Kurzbeschreibung: Auf der Suche nach ihrem Vater kommt Dana nach Avalon - dem einzigen Ort auf der Erde, wo sich Feen- und Menschenwelt überschneiden. Das Willkommen in Avalon ist jedoch alles andere als herzlich: Dana wird gefangen genommen - von ihrer eigenen Tante. Ihr einziger Verbündeter ist der gefährlich gutaussehende Feenjunge Ethan. Doch kann Dana ihm wirklich vertrauen? Zur Autorin: Jenna Black studierte Anthropologie und Französisch an der Duke University in North Carolina. Sie arbeitete in unterschiedlichen Berufen, bevor sie als Autorin erfolgreich wurde. Rosendorn ist ihr erster Jugendroman, der in den USA Leser und Kritiker begeisterte. Rezension: Die 16-jährige Dana hat es nicht leicht: Ihre Mutter ist Alkoholikerin und blamiert sie in so manchen Situationen, ihr Vater ist ein hochrangiger Feenmann, der in Avalon wohnt. Da ihre Mutter Angst hat, dass er seine Tochter zu sich holen könnte, ziehen sie und Dana sehr oft um, sodass Dana auch keine richtigen Freundschaften zu Gleichaltrigen aufbauen kann und will. Nach einem Streit mit ihrer Mutter flüchtet Dana Hals über Kopf nach Avalon, um dort ihren Vater zu besuchen, den sie noch nie gesehen hat. Doch bald schon findet sie sich mitten in einer Auseinandersetzung wieder, in die auch ihre Tante Grace verstrickt ist. Unterstützung findet Dana in dem Geschwisterpaar Kimber und Ethan, die ihr helfen wollen, zurück in ihre alte Heimat zu kommen, denn die Feen haben ihre eigenen Pläne mit Dana und möchten sie so schnell nicht wieder gehen lassen... "Rosendorn" ist der erste Band der "Faeriewalker"-Trilogie von Jenna Black, der sich hauptsächlich erst einmal mit der Einführung der wichtigsten Figuren der Serie beschäftigt. Dana ist ein typischer 16-jähriger Teenager, sie ist sehr nah am Wasser gebaut und findet auf den ersten Blick jeden Feenjungen, der ihr in Avalon begegnet, anziehend. Trotzdem hat sie auch bereits eine recht erwachsene Seite, was sich durch die Alkoholabhängigkeit ihrer Mutter und das Fehlen ihres Vaters erklärt. Zwar gibt es auch eine obligatorische Liebesgeschichte, doch wird dieser nicht allzu sehr Raum geboten, was ich recht abwechslungsreich zu manch anderen Büchern dieses Genres empfand. Auch die aufkeimende Freundschaft zwischen Dana und Kimber wurde gut und ausführlich geschildert und man freut sich regelrecht mit Dana, endlich eine Freundin gefunden zu haben. Obwohl Dana, als sie in Avalon angekommen ist, sich ständig irgendwie auf der Flucht vor den einzelnen Vertretern der beiden Feenhöfe befindet, passiert nicht wirklich viel mehr. Erst am Ende hin gibt es einen etwas überhasteten und überstürzten Showdown, der allerdings viele Fragen offen und somit sehr auf den nächsten Band hoffen lässt, denn Potenzial hat die Geschichte rund um Dana und die Feen allemal. Fazit: Jenna Black gelingt mit dem Auftakt ihrer "Faeriewalker"-Trilogie ein solider erster Band, der allerdings in der Spannung und der Weiterentwicklung der Protagonistin noch mehr Potenzial nach oben bietet. Unterhaltsam ist "Rosendorn" aber allemal!
