Ein Buch mit vielen Twists und spannenden Szenen. Ich hab es nicht mehr aus der Hand legen können. Klare Empfehlung
Meine Meinung Ich hatte das Buch in der Hoffnung auf einen schaurigen Thriller zur Hand genommen aber ich wurde leider enttäuscht. Es hatte zwar ein paar Schaurige Stellen aber ich glaube ich habe mir was schlimmeres ausgemalt als es dann wirklich war. Es war eher ein ruhiger Familienroman mit ein paar schaurigen Stellen. Die Bezeichnung Thriller war etwas irreführend, mit einer anderen Bezeichnung hätte ich es zwar nie zur Hand genommen aber es war trotzdem okay. Die Art wie das Buch geschrieben ist hat mir gut gefallen. Da die beiden Protagonisten abwechslend ihre Seite der Geschichte aufschreiben und so weiß man immer nur so viel, wie die beiden. Fazit Ein Buch das meinen Erwartungen nicht wirklich erfüllen konnte aber mit einem anderen Bezeichnung durchaus interessant und unterhaltend.

Sie dachte sie wäre sicher……..
Das Buch hat meine Tochter im öffentlichen Bücherschrank gefunden und mir mitgebracht. Ich kannte weder den Autor noch das Buch selbst. Der Klappentext verrät nicht wirklich worum es in diesem Thriller geht. Also bin ich völlig unvoreingenommen an das Buch gegangen. Die Charaktere sind interessant gestaltet, gerade Syd und Jack könnten kaum unterschiedlicher sein, dennoch passt die Chemie zwischen den beiden perfekt. Eine unterschwellige Spannung von Anfang bis zum Ende, wobei ich ab der Hälfte mir schon dachte wie es enden könnte, was der Spannung allerdings keinen Abbruch tat.Syd‘s Vater ist der typische Charakter den man abgrundtief hasst, ebenso wie Elsies Vater, welche ihre Töchter auf unterschiedliche Art unterdrücken. Elsie und Syd sind durch das gleiche Schicksal miteinander verbunden trotz des Altersunterschieds, was der Story das gewisse etwas verleiht. Die Story wird in Tagebuchform geschrieben, abwechselnd von Syd und Jack. Man erfährt einiges über ihr Leben und warum sie zu den Menschen geworden sind welche sie heute sind. Ein überaus gelungener Thriller der mehr Aufmerksamkeit verdient. Der Schreibstil ist flüssig geschrieben bei mittellangen bis kurzen Kapiteln.
Jack und Syd bekommen vllig berraschend den Zuschlag fr ein Haus, das eigentlich jenseits ihrer Vorstellungen lag. Doch das Haus hat etwas merkwrdiges an sich. berall steht Plunder, denn der Vorbesitzer hat Hals ber Kopf das Land verlassen. Doch Syd und Jack sind zuversichtlich aus diesem seltsamen Haus ihr neues Zuhause zu machen. Nach und nach hufen sich jedoch die unerklrlichen Ereignisse... "The House" verrt mit seinem Klappentext nicht wirklich viel, da man anhand der wenigen Informationen nicht erahnen kann, in welche Richtung sich die Story bewegen knnte. Haben wir hier einen Domestic Thriller oder doch eher etwas mystisches? Egal was, mich hatte das Cover sowieso schon in seinen Bann gezogen. Was dann aber letztlich dabei herauskam, war so gar nciht das, was ich mir vorgestellt hatte. Die Geschichte wird in einer etwas ungewohnten Art dargelegt. Syd und Jack verfassen abwechselnd eine Art Tagebucheintrag, der uns ber die Gegenwart und aber vor allem die Vergangenheit in Kenntnis setzt. Wir erfahren wie sich die beiden kennen gelernt haben und auch wie ihr Lebenswandel war. Gleichzeitig schwebt darber immer die Erkenntnis, dass in der Gegenwart etwas schreckliches passiert sein muss. Was genau, erfahren wir jedoch erst sehr viel spter. Ich muss sagen, dass ich allgemein etwas enttuscht war. Durch den kryptischen Klappentext, habe ich einfach etwas ganz anderes erwartet. Das Buch an sich war durchaus gut. Der Schreibstil war locker und teilweise recht salopp, was dem Ganzen von Zeit zu Zeit auch eine witzige Note verliehen hat. Meist fehlt die wrtliche Rede, da wir ja die bereits geschehene Geschichte aus den Tagebucheintrgen erfahren. Dadurch liest sich das Buch recht schnell und auch flssig. Insgesamt hat mir das Buch jetzt weder besonders gut gefallen, noch fand ich es schlecht - es war schlichtweg Okay. Wenn ihr Interesse habt, geht am besten ohne groe Erwartungen heran, denn was hier letztlich wirklich passiert - darauf kommt man tatschlich nicht, bis es soweit ist.



