Dieses eine Buch hat mich komplett überrascht und jetzt brauche ich die ganze Reihe.
Spring Season ist die rebellische, unangepasste von vier Schwestern. Für Sozialstunden landet sie als Haushaltshilfe bei der achtzigjährigen Sophia Fowler. Was als Pflicht beginnt, entwickelt sich schnell zu etwas viel Größerem: Sophia öffnet die Tür zu ihrer Vergangenheit und Spring muss sich ihrer eigenen stellen. ✨ Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen (Gegenwart und 1876), was für richtig viel Abwechslung sorgt. Im Grunde bekommst du zwei Geschichten in einem: beide fesselnd, beide emotional. Das zentrale Familiengeheimnis ist raffiniert verwoben und hält die Spannung konstant hoch. Ich liebe außerdem die Idee der vier Schwestern, von denen jede ihr eigenes Päckchen trägt und ihr eigenes Buch bekommt. Das macht neugierig auf die gesamte Reihe. Der Schreibstil ist angenehm zugänglich, lässt sich leicht weglesen und überrascht immer wieder. Und ja, ich sag’s, obwohl ich es sonst selten tue: Dieses Cover ist absolut meins. ❌ An manchen Stellen sind die Fügungen etwas zu glücklich gelöst. Der Epilog wirkt überladen, weil gleich alle drei Folgebände angeteasert werden. Weniger wäre hier mehr gewesen, denn ein dezenter Ausblick auf den nächsten Band hätte völlig gereicht. 📌 Eine richtig positive Überraschung, die mir einfach Spaß gemacht hat und gleichzeitig emotional berührt. Ich bin mir ziemlich sicher: Die drei Folgebände werden auch noch bei mir einziehen.






























