Inhalt: Dana ist genervt von ihrer Mutter, die ein Alkoholproblem hat und alleine nichts mehr auf die Reihe bekommt. Seit sie ein kleines Kind ist, muss sie sich um alles alleine kümmern und bezahlt sogar die Rechnungen. Irgendwann hat sie genug davon und beschließt, zu ihrem Vater zu ziehen. Sie nimmt Kontakt zu ihm auf und macht sich auf den Weg nach Avalon, der Stadt, in der sich Menschen- und Feenwelt überschneiden. Ihr Vater ist nämlich eine Fee und Danas Mutter ist aus Avalon weggezogen, als sie merkte, dass sie schwanger war. Sie wollte verhindern, dass Dana in politische Angelegenheiten reingezogen wird. Dadurch, dass Dana nun doch nach Avalon kommt, wird die Sache natürlich kompliziert. Schon an der Grenze wird sie von ihrer Tante Grace abgefangen und entführt. Dana weiß nicht was los ist und wird noch verwirrter, als sie auch gleich von einem gutaussehenden Feenjungen und seiner Schwester befreit wird. Doch so leicht lässt sich Grace natürlich nicht aufhalten. Meinung: Feen sehen in diesem Buch nicht so aus, wie man sie aus Märchen oder Filmen kennt. Das einzige, was sie äußerlich von den Menschen unterscheidet, sind ihre leicht schräg stehenden Augen und ihre außergewöhnliche Schönheit. Alle Feen können Magie anwenden, wenn auch unterschiedlich gut. Außerdem können sie mehrere Tausend Jahre alt werden. Dadurch, dass Dana niemandem so richtig vertrauen konnte, weil sie gerade erst nach Avalon gekommen ist und niemanden kennt, bleibt es immer spannend, weil man sich fragt, wer denn nun „gut“ und wer „böse“ ist. Auch die Liebesgeschichte war nicht ganz so einfach und perfekt wie in vielen anderen Büchern, wodurch es auch noch mal spannend geblieben ist. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was ich noch schreiben soll, jedenfalls fand ich das Buch total super und bin traurig, dass ich es durch habe. Charaktere: Dana ist eine tolle Protagonistin. Sie ist schlagfertig und witzig, etwas dickköpfig, weiß aber auch, wann sie lieber still sein sollte. Das hat mir an ihr besonders gefallen, denn sie versucht nicht, sich noch extra in Schwierigkeiten zu bringen, wie es viele andere Protagonisten tun. Ethan ist natürlich unheimlich toll und sexy und Dana fühlt sich direkt von ihm angezogen. Kimber, seine Schwester, warnt sie vor ihm, doch – wie man schon hätte erwarten können – nützt es nichts. Er ist ziemlich arrogant, was bei ihm aber nicht unsympathisch wirkt. Ich stelle mir die Charaktere grundsätzlich ganz anders vor, als sie beschrieben werden. Besonders wenn jemand erst als gutaussehend bezeichnet wird und dann von seinen langen blonden Haaren die Rede ist, die „wie ein Vorhang über seine Schultern fielen“. Natürlich ist das Geschmackssache und eigentlich gehört sowas auch nicht in eine Rezension, aber das konnte ich mir gerade nicht verkneifen. ;D Ethan ist ein Wunderkind, was Magie angeht. Er beherrscht auch anspruchsvolle Magie gut und wird später vermutlich mal sehr mächtig werden. Kimber macht erst mal einen auf unnahbare Eiskönigin, doch später merkt man, was das Problem ist und dass es nur Selbstschutz ist. Oft mag ich in Büchern die Personen am liebsten, die zu Anfang einfach gemein scheinen, sich später aber als gut herausstellen. Es ist immer interessant zu beobachten, wie die Person sich ändert, weil sie schwer zu durchschauen sind. Neben diesen drei wichtigen Charakteren gibt es natürlich noch einige mehr, zu denen ich aber nichts mehr schreibe, weil es sonst zu viel wäre. Besonders ans Herz gewachsen ist mir aber Finn, der Bodyguard, der von Danas Vater für sie eingestellt wird. Er ist ein Ritter und es ist sein Job, die Feen zu beschützen. Er versucht professionell zu sein und seine Gefühle zu verbergen, aber manchmal kann auch er sich das Lächeln nicht verkneifen und in den Momenten mochte ich ihn echt gern. Fazit: Ein super tolles Buch, welches ich wirklich verschlungen habe. Auch wenn man mit Feen sonst nicht so viel anfangen kann, sollte man sich dieses Buch nicht entgehen lassen!
