
Sci-Fi + Dystopie + interessanter Erzählstil + sapphic MC = neuer Favorit 🩷

Sci-Fi + Dystopie + interessanter Erzählstil + sapphic MC = neuer Favorit 🩷
Der Aufbau des Buches wirkt fast wie eine Sammlung von Kurzgeschichten, in denen alle dieselbe Hauptfigur vorkommt, die den größten Teil des Buches namenlos bleibt und stattdessen in jedem Kapitel/Abschnitt unter einem anderen Spitznamen bekannt ist. Die Tatsache, dass die Protagonistin dieselbe bleibt, verhindert, dass sich die Geschichte völlig zusammenhanglos anfühlt; dennoch war ich einige Male verwirrt, weil ich mich fragte, ob wir immer noch dieselbe Person verfolgen oder die Frau, die sie sucht. Das absichtliche Verschweigen des Namens der Figur hat dabei nicht geholfen. Dennoch waren die Szenarien, in die die Protagonistin gerät, interessant zu lesen und haben mir viel über diese Version der Erde erzählt. Durch sie und die Menschen, die sie auf ihrem Weg trifft, erfahren wir etwas über die vorherrschende Religion, wie Recht und Ordnung funktionieren, wie sehr sich die Erde und ihre Bewohner verändert haben, seit ein Teil der Menschheit den Planeten verlassen hat, und wie sie sich in anderer Hinsicht überhaupt nicht verändert haben. Ich mochte auch viele der Nebencharaktere, die wir kennenlernen, und hätte mir gewünscht, dass mehr Zeit gewesen wäre, um einige von ihnen näher zu beleuchten. Ich glaube nicht, dass ich dies als Romanze bezeichnen würde, da es eine ganze Weile dauert, bis unsere Hauptfigur die Person findet, nach der sie sucht, aber wenn man nach einem unterhaltsamen Scifi-Western suchst, solltest man sich dieses Buch ansehen.
Ne man, muss net.
Zu viel "deus ex machina", seltsame Zufälle. Die Charaktere sind mir zu flach.
Roadtrip und Postapokalypse-Western, episodenhaft erzählt, mit einigen gelungenen Passagen und insgesamt sehr unterhaltsam. Das ganz Besondere, Raffinierte, Hervorstechende hat mir allerdings gefehlt, so das ich sagen würde: eine gute, solide Lektüre.
Kein Drive, platte Protagonistin, eintöniges Setting. Außerdem funktioniert die Erzählweise durch die Augen anderer austauschbarer Personen nicht. Richtig schlechtes Buch! Keine Ahnung, warum ich mit dem Abbruch bis nach der Hälfte gewartet habe… vielleicht unverbesserlicher Optimismus, dass es doch noch besser wird.