Interessante Geschichte aber die große Spannung fehlte
Das Buch spielt während des 2. Weltkrieges, was ich schonmal als interessanten Zeitraum betrachte. Agenten die Hitler umbringen wollen, auch interessant. Gab es ja vielzählige Anschläge auf ihn aber teilweise kam nicht so Recht Spannung auf. Vielleicht lag es daran, das man wusste wie es ausgeht. Die Nebenhandlungen der Protagonisten waren auch nicht unbedingt so ereignisreich. Für mich ein guter historischer Roman mit bisschen Spannung .
Das Buch handelt von einer geheimen Operation, deren Ziel es ist, Hitler zu ermorden, um den Krieg zu beenden. Dazu werden vier englische Kriegsgefangene ausgebildet, deren Charaktere unterschiedlicher nicht sein können. Doch ein jeder der Geheimagenten verfolgt zugleich sein eigenes Ziel.
Der Roman beginnt mit den vier Geheimagenten, sodass der Leser diese und deren Beweggründe sowie Vergangenheit kennenlernen kann. Zugleich merkt man, dass ein jeder gewisse Vorurteile den anderen gegenüber hat und Vertrauen ein kostbares Gut ist.
Auch nach dem Fallschirmabsprung verläuft nicht alles so, wie geplant und es wird schnell klar, dass keiner wirklich ehrlich war, was die Geschichte noch interessanter gestaltet.
An dieser Stelle gibt es mehrere Dinge, die ich hier besonders positiv hervorheben möchte:
Die Geschichte und die Charaktere entwickeln sich im Laufe des Lesens. Das heißt, dass der Leser nicht gleich mit einer Flut von Informationen überschwemmt wird. Sondern er lernt nach und nach die Personen kennen und neben der Hauptstory gibt es immer wieder kleinere Nebenschauplätze, die sich am Ende alle zusammenfügen.
Außerdem gibt es viele geschichtliche Aspekte, Personen und Schauplätze, die in dem Buch auftauchen. Für Leute mit geschichtlichem Interesse war es daher sehr unterhaltsam. Auch am Ende im Nachwort nimmt der Autor nochmal Bezug darauf und gibt an, welche Informationen der Realität entsprechen und welche Fiktion sind.
Ich spreche an dieser Stelle eine ganz klare Leseempfehlung aus!
𝒲𝑒𝓇𝒷𝓊𝓃𝑔[Rezensionsexemplar]
>>Vier Attentäter in geheimer Mission für Frieden und Freiheit<<
Im Roman "Sturm in die Freiheit" von Jürgen Ehlers begleiten wir den jungen U-Boot-Kommandant Wolf Littke, der in britische Gefangenschaft gerät. Ihm wird Exekution oder die Beteiligung eines Himmelfahrtskommandos zur Ermordung Hitlters zur Wahl gestellt. Er wählt letzteres und so starten wir als Leser mit Wolf Littke und den anderen Geheimagenten in diese Geschichte.
Die Ausgangslage hat mich hier wirklich sehr neugierig gemacht und man merkt beim Lesen sehr schnell, wie intensiv Jürgen Ehlers sich mit der ganzen Thematik rund um den 2. Weltkrieg befasst und hier eben auch mit eingewoben hat. Ein Aspekt, vor dem ich wirklich den Hut ziehe, denn das ist sicher nicht immer ganz einfach innerhalb eines Romans doch so detailliert und genau auf die Fakten zu achten und diese mit einzubinden. Im Nachwort bringt der Autor uns als Leser auch noch mal ganz genau nahe, was frei erfunden und was an welchen Fakten aus der Zeit orientiert ist, was für mich im Nachgang informativ und sehr gut platziert war!
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und Jürgen Ehlers konnte mir alles sehr bildlich vermitteln- leider blieben mir die einzelnen Charaktere doch zu blass. Ich hätte gern mehr in sie hineingeschaut, hätte gerne mehr von ihren Ängsten, Gefühlen etc. erfahren- schließlich bewegen wir uns hier in einer sehr bewegenden und prägenden Zeit für jeden der Beteiligten.
Insgesamt kann ich das Buch aber dennoch jedem empfehlen, den die Thematik anspricht und der sich nicht an einem doch eher nüchternen- nach meinem Empfinden doch eher dokumentarischen Erzählton stört und der mehr in die Geschichte eintauchen möchte als eben den Blick auf die Charaktere zu richten.
