Es ist eine kurze, aber eindrucksvolle Geschichte, die zum Nachdenken anregt.
Sie beleuchtet die harten Lebensbedingungen und Bräuche in einem japanischen Dorf und thematisiert Armut, Essensbeschaffung und Gleichberechtigung. Besonders hervorzuheben ist der tief verwurzelte Brauch, der im Mittelpunkt der Erzählung steht. Das traurige Ende reflektiert die damaligen Lebensrealitäten und die Gemeinschaft, die sich umeinander sorgt und Fehlverhalten bestraft. Trotz seiner ruhigen Erzählweise hat das Buch einen starken Eindruck hinterlassen und ist daher sehr empfehlenswert. 👍🏻


