Die Grundidee fand ich eigentlich richtig spannend – vor allem die Vampir-Thematik mit der neuen Generation und auch der Crime-Anteil haben mich neugierig gemacht. Lange wusste man nicht, worauf alles hinauslaufen wird, was ich echt interessant fand. Trotzdem hat mich das Buch leider nie komplett gepackt. Teilweise war die Handlung etwas wirr und mir hat oft der rote Faden gefehlt. Auch die Lovestory konnte mich nicht überzeugen, weil mir das alles wieder viel zu schnell ging. Am Ende blieben für mich außerdem zu viele offene Fragen und lose Enden zurück. Klar kommt noch ein zweiter Teil, aber das Ende war für mich trotzdem eher unbefriedigend. Insgesamt eine spannende Idee mit viel Potenzial, die mich in der Umsetzung leider nicht ganz überzeugen konnte.
Ich habe es abgebrochen, nach über 100 Seiten konnte es mich leider nicht packen. Der Schreibstil ist gut, nur die Geschichte tümpelt vor sich hin.

Düstere Vampirromance im Gothikstil, interessanter Auftakt zu einer neuen Reihe
Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt von NetGalley Der Klappentext sowie das Cover haben mich hier ehrlicherweise angesprochen und überzeugt, obwohl ich die Autorin gar nicht kannte, bisher. Aber ich muss sagen, mir gefiel dieser Reihenauftakt ganz gut, auch wenn er mich noch nicht ganz überzeugen konnte. Ich liebe Bücher, die über eine dunkle und geheimnisvolle Grundstimmung verfügen, ich mag das einfach sehr. Das Setting rund um das Winter-Institut, das Setting mit der abgeschiedene Insel in der Keltischen See und die geheimnisvolle Welt der Erhabenen erschaffte bei mir von Beginn an eine bedrückende, fast schon hypnotische Atmosphäre, die perfekt zu der vampirischen Thematik passte. Ich hatte immer das Gefühl , hinter der nächste Ecke könnte Gefahr lauern und war angenehm angespannt beim lesen. Der Schreibstil gefiel mir, meistens flüssig und bildhaft, an vielen Stellen sogar sehr eindringlich. Leider gab es dennoch die ein oder andere langgezogene Phase ohne wichtige Handlungsstränge. Manche Passagen waren etwas ausführlicher als nötig und dadurch wurde das Tempo gerade im Mittelteil etwas ausgebremst, leider. Unsere Protas sind zwei Figuren voller Gegensätze. Sie ist eine sogenannte Erhabene, die zum ersten Mal echte und ungefilterte Gefühle erlebt was eine innere Zerrissenheit bei ihr zufolge hat, welche sehr intensiv eingefangen wurde. Er ist der typische geheimnisvolle Typ, der anfangs nicht greifbar wirkt aber leider fehlte mir gerade bei ihm an manchen Stellen etwas mehr Tiefe und authentisches handeln. Die Romance ist toll, wir haben hier verbotene Liebe und echte Enimes to Lovers, das bringt eigentlich immer viel Potenzial mit sich. Ich habe ihre ersten Begegnungen geliebt, denn die sind voller Misstrauen aber trotzdem mit Neugier und unterschwelliger Spannung gespickt. Besonders toll umgesetzt waren die unterschiedlichen Weltanschauungen, dadurch entstanden echte Konflikte die greifbar und nachvollziehbar waren. Schön wären dennoch tiefere Gefühle und intensivere Momente und/oder ein langsamer (wie bei Slow Burn) Aufbau der Romance gewesen. Aber das ist lediglich mein empfinden. Da ich düstere Vampirgeschichten liebe und dies etwas Neues war, hatte ich trotz einiger Schwächen wirklich tolle Lesemomente und freu mich auf Band 2.