Vielen Dank an dieser Stelle an den Autor für den netten Kontakt und an @storrie.autorenplattform für die tolle Möglichkeit überhaupt erst in Kontakt treten zu können🤗📖
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𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷𝓼𝓮𝔁𝓮𝓶𝓹𝓵𝓪𝓻
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
~𝒥𝑒𝑔𝓁𝒾𝒸𝒽𝑒𝓇 𝑅𝑒𝓉𝓉𝓊𝓃𝑔𝓈𝓋𝑒𝓇𝓈𝓊𝒸𝒽 𝓋𝑜𝓃 𝒜𝓃𝑔𝑒𝒽𝑜̈𝓇𝒾𝑔𝑒𝓃 𝓋𝑒𝓇𝓈𝑒𝓃𝓀𝓉𝑒𝓇 𝒮𝒸𝒽𝒾𝒻𝒻𝑒, 𝒶𝓁𝓈𝑜 𝒶𝓊𝒸𝒽 𝒹𝒶𝓈 𝒜𝓊𝒻𝒻𝒾𝓈𝒸𝒽𝑒𝓃 𝓋𝑜𝓃 𝒮𝒸𝒽𝓌𝒾𝓂𝓂𝑒𝓃𝒹𝑒𝓃, 𝒽𝒶𝓉 𝓏𝓊 𝓊𝓃𝓉𝑒𝓇𝒷𝓁𝑒𝒾𝒷𝑒𝓃. 𝑅𝑒𝓉𝓉𝓊𝓃𝑔 𝓌𝒾𝒹𝑒𝓇𝓈𝓅𝓇𝒾𝒸𝒽𝓉 𝒹𝑒𝓃 𝓅𝓇𝒾𝓂𝒾𝓉𝒾𝓋𝓈𝓉𝑒𝓃 𝐹𝑜𝓇𝒹𝑒𝓇𝓊𝓃𝑔𝑒𝓃 𝒹𝑒𝓇 𝒦𝓇𝒾𝑒𝑔𝓈𝒻𝓊̈𝒽𝓇𝓊𝓃𝑔.~
Hey Bookies 🥰
lang hat es gedauert, die kleine Muckimaus steht jetzt an erster Stelle und da komme ich nicht mehr so viel zum lesen… ABER… heute habe ich „Sturm in die Freiheit“ von Jürgen ehlers beendet und bin absolut begeistert! Für den Klappentext bitte einmal swipen. ☺️
Nachdem ich von Jürgen ehlers Buch „Fantom“ schon so mitgerissen wurde, habe ich mich umso mehr gefreut, auch dieses Buch lesen zu dürfen!
Der Schreibstil von Jürgen Ehlers ist so angenehm zu lesen, man möchte gar nicht wieder aufhören. Die Story ist eine Fiktion, die sich mit wahren Hintergründen vermischt. Beim lesen kann man wirklich eine Menge zu den damaligen Gegebenheiten lernen, das hat mir besonders gut gefallen!
„Sturm in die Freiheit“ ist definitiv ein Jahres-Highlight 2023! 🥰
~ 𝐼𝒸𝒽 𝒽𝒶𝒷𝑒 𝓂𝑒𝒾𝓃 𝒯𝑜𝒹𝑒𝓈𝓊𝓇𝓉𝑒𝒾𝓁 𝒾𝓃 𝒹𝑒𝓇 𝐻𝒶𝓃𝒹 𝑔𝑒𝒽𝒶𝓁𝓉𝑒𝓃. 𝐸𝓈 𝒾𝓈𝓉 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝓌𝒾𝒹𝑒𝓇𝓇𝓊𝒻𝑒𝓃 𝓌𝑜𝓇𝒹𝑒𝓃, 𝓃𝓊𝓇 𝒶𝓊𝓈𝑔𝑒𝓈𝑒𝓉𝓏𝓉. 𝒟𝒾𝑒𝓈𝑒𝓇 𝒜𝓊𝒻𝓉𝓇𝒶𝑔 𝒾𝓈𝓉 𝓂𝑒𝒾𝓃𝑒 𝑒𝒾𝓃𝓏𝒾𝑔𝑒 𝒞𝒽𝒶𝓃𝒸𝑒. ~
Erstmal finde ich super, dass es eine Karte gibt. Hilft bei der Orientierung.
Zeitlich befinden wir uns 1943 im zweiten Weltkrieg. Das Töten soll ein Ende haben, deshalb werden 4 Agenten ein Attentat auf Hitler durchführen. Ziel ist es, mit dem Fallschirm abzuspringen, in das Quatier einzudringen und es zu sprengen.
Teil des Teams sind der ehemalige U-Boot Kommandant Littke, der aus weißrussland stammende Igor, der Pole Dolecki und der schwedische Jude Aaron der seine Schwester durch ein KZ verloren hat.
Ich muss ehrlich sagen, ich habe vor historischen Romanen immer etwas Respekt. Sie erfordern viel Wissen und Recherche und manchmal sind sie aber auch einfach trocken. Und noch dazu habe ich ewig keinem mehr gelesen....
Gerade die Zeit der Vorbereitung ist meiner Meinung nach aber sehr spannend beschrieben.
In dieser Zeit erfährt man viel zu den kleinen oder größeren Nebenschauplätzen den Krieges.
Ob der Anschlag durchgeführt wird, wie es ausgeht lasse ich an dieser Stelle mal offen - will ja nicht zu viel spoilern.
Und das Ende - hat mich so dermaßen mitgenommen. Ich konnte das Buch die letzten 70 Seiten nicht aus der Hand legen und hab so mitgefiebert.
Meine Angst vor historischen Romanen/Thrillern wurde mir etwas genommen. Ich konnte mich super in die Gruppe hineinversetzen. Hab mir auch die Szenarien bildlich vorstellen können.
Mir ist klar, dass man in der Welt der Bücher lieber schöne Sachen ließt, als auf dunkle Zeiten der Geschichtzurück zu blicken. Trotzdem finde ich man kann sich auch mal damit auseinandersetzen.
Die Schicksale der Zivilisten sind hier jetzt erfunden, haben sich aber mit Sicherheit in ähnlicher Weise irgendwo auf der Welt so zugetragen.