SciFi-Paläontologie-Thriller ist definitiv ein Genre mit Potential
Ich mochte die Prämisse und den Einstieg sehr. Allerdings wurden die Stakes immer höher und die Helden immer mehr zur Mary Sue. Schade, weil ich die Antagonisten und Nebencharaktere sehr gut gelungen fand. Außerdem enthält das Buch durchgängig sehr schnelle POV-Wechsel (alle 3-10 Seiten), was es für mich schwer gemacht hat in die Story und Namen reinzufinden. Kaum habe ich mich in eine POV eingefühlt, wurde bereits gewechselt. Das ist aber sicherlich Geschmackssache. Gesamtfazit: Manchmal ist weniger mehr. Hat Potential ein sehr guter Thriller zu sein, wollte meiner Meinung nach aber etwas zu viel.





