21. Dez.
Bewertung:3

Diese Reihe spielt im selben Universum wie die Bücher mit Massimo Capaul, der hat aber jetzt eine Pause verdient, sodass Jon Salutt übernehmen kann. Trotzdem treffen wir Massimo doch noch einmal kurz an, was mir sehr viel Freude gemacht hat. Auch dieses Buch ist wieder ruhig, cozy-ähnlich und mit einer wunderschönen Umgebung angesiedelt. Lesende, welche die Massimo-Reihe mochten, können hier also getrost weiterlesen. Aber auch für jene, die sich ein wenig Urlaub in den Bergen gönnen möchten, ist dieses Buch eine schöne Idee. Die Auflösung hatte ich ziemlich schnell, und auch wenn es ein paar Punkte gibt, die mir nicht so gefallen haben (gehen in Richtung Sexismus), so war es alles in allem eine schön entspannende Suche nach der Wahrheit. Auch finde ich es nicht übel, dass Calonder hier ein Thema anspricht, dass die Zielgruppe ansonsten vielleicht nicht oft bedient. Aber dies könnte auch ein Vorurteil meinerseits sein.

Der Engadiner Dorfpolizist
Der Engadiner Dorfpolizistvon Gian Maria CalonderKampa Verlag