Kapitel zu langatmig, Story zu wenig packend
"𝘋𝘰𝘤𝘩 𝘊𝘢𝘦𝘭𝘢𝘯 𝘸𝘢𝘳 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘪𝘳𝘨𝘦𝘯𝘥𝘦𝘪𝘯 𝘗𝘢𝘳𝘵𝘺𝘨𝘢𝘴𝘵, 𝘦𝘳 𝘴𝘵𝘢𝘮𝘮𝘵𝘦 𝘷𝘰𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘐𝘯𝘴𝘦𝘭, 𝘥𝘪𝘦 𝘶𝘯𝘴 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘎𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘩𝘭 𝘶𝘯𝘥 𝘶𝘯𝘴 𝘥𝘢𝘮𝘪𝘵 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘚𝘤𝘩𝘸ä𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘌𝘮𝘱𝘧𝘪𝘯𝘥𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘭𝘪𝘦𝘧𝘦𝘳𝘵𝘦." **** 𝗥𝗲𝘇𝗲𝗻𝘀𝗶𝗼𝗻: Die Erhabenen - Liebe, so rot wie Blut ist der erste Band "Die Erhabenen-Reihe" der von Sofia Mars. Die Geschichte umfasst 368 Seiten und wird vorwiegend aus der Egoperspektive von Protagonistin Amalia erzählt. Weitere Perspektiven von Nebencharakteren mischen sich hinzu. 𝐙𝐮𝐦 𝐈𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭: (kann Spoiler enthalten) Amalia ist das jüngste Kind der mächtigen Vampirfamilie de Winter. Als Vampirin fühlt sie nichts – bis sie sich auf einer Party der Menschen schleicht und zum ersten Mal fühlt sie etwas, da auf deren Areal ihre Gaben unterdrückt und ihre Gefühle hervorgerufen werden. Hier trifft sie auf den Menschen Caelan, der etwas in ihr auslöst. Das Verhältnis zwischen Menschen und Vampiren ist angespannt. Sie teilen sich eine gemeinsame Insel, und doch heißt es, die Vampire würden diese für sich beanspruchen wollen. Als auf neutralem Gebiet eine Menschenfrau leblos aufgefunden wird, steigt die Anspannung weiter. Amalia und Caelan versuchen gemeinsam aufzudecken, was hier geschehen ist. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Das Cover ist eher schlicht und düster gehalten. Der Klappentext macht neugierig, doch schnell folgt die Ernüchterung. Ich konnte mich nur schwer in die Geschichte einfinden: Einerseits waren die Kapitel zu langatmig, andererseits konnte mich die Story nicht wirklich fesseln. Auch im weiteren Verlauf konnte ich mich mit dem Buch nicht richtig anfreunden. Vieles war mir zu nebulös, die Informationen kamen nicht richtig bei mir an, und mir war zunächst auch nicht klar, worauf die Geschichte hinauswill. Insgesamt enthält sie zwar spannende Elemente, und auch das Ende bringt einen Cliffhanger mit sich, dennoch bin ich noch unentschlossen, ob ich die Geschichte weiterverfolgen möchte.
Gutes Buch
Amalia wird am Winter Institut auf einer Insel angenommen, dort sollen sie ihre Kräfte Trainieren und auch testen wie sie ohne Kräfte zurecht kommen, denn ein Teil der Insel setzt ihre Kräfte aus. Amalia ist jedoch ein sehr neugieriger Vampir und möchte die Menschen besser kennen lernen, eines Abends findet eine Party statt auf die sie sich schleicht, dort lernt sie Caelan kennen und merkt schnell das sie mehr Gefühle in sich trägt als erwartet. Die beiden fangen an sich heimlich zu treffen und es entstehen immer mehr Gefühle. Zwischen den Seiten von Mensch und Vampir herrscht aber Unruhe denn es passieren ein paar seltsame Dinge. Die Story ist echt gut ausgearbeitet jedoch bin ich am Anfang nicht so leicht in die Geschichte rein gekommen. Die Charaktere sind gut beschrieben aber trotzdem geheimnisvoll. Das Seeting kann man sich gut vorstellen. Diese Vampir Geschichte ist keine Stino einfach geschriebene Sache, lässt sich aber gut lesen. Ich bin gespannt wie es in Band 2 weiter geht. 4/5 ⭐️
Ich habe mich so sehr auf dieses Buch gefreut, denn neben einem wunderschönen Cover besticht das Buch mit einem interessanten Klappentext! Leider fiel mir schon der Einstieg sehr sehr schwer. Von Anfang an ist das Buch sehr Detailreich und Kapitel über dreißig Seiten sind zu Beginn auch harter Tobak 😅 Unter den richtigen Umständen kann man da leicht drüber hinwegsehen, aber ich konnte einfach keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Der Funke ist einfach nicht übergesprungen 😞 Man merkt durchaus wie viel Arbeit und Herzblut in der Geschichte steckt, aber sie konnte mich leider nicht catchen. Da dies natürlich total subjektiv ist, bin ich sehr darauf gespannt wie es euch gefällt! Habt ihr das Buch schon gelesen? 😊