Freu mich auf Band 2 :) "Ich heiße Dana, und bevor ich nach Avalon gekommen bin, wusste ich nicht mehr über diese Stadt, als dass sie der einzige Ort auf der Erde ist, an dem sich die Feen- und die Menschenwelt überschneiden. Na ja, okay, den ganzen langweiligen Kram zur Geschichte habe ich in meinem Reiseführer auch überblättert. Aber inzwischen könnte ich selbst einen Reiseführer mit ein paar verdammt nützlichen Tipps schreiben: 1. Richtet euch darauf ein, dass ihr ein paar besondere Fähigkeiten entwickeln könntet und deshalb plötzlich zur meistgesuchten Person in Avalon werdet. 2. Packt unbedingt fluchttaugliches Schuhwerk ein. Und besonders wichtig: 3. Verliebt euch ja nicht in einen atemberaubend gutaussehenden Feenjungen! Denn wenn etwas zu gut scheint, um wahr zu sein, dann ist es das auch … Eine SuB Leiche die ich dann mal rausgekramt habe ;) Und es war ein tolles Buch und der erste Teil einer Reihe.Es geht um Dana die die Schnauze voll hat, sie hat die Mutterrolle eingenommen da ihre eigene Mutter immer betrunken in der Ecke liegt. Irgendwann reicht es und sie macht sich auf dem Weg nach Avalon der Feenwelt um ihren Vater zu suchen. Aber das ist nicht so einfach, zuerst lernt sie ihre Tante Grace kennen die sperrt Dana erstmal weg, dann wird sie von 2 Feen gerettet und denkt sie bekommt neue Freunde aber nö die Lügen und dann lernt sie ihren Dad kennen. Das war euch zu durcheinander ? Da müsst ihr durch ;) Ich will ich ja neugierig machen.Ihr bekommt eine toll beschriebene Feenwelt, verschiedene Rassen, Monster und natürlich die Bösen. Den alle wollen Dana den sie ist die letzte Faeriewalkerin, diese können in die Faeriewelt und alle die sie begleiten sind in einer Art Schutzmauer gehüllt um dort zu 'übrtleeben' und ihre Tante Grace will die Königin dort töten da sie zum Konsul gewählt werden will. Den der soll neu gewählt werden und es gibt 3 Kandidaten Grace, Danas Vater und noch eine Elfe und die 3 geben sich nichts um es zu WERDEN.Das Buch ist toll, leicht zu lesen und ich habe es verschlungen.Es macht SÜCHTIG !!!Die Personen:Dana gerade mal 16 steht mitten in einen Krieg um den Konsulplatz. Sie ist sehr Dickköpfig aber gibt jeden trotz Fehlern eine neue Chance.Sie ist die letzte Faeriewalkerin und damit was ganz besonders. Trotz das sie halb Mensch und halb Elfe ist kann sie keine Magie bewirken.Ihre Mutter ist immer betrunken und hat alle Verantwortung auf Danas Schultern geladen. Erst als sie mitbekommt das Dana weg ist macht sie sich auf den Weg ihre Tochter zu suchen.Ihr Vater will Konsul werden, aber nicht um jeden Preis um seine Tochter vor zuführen. Er ist eher der Frostige Typ Vater , der aber nur das beste für Dana will.Ethan , er rettet Dana aus den Händen ihrer Tante, auch er birgt ein Geheimniss und damit hat Dana dann Probleme als sie es erfährt, gerade da Dana ihn heiß findet ;)Kimber ist Ethans Schwester und steht im Schatten von ihm. Sie ist kalt gegenüber Dana merkt dann aber das diese nicht schlecht ist und die beiden freunden sich an.Finn wird der Leibwächter von DanaKaene ist der Sohn von Finn und gibt Dana Unterricht in Selbstverteidigung.Grace ist Danas Tante und ist total besessen Konsul zu werden auch wenn das bedeutet ihre Nichte zu killen. Jenna Black studierte Anthropologie und Französisch an der Duke University in North Carolina. Sie arbeitete in unterschiedlichen Berufen, bevor sie als Autorin erfolgreich wurde. »Rosendorn« ist ihr erster Jugendroman. Mehr erfahren Sie im Internet unter: www.jennablack.com Cover : 2 / 2 Klappentext: 2 / 3 Personen: 2 / 3 Schreibstil: 3 / 3 Spannung: 3 / 3 Gefühle: 3 / 3 Handlung: 2 / 3


