziehung zu der legendären Rebellin Quellchrist Falconer zu haben scheint. Ein schlechtes Buch! Auf 270 Seiten ist es dem Autoren nicht gelungen einen roten Faden zu weben. Dabei hätte seine Hauptfigur doch so viel Potential gehabt. Die Geschichte dümpelt vor sich hin, fragmentarische Zwischenbemerkungen wollen eine zweite Handlungsebene andeuten, doch das alles bleibt Stückwerk. Das muss ich nicht bis zum Ende durchleiden.
Hm. Ganz okay. 🤔
Ich weiß immer noch nicht genau, was ich über diese Geschichte denken soll. Ich sehe es als „Bücher-Horizont-Erweiterung“ an, doch packen konnte es mich irgendwie nicht. Es machte stellenweise Spaß, das Buch zu lesen, aber ich bin auch froh, dass ich die Trilogie geschafft habe. Die Serie auf Netflix hat mir viel besser gefallen.


