Der Klappentext klang spannend und interessant, doch nachdem ich es jetzt beendet habe muss ich leider sagen das mich die Geschichte nicht wirklich überzeugt hat. Es gab ab und an mal minimale spannende und interessante Momente aber leider war es auch viel Beschreibung der Umgebung und viel beschreiben was diese Hitze Situation anging. Ich hab da einige Stellen auch dann davon überflogen weil ich nicht zum 30ten mal lesen wollte wie heiß es doch ist oder wie die Umgebung aussieht.
Gut gemachter Psychothriller mit guten Wendungen. Mich hat es sehr überzeugt, obwohl ich von Anfang an einen Verdacht hatte.
Dennoch fand ich die Hinführung und Auflösung der Geschichte überzeugend. Die Charaktere waren ebenfalls interessant. Einige sympathisch. Andere hingegen... nun, die waren sehr speziell.
Klare Empfehlung!
Ein Buch, welches mich gefesselt hat. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und somit war es an einem Tag ausgelesen. Das hat seit langer Zeit kaum ein Buch geschafft.
Ein Ende, welches bereits in der Mitte des Buches erahnbar war, mich dennoch nicht kalt ließ, als es Gewissheit wurde.
Hm. Irgendwie hat mich das Buch nicht überzeugt. Es war am Anfang schon spannend, gerade weil zwischen Vergangenheit und Zukunft hin und her gewechselt wurde und man dachte, dass es Greta's Vergangenheit sei. Nach ein paar Seiten war die Spannung dann weg, die Charaktere nervig und es wurde viel zu viel drum herum geredet. Vielleicht geht es nur mir so, aber ich will keine 2 Seiten darüber lesen wie die Umgebung aussieht. Immer und immer wieder. Weshalb ich vieles einfach gekonnt überflogen oder einfach direkt geskippt habe. Greta war ein anstrengender Charakter, schlecht ausgearbeitet, etc. Selbe gilt für eigentlich jeden dort. Man erfährt gefühlt gar nichts, nur die selben Informationen immer wieder: Greta ist Schauspielerin! Und hat rotes Haar! Gregor ist arbeitslos und macht immer irgendwas am Computer! Etc. Der Plot, das Juli Charlotte Weber ist und psychisch krank ist, war einfach nur scheiße. Man hätte soviel mehr da rausholen können und dann kommt sowas. Wirklich eine pure Enttäuschung und mit einem PSYCHOthriller, hatte das meiner Meinung nach nichts zutun.
1,5/5 Sternen
Endlich hat Juli in München ein Zimmer bei der exzentrischen Greta gefunden. Doch als sie auf dem Dachboden des Hauses eine Leiche findet, desto unheimlicher wird ihre Wohnsituation und Greta kommt ihr immer merkwürdiger vor.
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Das Buch beginnt recht langsam und es dauert einige Zeit, bis es wirklich spannend wird. Juli und Greta, die beiden wichtigsten Figuren, sind mehr als nur sorgfältig ausgearbeitet und gerade in Juli kann man sich recht gut hineinversetzen. Sobald es spannender wird, wechseln sich die spannenden Szenen trotzdem mit längeren Passagen ab, die nicht wirklich interessant sind. Etwa ab der Hälfte des Buches wird es recht offensichtlich, was der große Plottwist ist, was die endgültige Auflösung aber nicht überflüssig macht. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen.
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Leider ein wenig zu schnell zu durchschauen.