„Freiheit gibt es nur im Tod, denkt Misslinger, und das macht ihn traurig.”
Mir fiel es sehr schwer mich auf den Protagonisten und das Buch einzulassen. Wenn man das aber einmal geschafft hat, liest es sich sehr angenehm „weg“.
Habe es auf dem Heimweg fertig gelesen und an der Bushaltestelle weggeworfen weil es die Mühe nicht wert war bis nach Hause zu tragen
Wirklich eins der beschissensten Bücher, das ich seit langem gelesen habe. Wir folgen einem narzisstischen Politiker, der nicht nur sich selbst sondern auch seine Frau, seine Tochter, seine Kollegen und alle Menschen die er „vertritt“ abgrundtief hasst.
Im Verlauf der Geschichte macht er absolut keine charakterliche Wandlung durch, bleibt weiterhin ein abstoßender, ekelhafter und absolut un-relatable Mensch
SPOILER am Ende bringt er sich einfach um und damit endet die Geschichte, absoluter Schrott
Kein normaler Mensch kann mit der Geschichte mitfühlen